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Thema: [Religious War] Sicherheit von Windows und Linux

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Nur gibt es für Windows seltsamerweise über 65000 funktionierende Viren, für linux gerademal 3 ...

  2. #2
    Zitat Zitat von Jerome Denis Andre Beitrag anzeigen
    Nur gibt es für Windows seltsamerweise über 65000 funktionierende Viren, für linux gerademal 3 ...
    Dafür haben nach einer Statistik nutzen nur 0,9% Linux, gegenüber 88% Windows und 9,7%MacOS. Viren haben ja einen bestimmen Zweck und warum sich Mühe machen so etwas für eine Minderheit zu programmieren? Ich bin mir sicher, dass sich die Anzahl der Viren erhöhen wird, sobald Linux von viel mehr Leuten benutzt wird. Windows ist zwar nicht der heilige Gral, aber ich verstehe nicht, warum Linux so derbest virenresistent sein soll, wenn man es darauf anlegt.

  3. #3
    Zitat Zitat von Jerome Denis Andre Beitrag anzeigen
    Nur gibt es für Windows seltsamerweise über 65000 funktionierende Viren, für linux gerademal 3 ...
    Das liegt daran, dass verstärkt Windows angegriffen wird, weil es nunmal mehr User nutzen.
    Ausserdem kann ich dir versichern, dass es für Linux auch sowas, wie Viren gibt
    Allein schon dieses Jahr wurden schon mindestens fünf neue Rootkits für Linux bekannt, die einen vollen Zugriff aufs System ermöglichen.
    Zumindest sind mir fünf bekannt. Es gibt aber sicherlich noch weitaus mehr. Was die Hackerszene angeht, bin ich nicht richtig informiert.

  4. #4
    Zitat Zitat von Whiz-zarD Beitrag anzeigen
    [...]
    Allein schon dieses Jahr wurden schon mindestens fünf neue Rootkits für Linux bekannt, die einen vollen Zugriff aufs System ermöglichen.
    Zumindest sind mir fünf bekannt. Es gibt aber sicherlich noch weitaus mehr. Was die Hackerszene angeht, bin ich nicht richtig informiert.
    Viren, Trojaner und Würmer arbeiten häufig wenn nicht gar meistens selbstständig, und breiten sich oft auch selbstständig weiter über das Netz aus. Rootkits (die in der Tat eine der wenigen Gefahren für Unix Systeme sind) funktionieren so nicht. (zumindest so fern ich die Funktionsweise richtig verstehe) musst du als Jdm. der ein Rootkit einsetzt die ganze Zeit dahinter bleiben ... Der Einsatz lohnt sich also gegen Privatpersonen nicht, sondern höchstens gegen Firmen und Vereinigungen/Institutionen. Eben diese können aber sofern sie mindest einen halbwegs guten Programmierer haben (und die Army sollte da doch wohl ein paar auftreiben können ) das Rootkit in einen Honey-pot umleiten, der es lange genug beschäftigt um es zurückzuverfolgen.

    Als Privatnutzer fährst du mit nem Unix System aber definitiv sicherer ...

  5. #5
    Zitat Zitat von Jerome Denis Andre Beitrag anzeigen
    bla blubb ...
    Es hat eh keinen Sinn mit einem Linux Fanboy zu diskutieren.
    Die wollen es halt nicht verstehen ...

    Wie sicher ein System ist, liegt nicht am Betriebssystem, sondern, an dem User, der dieses System verwendet.

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