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The Big Guns
Okay, breaking news: "Husky" wird komplett umgeschrieben. Nachdem ich "The Killing Moon" (ne Kurzgeschichte, die mit Huskys Vergangenheit zusammenhängt, weil ich den Charakter liebe und ausbauen möchte) geschrieben und nochmal "Husky" gelesen hatte, fiel mir etwas auf: So wie die Geschichte jetzt verlaufen ist und verlaufen wird, gefällt mir das nicht. Ich mag's nicht, dass das Ganze sich in einen furchtbaren Gewaltporno verwandelt. Klar, ich wollte hiermit Gewalt und romantische Melancholie Hand in Hand einhergehen lassen, aber so wie es aussieht, würde die Gewalt eindeutig die Überhand ergreifen und alles kaputtmachen.
Deshalb wird das Ganze nochmal von Grund auf neu geschrieben. Huskys Hintergrund wird nicht geändert, ihre komischen fünf Minuten wird sie weiterhin haben und sie bleibt die etwas naive, vulgäre und allgemein reichlich durchgeknallte rothaarige Fee, die sie die ganze Zeit war. Allerdings wird ihr Character arc nochmal komplett neu aufgebaut. Zudem wird der Protagonist a) sinniger und b) zwar weiterhin durchgeknallt, aber zumindest mit einem bisschen Wiedererkennungswert sein und nciht ein schablonenhafter Misanthrop, mit dem ich als Autor nix anfangen kann. Die Gewalt wird weiterhin ein zentraler Punkt sein, allerdings beziehe ich andere Aspekte aus komplett anderen Konzepten meinerseits mit ein, die dem Ganzen noch den letzten Schliff geben sollen.
Keine Sorge, die Geschichte ist nicht tot, sie bedarf aber einer allgemeinen Generalüberholung, um wirklich gut zu sein. Und einen roten Faden. Und Erzählstruktur
Und alles andere, was ich mit diesem Experiment ausprobiert habe, was mir aber nicht (mehr) gefällt.
Husky wird momentan "nebenbei" überholt, während ich an "Heimatfront" weitertexte. Also nur so als Info für die paar, die die Geschichte hier gut finden.
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