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Thema: [Werwölfe IV] Tag 3

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Mit den Händen in den Taschen ging Raphael an der Taverne vorbei. Durch ein Fenster erblickte er Lester und Godfrey, sie scheinen über den seltsamen Zettel zu sprechen. Raphael öffnet die Tür, geht in die Taverne und setzt sich unauffällg an den hintersten Tisch in der Ecke und beobachtet die beiden.

  2. #2
    In der Schänke angekommen fand Nicolo unter anderem Godfrey und Lester vor. Die beiden sahen sich einen Zettel an, den Lester wohl mitgebracht hatte.
    Auch Nicolo sah sich die Worte auf dem Zettel genauer an. Der Schluss war auf hebräisch geschrieben doch dies war eine der vielen Sprachen, die Nicolo im Kloster gelernt hatte, sodass es für ihn kein Problem war dies zu lesen.
    "Hm… ein Dichthelmträger. Ich habe keine Ahnung wer damit gemeint sein könnte. Von wem habt ihr diesen Zettel überhaupt?"

  3. #3
    Lilith hatte Godfrey freundlich zugelächelt und ihm nachgeblickt, wie er, schmutzig und schwarz an Händen und im Gesicht, Richtung Dorfmitte schritt. Er hatte offenbar erneut keine Zeit verschwendet, etwas gegen das Unheil zu unternehmen, auch wenn sie sich nicht genau vorstellen konnte, was genau er angestellt haben könnte, um so dreckig zu werden.
    Es war nicht ganz einfach für sie, dem Drang zu widerstehen, dem Hexenjäger hinterher zu laufen, vielleicht um ihm ihre Sorgen mitzuteilen, oder einfach nur zu fragen, ob es Neuigkeiten gab... um einfach irgend etwas zu sagen.
    Sie zwang sich jedoch, ihre Schritte in eine andere Richtung zu lenken, auch wenn sie keine Ahnung hatte, wo sie hin sollte.

    So war sie nach einer Weile bei der Schmiede angekommen, wo Lukas fleißig bei der Arbeit hätte sein sollen. Es war jedoch kein Geräusch auszumachen, kein Hammerschlag auf einer Klinge oder einem Amboss, und auch sonst schien alle ruhig und... verlassen.
    Lilith dachte an den Abend, bevor der Schrecken angefangen hatte. Lukas war damals genauso fassungslos gewesen wie sie selbst... aber seitdem hatte sie ihn nicht mehr wirklich gesehen. Ob er geflohen war, oder ihm etwas zugestoßen, ohne dass es jemand bemerkt hatte?
    Nun hatte die Bäckerin doch das starke Bedürfnis, zur Taverne zu gehen. Sie war der einzige Ort, an den ein Düsterwälder ging, wenn er nicht zu Hause oder am Arbeiten war. Inzwischen würde ohnehin niemand mehr denken, sie wäre irgend jemandem gefolgt...

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