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Dazu kommt noch, dass man früher weitaus mehr Fehler machen konnte, da die Menschen es damals noch nicht besser wussten, im Gegensatz zu heute, wo wir praktisch jeden Tag eine neue bahnbrechende Entdeckung machen, die natürlich sofort jeder beherrschen muss (weniger Zeit zu lernen, dafür aber viel mehr, was man lernen muss)
Also der Mathematiker, dessen Buch ich vor einiger Zeit gelesen habe, hat gesagt, dass er dies im allgemeinen nicht tut. Für ihn ist es wichtiger, nur genau jene Werkzeuge zu haben, die er gerade braucht als ALLE, die gerade vorhanden sind.

Recht oft ist es allerdings ein Mangel an Grundlagen, welche Problemlösung verhindert.

Bezüglich Grundlagen: Ich mag diese Wiederholung über Evolution, Genetik, Informationstheorie Vererbung hier:

http://www.youtube.com/watch?v=KnJX68ELbAY

Schön zu wissen, sehr gute Grundlage.


Generell ist die Vergangenheit nur in Aspekten besser. Und diese Aspekte negieren sich dadurch, dass die Zeit vorbei ist, bzw das wir keine Möglichkeit haben, unsere damaligen Möglichkeiten mit heutiger Perspektive zu nutzen. Ist auch ein Grund, warum mein früheres selbst die einzige Person wäre, mit der ich im Falle einer Zeitreise Kontakt aufzunehmen wünschen würde.