Also, für einen Herrscher ist der König sehr aufbrausend. Generell scheinen die Personen sofort wenn ihnen etwas nicht passt die Leute anzubrüllen. Und Machtbesessenheit ist nicht wirklich ein Grund den Schamanen anzuschreien.

Es ist auch ein wenig komisch, dass der König die Hebamme umbringt. Normalerweise müsste er beim Tod seiner Frau wohl erstmal geschockt sein. Überbringer von Hiobsbotschaften waren zwar oft arm dran aber ich finde es trotzdem ein wenig unpassend.

Ich hab grad nix zu tun, also hab ich die Story mal ein wenig aufpoliert, so dass sie (zumindest für mich) ein wenig besser zu lesen ist. Die Handlung ist immer noch die selbe.

Unten stehen dann noch deutschlehrermäßig ein paar Sachen die mir dabei aufgefallen sind ^^



(Das folgende bezieht sich auf den Schreibstil, nicht auf den Inhalt und ist mehr oder weniger wichtig)
- Du hast immer wieder mal die Erzählzeit zwischen Vergangenheit und Gegenwart gewechselt.
- Du solltest mehr Handlung in einen Satz packen. Du hakst jedes Ereignis Schritt für Schritt in einzelnen Sätzen ab, was nicht so angenehm zu lesen ist.
- Versuche verschiedene Formulierungen für die selbe Sache zu verwenden. (wieder die Köpfen-Problematik xD) Wenn der Leser in wenig Text immer wieder das gleiche Wort ließt, dann stört das irgendwann.
- Zahlen stören den Lesefluss ein wenig. Niedrige Zahlen sollte man deshalb ausschreiben.
- Geh nicht ganz so ins Detail, es sei denn es ist wichtig oder trägt zur Atmosphäre bei. Beispiel: Der Schamane steht vor dem König. Ob jetzt 10 Schritte zwischen den beiden liegen ist eigentlich völlig schnurz.

Noch eine kleine Anmerkung: Für das Spiel hat das Zeug hier fast keine Bedeutung, nur dafür, wie die Beschreibung der Story ankommt. Allerdings ist eine gute Storyvorstellung definitiv ein Anreiz ein Spiel zu spielen