Wenn man wieder in die Game-Over-Richtung gehen würde, müsste man das gesamte System aus Final Fantasy XIII aber überarbeiten. Dass Dungeons in alten Spielen so gefährlich und oft auch unfair waren, konnte man durch Grinden und Vorbereitung durch bessere Ausrüstung, Heilitems etc. abschwächen. Das ist aber keine Option für Final Fantasy XIII. Das Spiel legt einen ganz anderen Schwerpunkt, nämlich, einen einzelnen Kampf als mehr oder weniger unabhängiges Ereignis anzusehen. Entsprechend sind auch die einzelnen Kämpfe fordernder, aber man wird immerhin anschließend geheilt. Das ist zwar weniger Ressourcen-Management, erlaubt es dem Spiel aber, einzelne Kämpfe fordernder zu gestalten (worüber ja auch eben schon geredet wurde).
Ich bevorzuge ebenfalls einen eher klassischen Ansatz, aber finde, dass Final Fantasy XIII hier nicht unbedingt viel falsch macht. Gefährliche Dungeons sollte es wenn schon vereinzelt oder als optionalen Content geben, aber einen Dungeon, in dem man zwanzig mal stirbt, weil man zufällig von einer Gruppe von neun Cockatrices angegriffen wird, die einen ohne mögliche Gegenwehr versteinern, ist einfach nicht mehr zeitgemäß, auch wenn es durchaus zur Spannung beiträgt.

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) sind uns natürlich über die Möglichkeiten im Klaren und machen ggf. oder wenn doch mal nötig von allem Gebrauch, was gerade zur Verfügung steht. Jemand, der nicht so viele RPGs spielt kommt aber auch gut klar, zur Not halt mit dem Kopf durch die Wand.
