Habs eben noch mal probiert und es nun beendet.
Das Ende warf ein recht interessantes Dilemma auf, das sich auch an ein philosophisches Gedankenexperiment anlehnt. Hat mir ganz gut gefallen.
Ok, wusste nicht, dass die ps3 Fassung so verhauen ist. Aber auch so fand ich die ganze Rahmenhandlung viel zu dünn. Die Anzahl der Kämpfe ist in Relation zu dem doch eher simplen Kampfsystem definitiv zu hoch. Ich habe aber auch eine extreme Aversion gegen Spiele, die durch Gegnerwellen Stress erzeugen wollen.
Ist vielleicht auch ein subjektives Problem, aber ich habe hier eine sehr dichte mitreißende Narrative erwartet und die kam nicht wirklich. Das gleiche Problem hatte ich auch in geringerer Form bei Last of Us. Vermutlich hab ich da einfach zu hohe Erwartungen.
Im Übrigen sind sich Last of Us und Enslaved in ein paar Punkten enorm ähnlich. Jedenfalls kam ich mir bei Enslaved teils wie in der Fantasy-Version von LoU vor.












