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  1. #1
    Zitat Zitat von Cuzco Beitrag anzeigen
    Ich habe nach meiner letzten ärztlichen Untersuchung die Notbremse gezogen - Diabetes mit 25 (!) muss echt nicht sein. Dabei habe ich mich nicht mal übermäßig ernährt.
    ist das denn nicht aber auch stark genetisch bedingt?

    Zitat Zitat von La Bomba
    Weil ich such schon länger was, was Spinat schmackhafter macht.
    wir hatten letztens bei der volksküche spinat mit linsen, zwiebeln, knoblauch, chilli und ein wenig zimt. in form von so einer art brei oder suppe. klingt wahrscheinlich erstmal nicht so lecker, aber war wirklich sättigend und reich an geschmack. dazu einfach trockenes brot und man hat eine ausreichende mahlzeit.

    ich für meinen teil esse kein fleisch und kein fisch. butter meide ich und milch ist auch eher selten auf dem programm. bei letzteren beiden geht es mir einfach um den geschmack, der mir nicht passt. bei fleisch und fisch ist es auch eine frage der ethik für mich und es fällt mir nicht schwer, zu verzichten. also warum nicht?
    hauptsächlich esse ich täglich reis- und nudelgerichte, viel kram mit knoblauch und zwiebeln, käsezeug und alle möglichen brote. gelegentlich, ein- bis zweimal pro woche einen salat mit vegetarischen filetstreifen zum beispiel und käse meinetwegen. sicher bin ich mir nicht, aber meiner physischen verfassung nach zu urteilen, scheint das auch recht gesund zu sein. ich habe normalgewicht, eine gute figur und bin selten krank, kann also nicht so verkehrt sein. trinken tu ich meist nur mineralwasser. am wochenende leider aber auch bier und schnaps. das hält sich aber auch noch in grenzen, denke ich.

    glücklich bin ich darüber, dass meine mama noch oft für mich kocht, denn ich glaube, sonst würde die motivation auch nach einiger zeit verloren gehen.

    fastfood meide ich eigentlich so gut es geht. erstens ist es schwierig als vegetarier überhaupt was zu finden und zweitens interessiere ich mich sehr dafür, was da nun gerade in MEINEN körper einführe und quasi "teil von mir" werden lasse. wenn ich nicht gerade auf einer ganztägigen busreise nach spanien bin und an einer raststätte nicht mein ganzes budget für etwas essbares verjubeln will, sieht man mich also eher selten bei burger king und konsorten.
    ich kann es nicht verstehen und finde es schade, wenn leute es als trend oder credo ansehen, sich ungesund zu ernähren und leute, die in der schule beispielsweise anstatt einem nutellabrötchen einen apfel vorholen, schräg ansehen. und ja, das kommt wirklich vor.
    wütend macht mich auch teilweise, dass leute so einen beschränkten horizont haben wenn es um das thema ernährung geht. vielleicht bin ich aber auch ein kleiner extremfall, da meine freundin türkin und mein vater pole ist und ich so auch zwei "andere" küchen (okay, bei der polnischen ist das jetzt nicht unbedingt so deutlich), als die deutsche realtiv häufig miterlebe und auch zu schätzen weiss.

    mir ist es relativ egal, ob leute sich gesund ernähren und ob sie fleisch essen oder nicht. es würde mich allerdings freuen, wenn menschen mehr darauf achten würden, wo ihr essen herkommt und was genau drinnen ist, einfach mehr interesse zeigen. denn ich denke, ernährung ist einfach so ein wichtiges thema, mit dem man sich ja unbewusst (leider unbewusst) jeden tag auseinandersetzt. und viel aufwand ist das nun wirklich nicht.
    Geändert von Bino (14.08.2010 um 03:03 Uhr)

  2. #2
    Mal ne Frage die vielleicht zum Thema passt: Kennt jemand von euch einigermaßen Gesunde Kalorienbomben? (Nudeln und Reis zählen nicht, zu wenig Kalorien.)

  3. #3
    Mal ne Frage die vielleicht zum Thema passt: Kennt jemand von euch einigermaßen Gesunde Kalorienbomben? (Nudeln und Reis zählen nicht, zu wenig Kalorien.)

  4. #4
    @Chaik:
    Nudeln, Reis, Haferflocken, gterocknete Erbsen, Bohnen und Früchte, Nüsse. Getreide und Hülsenfrüchte haben allgemein viele Kalorien.

  5. #5
    Dann muss wohl doch die ungesunde riesenmenge an Zucker herhalten um gesteigerten Kalorenbedarf zu decken.

  6. #6
    @Icetongue: Der Körper funktioniert allerdings am optimalsten so, wenn man am Tag die drei Hauptmahlzeiten zu sich nimmt - im Fünf-Stunden-Abstand. Isst Du was dazwischen ändert das den Blutzuckerspiegel. Noch dazu ist der Stoffwechsel so ausgelegt, dass man morgens und mittags Kohlenhydrate und mittags und abends Eiweiße essen soll - so 'ne Art Trennkost, nur nicht ganz so streng.

    @Chaik: Gesunde Kalorienbomben - also hochwertige Kalorien in Form von hochwertigen Fetten und viel davon befindet sich beispielweise in Lachs oder Hering. Zudem auch in allen Ölen, wie Olivenöl oder besonders Walnussöl. Sehr zu empfehlen wäre mal gebratenes Gemüse mit Walnussöl und Balsamessig zu marinieren. Hat unzählige Kalorien, soll aber durch die enthaltenen Balaststoffe bnicht ansetzen.

  7. #7
    Es soll ja gerade ansetzen, das ist ja das Problem. Durch mein Radsport Training habe ich halt ziemlich Mühe eine ausgeglichene Kalorienbilanz zu halten. Und mein Magen ist halt "untrainiert", daher einfach zu klein um gewaltige Mengen gesundes aufzunehmen. Momentan helfen mir im grunde nur die Ultra-Gezuckerten Marmeladenbrötchen und zum Abendessen als Dessert gibts ne Tafel Schokolade. (Zusätzlich zu den drei Haupt und zwei bis drei Zwischenmahlzeiten.)

  8. #8
    Zitat Zitat von Icetongue Beitrag anzeigen
    @Chaik:
    Nudeln, Reis, Haferflocken, gterocknete Erbsen, Bohnen und Früchte, Nüsse. Getreide und Hülsenfrüchte haben allgemein viele Kalorien.
    Er könnte mittelalterlich kochen. Das sind (abgesehen von den Nudeln) sehr gewöhnliche Bestandteile der mittelalterlichen Breiküche. Kannste Erbsen, Bohnen, Früchte, Nüsse und Getreide kombinieren.

  9. #9
    Ich habe zu dem Thema den folgenden unglaublich nützlichen Tipp gelesen: "Eat untill you puke."
    Und für alles weitere gibt es Scooby!

    http://www.youtube.com/watch?v=qRQxIcbIT3A

  10. #10
    Wenn Du die Kalorien verbrennst, dann kannst Du sie auch aufnehmen. Allerdings solltest Du wirklich darauf aufpassen, dass Du nicht das Falsche isst. Und dass Du ausgeglichen Fett, Eisweiße und Kohlenhydrate zu Dir nimmst. Dabei gilt, einfach natürliche Sachen essen. Am besten mit Rohrzucker. Und braten mit Öl. Schokolade is angegblich auch noch sehr natürlich (zumindest die Variante mit Kakaobutter).
    Allerdings glaube ich nicht, dass es was bringt, sich mit Gewalt kalorienreich zu ernähren. Wenn ich einen höheren Verbrauch hätte, würde ich einfach größer dimensionierte Mahlzeiten zu mir nehmen. Dann esse ich einfach proportional mehr. Ein Kumpel von mir ernährt sich nur von diesem ungesunden Fraß - er ist sehr dünn, macht wenig Sport und zwingt auch oft sein Menü beim BK nicht. Er hat aber auch eine fahle Hautfarbe und klagt die ganze Zeit über Magen-Darm-Beschwerden.
    Ernähr Dich gesund und iss einfach mehr - das wird Deiner Sportkarriere und Deinem Wohlbefinden wesentlich mehr nutzen.

  11. #11
    Chaik, wenn du gesunde Kalorienbomben suchst, kannst du dir Nüsse jeglicher Coleur reinzimmern und auch Öle ausgiebig benutzten (Salate, Shakes). Ansonsten helfen immer die guten, alten Haferflocken im Shake.

    Also solche Rezepte wie Haferflocken + Quark + Milch = ab in Mixer, ggf Obst rein oder Marmelade für den Geschmack und ab gehts. Kann man auch prima transportieren und "on the fly" wegsüppeln.

    @Cuzco - drei Mahlzeiten sind eben nicht optimal für einen niedrigen Blutzuckerspiegel, denn das sind in der Regel bei den Leuten große Mahlzeiten. Schlauer ist es, 5-6 kleinere-mittlere Mahlzeiten auf den Tag verteilt zu vertilgen, die optimalerweise aus komplexen Kohlenhydraten bestehen. Dazu auch gesundes Fett, was die Aufnahmegeschwindigkeit zusätzlich verzögert, länger sättigt und so die Blutzuckerkurve langsamer ansteigen lässt.

  12. #12
    Eigentlich soll genau das den Blutzuckerkreislauf durcheinanderbringen - weil es eben nicht stoffwechselorientiert ist, sondern diesen konkret anheizt. Außerdem soll man spätabends auch nix mehr essen - habe ich auch öfter getan, aber, obeohl es mir schwer fällt, ich werde jetzt nix mehr essen, wenn mir der Magen auch noch so knurrt.

    Das Essen war übrigens ein voller Erfolg.

  13. #13
    Wo ist da die Logik? 3 große Mahlzeiten = große Blutzuckerschwankungen, 5-6 kleinere Mahlzeiten = geringere Blutzuckerschwankungen, da das zu verarbeitende Nahrungsvolumen nicht so groß ist.

    Das mit dem "spät abends nichts mehr essen" ist übrigens Humbug und längst widerlegt Was zählt ist die Kalorienaufnahme im Laufe des gesamten Tages. Der Körper denkt nicht so profan wie wir Menschen im 24h Rhythmus Marke "Oh, jetzt ist ein neuer Tag."

  14. #14
    Also, ich esse, wenn ich Hunger habe und halte mich nicht an geregelte Zeiten. Allerdings habe ich auch keine ernährungsbedingten gesundheitlichen Probleme. Ich habe zwar zu hohen Blutdruck, aber da hat meine Ernährung nicht viel mit zu tun. Ich koche nämlich tatsächlich nahezu täglich selbst und frisch. Maggi und Konsorten sind eher selten, dafür viel Gemüse und Kräuter bzw. Gewürze (aber wenig Salz, wegen des Blutdrucks). Die empfohlene Menge an Obst und Gemüse schaffe ich auch so ziemlich. Getrunken wird Wasser und ungesüßter Tee, Säfte sind selten und Softdrinks kaufe ich gar nicht mehr. Früher bin ich auch gerne in die Mensa gegangen (die hat immer sehr gute Plätze im Mensa-Ranking bekommen ^^), aber alleine macht das keinen Spaß. Wenn mein Freund nicht da ist, koche ich auch mal eine größere Portion und esse das gleiche Essen über 2-3 Tage. Ich friere auch viel ein, wenn ich mal mehr gekocht habe. Dann hab ich auch immer was, wenn es mal schnell gehen muss oder ich keine Lust habe. Alles in allem finde ich es nicht schwer, sich vernünftig und ausgewogen zu ernähren - auch als Student. Es ist nicht wirklich teurer als die Fertigsachen und ich kann beim Kochen auch gut entspannen. Ich bin da aber auch nicht so fanatisch, von wegen makrobiotisch oder alles bio. Ich versuche, regionale und saisonale Produkte zu verarbeiten, aber wie gesagt, ich bin da nicht fanatisch.

  15. #15
    Reminds me, hat jemand von euch mal mit Blätterteig gekocht?

  16. #16
    Zitat Zitat von Ianus Beitrag anzeigen
    Reminds me, hat jemand von euch mal mit Blätterteig gekocht?
    Gekocht nicht aber gebacken. Die waren mit einer Hackfleischmischung gefüllt. Einfach dafür eine Form nehmen, kannst auch ein Glas nehmen und runde Dinger ausstechen. Dann an den Kanten Eiweiss draufstreichen, damit das alles hält und die Masse in die Mitte reinfüllen. Dann verschliessen. Es darf keine kleine Öffnung zu sehen sein, weil sonst die Masse während des Backvorganges wieder rausläuft und die Dinger oben mit Eigelb bepinseln. Ich nehme immer fertigen Blätterteig.
    Wer sich nicht anständig integrieren will und meint wirklich jeden beleidigen zu können, ist bei uns falsch! ~ Knuckles

  17. #17
    So ein schlimmes Leben haben Studenten nun wirklich nicht, dass sie zu erschöpft fürs kochen sind ^^" ...

    Ich habe auch einige Tage gehabt, in denen ich erst sehr spät Feierabend machen konnte, da ständig Kundenanfragen reinschneiten und trotzdem habe ich mir noch etwas frisches zubereitet. Ich esse zwar oft Fast-Food, gleiche das auch auch mit Sport aus. Säfte würd ich pers. nicht verdünnen, ist mir viel zu kleinlich sowas.. wer Säfte verdünnt und rumheult kann auch frisch kochen

  18. #18
    Ich finde Blätterteig ekelig. Fühlt sich an wie abschuppende abgestorbene Haut an Füßen.

    cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise

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