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Thema: Müll gehört in den Eimer

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Karl Beitrag anzeigen

    Schau, Kunst! Es wurde für 8,1 Millionen Pfund verkauft, es muss gut sein.
    Wenn ich mir einige Posts hier durchlese, wage ich fast zu bezweifeln, dass das Byders Botschaft wirklich zu allen durchgedrungen ist.
    Willst du damit sagen, dass alles, was du nicht verstehst oder nicht auf dich wirkt, keine Kunst sein kann?
    Für mich persönlich ist Byders "Werk" oder dieses Bild dort auch nicht künstlerwisch wertvoll, aber das ist doch rein subjektiv.
    Ich will damit jetzt aber nicht behaupten, dass die Trashgames, über die wir eigentlich reden, für mich Kunst wären.

    Hier geht es nämlich generell nicht um einen Kunstbegriff - den hat Byder doch nur eingeführt, um Leute hinters Licht zu führen.
    Und das war wiederum die eigentliche Intention - Zu zeigen, wie Leute sich durch ein "Etikett" beeinflussen lassen, das der Maker oder die Spieler dem Müll geben.
    Diese Erkenntnis hat aber wiederum meiner Meinung nach nicht viel mit dem Thema zu tun, ob Trashgames nun einen Platz in einem Forum verdienen oder nicht. Denn auch ohne Etikettenschwindel hatten User gefallen an PaH oder ähnlichem.

    @ real Troll: Was hat Uwe Boll denn für eine Vermartkungstrategie? Ich hab mir eben den Wikipediaartikel durchgelesen und bin nur auf Aktionen gestoßen, wie er und sein "Müll" in der Öffentlichkeit präsent bleiben.
    Aber wenn ich einige Vorposter richtig verstehe, dann müssten Bolls Filme doch deren Auffassung nach "guter Trash" sein, oder nicht? Die sind nämlich (soweit ich weiß) ernst gemeint, dabei aber unterirdisch schlecht. Was ich wiederum gar nicht unterhaltend finde...

  2. #2
    evtl. meint er ja dies...

    Zitat Zitat
    Uwe Boll finanzierte seine Filme zwischen Sanctimony (2000) und Far Cry (2008) fast ausschließlich durch deutsche Medienfonds. Dazu bot die BOLU Filmproduktions- und Verleih GmbH zwischen 1999 und 2005 Beteiligungen an insgesamt zehn Kommanditgesellschaften an.[2] Diese Anlageform war für einige Anleger sehr interessant, da im ersten Jahr der Investition Verluste bis zu 100 % der Kapitaleinlage üblich waren. Mit der Behauptung einer Gewinnerzielungsabsicht durch die Produktion von Videospiel-Verfilmungen konnten diese Verluste in Form von Verlustvorträgen als Steuervorteile genutzt werden.

    Wegen dieses Geschäftsmodells wurde Uwe Boll – wie auch zahlreichen weiteren Filmproduktionsfirmen im In- und Ausland – vorgeworfen, die deutschen Steuerzahler durch die Ausnutzung dieser Steuerlücke zu belasten. Zurückzuführen sind diese Vorwürfe nicht nur auf die meist mäßigen Kinoerfolge derart finanzierter Filme, sondern auch darauf, dass ein großer Teil der zur Verfügung stehenden Budgets an Drehorten im Ausland und nicht in Deutschland verbraucht wurde.

    Die Gesetzeslücke, mit der über Umwege sogar US-amerikanische Produktionen wie Tomb Raider finanziert worden waren, und die in Hollywood zur Redewendung vom “Stupid German Money” geführt hatte, wurde am 15. Dezember 2005 durch den Bundestag geschlossen.[3] Da die Verluste der Fonds nur noch mit Gewinnen aus vergleichbaren Fonds verrechnet werden dürfen, ist für die meisten Anleger ein Investment in einen solchen „Steuersparfonds“ uninteressant. Im Sommer 2007 drehte Uwe Boll Far Cry, den letzten ausschließlich durch Medienfonds finanzierten Film. Seitdem finanziert er seine Filme selbst, zum Großteil durch Gewinne seines weltweiten Filmvertriebs.
    nur lasst uwe hier raus

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