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Thema: Die Jagd

Baum-Darstellung

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  1. #29
    Anschluss an diesen Post im Rollenspielthread.



    Etwa einen halben Tag nachdem sie die Stelle mit den Leichen gefunden hatte, hörte sie vor sich Stimmen. Die Personen mussten weiter entfernt sein und gaben sich definitiv keine Mühe, leise zu sein. Sie beschleunigte ihre Schritte - ihr Pferd führte sie an den Zügeln, da das Gelände immer unwegsamer wurde - und näherte sich langsam der Quelle der Stimmen. Sie folgte ihnen in sicherem Abstand, und als sie des Nachts rasteten, band sie ihr Pferd in sicherer Entfernung an einen Baum und näherte sich leise dem Lager. Sie mußte höllisch aufpassen, um auf dem sumfpigen Untergrund halbwegs leise zu gehen, schaffte es aber sich dem Lager so weit zu nähern, dass sie eine Dunmer und einen Mann erkannte, der gut der gesuchte Kaiserliche sein konnte. Als beide kurzfristig eingeschlafen waren, bewegte sie sich noch weiter auf das Lager zu - weit genug um sicher zu sein. Allerdings nahm sie sich zu Herzen, was in Skingrad passiert war und überstürzte nichts.

    Sie folgte den Beiden den nächsten Tag noch in sicherem Abstand, wobei sie das Gefühl nicht los wurde, dass die beiden ziemlich orientierungslos durch die Sümpfe zogen. An diesem Tag waren sie etwas leiser, trotzdem fiel es ihr nicht schwer, ihnen zu folgen. Als sie am Abend ihr Lager aufschlugen, wartete Dreveni in sicherem Abstand gut zwischen Büschen verborgen darauf, dass beide kurz gleichzeitig schlafen würden. Sie würde sich zuerst den Magier vornehmen, auf den Bogen verzichtete sie, wenn sie ihn im Schlaf angreifen wollte. Ihn tötlich zu treffen wenn er auf dem Boden lag, war nicht einfach, deshalb lies sie den Bogen und das Schwert bei ihrem Pferd, genauso wie den langen Mantel. Sie präparierte ihren Dolch mit einem Stillegift und wartete. Sollte sie ihn mit dem Dolch nur ankratzen, würde er trotzdem ersteinmal nicht zaubern können. Der Kaiserliche übernahm die erste Wache, und als Dreveni schon dachte, sie würde diese Nacht überhaupt keine Chance bekommen, schien er kurz einzuschlafen. Sie sprach einen Unsichtbarkeitszauber, nur für den Fall dass er aufwachte bevor sie ihn erreichte. Allerdings war es bis auf das Lagerfeuer stockfinster, und nachdem er in das Feuer gesehen hatte, würde er sie vermutlich eh nicht sofort sehen können im Dunkeln. Der Kaiserliche hatte sich im sitzen an den Baum gelehnt, und war so eingeschlafen, die Dunkelelfe lag daneben auf der Erde. Sie war etwas jünger als sie selbst, mehr nahm sie nicht wahr, da sie sich auf den Kaiserlichen konzentrierte. Als sie ihn so gut wie erreicht hatte, löste sie den Zauber wieder, da er sie doch einen Teil ihrer Konzentration kostete. Sie sah sich selbst nicht als Magierin, sie nutzte und übte nur das, was ihr unmittelbar und praktisch von Nutzen war, nicht weil sie Magie sonderlich interessant gefunden hätte. sie überlegte kurz, entschied sich ihm einfach die Kehle durchzuschneiden, hob den Dolch und ging die letzten Schritte leise auf ihn zu...
    Geändert von KingPaddy (06.07.2011 um 00:58 Uhr)

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