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  1. #25
    Zitat Zitat von Tonkra Beitrag anzeigen
    Final Fantasy XV soll wohl genauso wie FFXIII Versus und Final Fantasy Type-0 ein eher actionorientiertes Kampfsystem bekommen
    Das wurde so nirgends gesagt. Sie lassen sich lediglich alle Möglichkeiten offen, sodass man diese Richtung in Zukunft nicht ausschließen kann.
    Zitat Zitat
    Wie steht ihr zu diesem Thema?
    Ich gehe davon aus, dass sie eher wieder so etwas wie in XII oder XIII machen. Also actionorientierter als die alten rundenbasierenden, aber eben auch kein reines Action-RPG. Wenn es allerdings eines werden würde und sie sich damit entsprechend wirklich Mühe geben, hätte ich nichts dagegen. Würde eine gewisse Abwechslung reinbringen. Immerhin sind ein paar meiner Lieblingsspiele Action-RPGs (Seiken Densetsu), und Square Enix hat mit dem Sub-Genre schon eine weit zurückreichende Geschichte. Es sollte in dem Fall nur darauf geachtet werden, dass der Action-Anteil nicht die Rollenspiel-Elemente verdrängt. Eine richtige Party mit mehreren Personen sowie einem umfassenden Charakterentwicklungssystem müssten schon vorhanden sein.
    Zitat Zitat
    Ganz ehrlich, es wird das Action RPG kampfsystem als "trend" gekennzeichnet, das was die spieler haben wollen... wenn ich mir aber das feedback zu FFXII, Final Fantasy XIII... oder FF Type-0 in hinblick auf ein FFX oder die PSOne ära anschaue stimmt das nicht so unbedingt.
    Gute Kritiken haben die doch alle bekommen, und mir persönlich hat ein FFXII auch viel besser gefallen als der zehnte Teil. Es kommt eben nicht nur auf das Kampfsystem an. Nostalgischen Erinnerungen hinterherhängen ist ja schön und gut, aber man darf nicht vergessen, dass die Gegenprobe bei der Serie seither nie gemacht wurde: Käme ein FFXV mit rein rundenbasiertem Kampfsystem raus, am besten noch mit Zufallsbegegnungen und allem, würde es glaube ich schlechtes Feedback regnen, selbst wenn es ein paar Außenseiter glücklich machen mag. So wie bei Lost Odyssey, das in diesem Punkt auch häufig kritisiert wurde. Zumindest würden mit so einem Spiel mit Sicherheit auch nicht alle zufrieden sein. Ich kann es verstehen, dass Square Enix da etwas zeitgemäßeres bringen möchte. Jetzt mal nicht nur von "Fans" gesprochen - die Gesamtheit der Spielerschaft mag es eher etwas flashiger.
    Zitat Zitat
    Klar man sollte auch mal mutige schritte in eine neue richtung wagen, das haben sie seit der Fusion mit ENIX meiner meinung nach genug getan (...)

    viele davon eher vergurkt und eher schlecht als recht.

    naja ich sag einfach nur "Squaresoft + Enix" fusion... .
    Oh Mann, nicht das schon wieder. Vor allem noch mit FFXII als Beispiel (das zu jenem Zeitpunkt schon seit Ewigkeiten in Entwicklung war). Klar doch, es lag alles nur an der Fusion. Enix ist die reine Manifestation des Bösen. Übrigens: Die Firma hieß Square. "Squaresoft" war nur ein Markenname. Hab das aber auch erst Jahre später gecheckt.


    Das Märchen von der bösen Fusion mit Enix, nach der angeblich alles bergab ging, hält sich bei ein paar Leuten immer noch hartnäckig. Dabei war die Zusammenführung von Square und Enix eine durchweg positive Sache, denn alleine und für sich selbst hätten die Firmen bei den zunehmend schwierigeren Marktbedingungen langfristig nicht bestehen können. Die Fusion hat vor allem das Geschäftliche und Strukturelle neu geregelt. Bei der Spieleentwicklung wurden die Teams größtenteils unverändert übernommen (das kleine Enix-Grüppchen hatte nichts mit der Entwicklung der genannten Spiele zu tun, überhaupt war Enix immer eher ein Publisher). Da hatten die personellen Veränderungen bzw. Kündigungen, die es davor (und auch danach noch) immer wieder gegeben hat, eine viel größere Auswirkung auf die Richtung, die Square Enix letztenendes einschlug. Wada mit seinem Multimedia-Konzept übernahm die Führung von dem Laden, die kreativen Köpfe hinter der Mana-Reihe sind weggegangen und haben Brownie Brown gegründet, die kreativen Köpfe hinter Xenogears & Co sind weggegangen und haben Monolith gegründet, Sakaguchi ist weggegangen und hat Mistwalker gegründet, diverse festangestellte Mitarbeiter, die sonst immer eine Schlüsselposition einnahmen, waren auf einmal nur noch als Freelancer dabei usw. Square war schon vor der Fusion nicht mehr das romantisch verklärte sympathische RPG-Studio von nebenan, aber sie mussten nach dem finanziellen Debakel des Final Fantasy Filmes einfach sehen, wo sie bleiben. Imho macht man es sich viel zu einfach, die Gründe für die spürbaren Veränderungen in der Spieleentwicklung bei der Fusion zu suchen, die leider genau in diesen Zeitrahmen fällt.
    Geändert von Enkidu (18.11.2011 um 23:59 Uhr)

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