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Thema: Ausbildung ~ Ausziehen

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  1. #1
    Ich weiß ja nicht, wie Wischmop das sieht, aber für mich wären mehr als 1, höchstens 1,5h pro Weg unzumutbar, erst recht langfristig. Für einige Zeit, bis man da eine Günstige Wohnung gefunden hat oder genug verdient mag das gehen, langfristig aber (für mich): no wai. Was sich die Quasi Arbeitszeit täglich um 4 unbezahlte Überstunden verlängert, in denen man sonst nichts anderes machen kann, weil man gerade fährt, siehts mit dem guten Lohn (pro stunde :P) auch schon wieder ganz anders aus.
    Wenn man jetzt allerdings auf dem Land wohnt, hat man da leider pech gehabt. Aber das wäre sowieso ein guter Grund, da wegzuziehen.

  2. #2
    @Wischmop
    An dieser Kostenfalle ist der Staat ebenfalls mit Schuld. Während einer Ausbildung hat man unter normalen Bedingungen nur die Möglichkeit BAB zu beantragen. Und dieses erhält man NUR mit einem eigenen Haushalt, dementsprechend wird man dazu gedrängt auszuziehen, weil man sich ansonsten die Zuschüsse entgehen lässt.

    z.B. die Fahrkosten, die man ansonsten alleine trägt, den Zuschuss zum Lebensunterhalt falls die Ausbildungsvergütung zu niedrig ist und das Geld für eine zusätzliche Heimfahrt zu den Eltern pro Monat.

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