Darauf steh ich auch überhaupt nicht.
Ich glaube aber, dass es schon einige Spielzeit braucht, um Figuren zu entwickeln, in die man sich gerne hineinversetzt. Auch die Freude über bestimmte Ausrüstungsgegenstände kommt nur schwer auf, wenn das Spiel nach 2 Stunden schon wieder vorbei ist. Bei Rollenspielen brauche ich nämlich das Gefühl, dass das, was ich tue, auch für mich im Spiel einen länger anhaltenden Nutzen hat.
Deshalb sind denke ich diese Motivationsquellen bei Rollenspielen in einem Kurzspiel nur schwer umzusetzen und müssen wahrscheinlich durch andere ersetzt werden - Nur bleibt dann die Frage, ob das Rollenspiel als Ausgangsgenre dann überhaupt passend gewählt ist.







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