Die Kritik meinte praktischdurchgehend, das Gameplay wäre eintönig, uninspiriert, und die tollen Möglichkeiten, die man hat, würde man praktisch gar nicht gebrauchen.
In den allermeisten Shootern bräuchte ich nur eine Pistole, in den allermeisten RPGs bräuchte ich nur einen Bruchteil der Zauber...aber wenn man das so macht, darf man sich über mangelnde Abwechselung nicht beschweren...
Bioshock gibt einem Variationen ohne den Spieler zu einer bestimmten Spielweise zu zwingen, man kann sich auf Waffen spezialisieren und nur diese Aufrüsten oder man nutzt hauptsächlich Vigors, rüstet die ordentlich auf und erweitert seinen Salzvorrat um in jedem Kampf erst die Gegner auf seine Seite zu ziehen und den Rest mit Krähen lahm zu legen oder in der Luft schweben zu lassen...
Ich fands z.b. gut, dass man hier eben nicht genug Resourcen hat um am Ende eines Durchgangs alles aufgrüstet zu haben, sondern das man sich entscheiden musste, wo seine Prioritäten liegen.
Das trifft für mich nur zu, wenn alle Optionen wirklich sinnvoll sind. Wenn es Vorgehensweisen gibt, die erheblich einfacher oder weniger aufwendig sind, zieht das Argument für mich nicht. Das ist aber mehr grundlegendes Design. Ein wirklich GUTES Spiel sollte den Spieler außerdem ermutigen, unterschiedliche Methoden auszuprobieren.
Das Gameplay ist eintönig im Vergleich zum Rest. Den Charakteren, der Story und auch der Grafik. Die sind auf Weltklasse-Niveau. Das Gun Play ist spaßig, ja, aber bietet wenig, dass von der bekannten Formel von BioShock abweicht.
Allerdings, wenn einem das Gameplay von BioShock gefallen hat, muss man sich über Infinite keine Sorgen machen. Ist sehr ähnlich, bietet aber durch die interessanten Vigors und die möglichkeiten der Skylines, und natülich Elizabeth genug Abwechslung.
Es ist Kritik auf sehr hohem Niveau. Ich habs zwar für 37€ vorbestellt (zusammen mit paar anderen SPielen im Packet), aber selbst die 50€ ist es absolut wert. (Versteh aber auch, dass man als Steam-Nutzer IMMER nur bei Sales kauft)
Weil es Leute gibt die sich ihr Hobby nun mal nicht mit 50€ pro Spiel finanzieren können. Und da ich vollkommen damit zufrieden bin nicht immer eine der ersten zu sein die es beim Release besitzen kaufe ich sie mir halt später.
Nie gesagt das ichs mir gar nicht kaufen werde. Es ist für mich eben ein Unterschied ob ich gesagt bekomme es ist "must have" und mir mit den 50€ nen Loch schaffe oder lese das es hier und da Einschnitte in den Spielspaß hat und es eben zu einem späteren Zeitpunkt besorge.Zitat von Rush
Dito. Und darum hol ich mir lieber die eine oder andere Meinung ein.Zitat von Sylverthas
Sehe ich ähnlich. Obwohl beides dazu gehört. Ich brauch nen Spiel nicht spielen wenn ich nicht auch mit ein wenig Vorstellungskraft ran gehe um mir meine eigene Welt zu schaffen und mich zu fragen wie ich sie am besten bestreite.Zitat von La Cipolla
Sich nur noch zu 100% vom Spiel selbst berieseln zu lassen halte ich für schwachsinnig. Anscheinend ist es das was ein Großteil der Spieler heute will.
Ist schon verständlich. Ich will nur sagen, wenn man die 50€ Investition leisten kann, ohne sich ins Fleisch zu schneiden, ist es die für Infinte wert.Zitat
Mir als Student musst du nichts von finanzieller Knappheit erzählen^^
Ich liebe den Artstyle von The Witness:http://blog.us.playstation.com/2013/...with-creators/
@ Gebrauchtgames
Ich habe ja seit ca. 6,7 Wochen die Ps3.Ich hab jetzt schon locker 35 Spiele (Disc) .Die Gebrauchtspielepreise sind heute durch ebay und Gamestop so derart rapide im Keller,dass ich kaum glauben kann das Leute 60 Euro zahlen.
Damals gabs halt leider nur alle paar Wochen mal nen Flohmarkt und da oft nur 2,3 Händler die dann oft eben nicht hatten was man wollte und da bleib nur Karstadt oder Toys ur us.
Aber nun? KOF2013 neu für 8 Euro im Mediamarkt.PANG dann Resi 6 fürn zwanni neu.Da hätte ich auf der Gamescom noch 2 Stunden für anstehen müssen.PANG.Resi 5 äh ja Doppelpang,das war so billig,das weis ich gar nicht mehr.Genau wie eigentlich alles andere.
Klar da viel Zeug bis zurück ins Jahr 2008 dabei,aber ich meine ich hab weniger als 400 Euro für 35 Games ausgegeben und 20,30% waren neu.Selbst wenn ich die Inflation ausser Acht lasse und hier 800DM ansetze (im jahr 1998 sagen wir mal),das wären da aller aller höchstens 25 Spiele
gewesen und darunter dann jeweils das erste Tekken,Toshinden,Lara,Formel 1 97 usw. Mit Inflation sind das kaum 400 DM womit wir so bei rund 10-12 Spielen wären.
Muss man schon ien ziemlich Diehardfan sein und sich heute Spiele zum Release zu kaufen.Vorallem,weil sie schon n paar Wochen danach 10-15% billiger sind,aber es kann praktich nichts dran sein,denn die sind ja erst wenige Wochen auf den Markt.
Kleine Anekdote am Rand.Ich war so im Gamekaufrausch,dass ich nochn paar Xbox 360 Spiele gekauft habe...obwohl ich die Konsole noch gar nicht hab ^ O ^ EGAL,hier kosten die Games ja auch nix.
--Kindergärtnerin: "Und neben der Marienkäfergruppe gibt es auch noch die Elefantengruppe."
Ich:"Sind da die dicken Kinder drin?"
http://www.kickstarter.com/projects/1949537745/armikrog
BAAAAAAAAAACKED.
They have my axe, aber 900k für ein Adventure von dem nicht wirkliche viele gehört haben, geschweige den von Leuten von denen ewig nix mehr kam.... und E3 überrschattet bald alles.
Will be tough.
Habe ein Dear Esther Steam Key zu viel. Will den wer Geschenkt bekommen? Aber bitte nur jemand melden, der es wirklich spielen möchte![]()
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Da war jemand 2 Minuten schneller sorry =(
Wenn Ich aber wieder mal einen Key zuviel habe, bekommst du den Whiz![]()
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