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Thema: Zwei Beschwörer unterwegs auf den Shivering Isles #2

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    "Wie ihr wollt.", sagte sie verblüfft auf Arranges erste Reaktion. Also den werd ich ja wohl grad noch treffen aus der Nähe. Als er ihr dann doch den Arm mit dem Baliwog hinhielt, besah sie sich das Vieh genauer. Eigentlich sieht es ja aus als hätte er es k.o. geschlagen. Allerdings würde es vielleicht wieder aufwachen, wenn sie ihm jetzt einfach so die Kiefer auseinanderbog. Behertzt hob sie den Dolch mit der Klinge nach oben, drehte sich so, dass sie vor dem Bauch des Tieres stand, das an seinem ausgestrecktem Arm hing, und stach zu. Von dem Baliwog konnte man nur ein keuchendes Fiepen hören, dann schien es wirklich tot zu sein, ausser einem kurzen Muskelzittern war auch keine Bewegung mehr zu erkennen gewesen. Zufällig schien sie das Herz des Tieres getroffen zu haben. Sie hatte relativ viel Kraft aufwenden müssen, um dem Baliwog den Dolch in den Bauch zu rammen, und dabei hatte sie wieder die inzwischen abheilende Wunde des Pfeiles gemerkt. Sie löste die Beschwörung des Dolches, ohne ihn wieder aus dem Tier zu ziehen, wobei ein Blutschwall aus der Wunde lief, und griff mit beiden Händen nach den Kiefern. Es hatte sich wirklich ziemlich verbissen stellte sie fest, ausserdem konnte sie nicht mit ganzer Kraft ziehen. Nach ein paar Versuchen lösten sich schließlich doch die Zähne aus der ledernen Schiene, und der Baliwog fiel durch sein eigenes Gewicht sofort zu Boden. "Geht es euch gut?", fragte sie Arranges. Blut konnte sie keins sehen, die Rüstung schien das schlimmste verhindert zu haben.

  2. #2
    Arranges sagte nichts weiter, als Meryann sich zum Schlafen hinlegte. Er selber saß noch dort, wo er erwacht war. Als die Bretonin eingeschlafen war, stand er auf, legte seinen Gürtel an und sah sich ein wenig um. Die Umgebung sah eigentlich aus, wie sonst auch in Dementia. Seltsam allerdings war, dass er nichts entdecken konnte, was so wirklich lebte... nicht, dass es ihn gestört hätte, aber Arranges wusste sich lieber von Feinden umringt, als in Ungewissheit zu schweben.

    Arranges saß auf einem Stein neben Meryann, als ihm wieder der Gedanke kam, dass er, wenn es schonmal etwas ruhiger war, wieder mit seinen Studien weitermachen könnte. Er stand auf und ging einige Schritte von der Magierin weg und begann sogleich mit seinem Vorhaben. Der Lich, das Höchste, was ein Beschwörer rufen kann. Aber wieder waren seine Versuche erfolglos. Er wusste zwar nun, wie man sich in etwa konzentrieren musste, um einen Lich an sich zu binden, aber selbigen zu kontrollieren schaffte Arranges noch nicht ganz. Nach mehreren Versuchen gab er es dann doch wieder auf und setzte sich wieder neben Meryann.

    Es musste bald Mittag sein und Arranges überlegte gerade, wie die Sonne stehen könnte, während er in den Himmel blickte, der von vielen Schäfchenwolken bedeckt war, als er auf der Straße etwas weiter entfernt plötzlich ein Knarren wie von Holzdielen wahrnahm. Das waren hoffentlich nur die Bäume im Wind... Der Kaiserliche stand auf und spähte vorsichtig um den Felsen, der sie zur Straße hin abschirmte. Was er sah, war wenig erfreulich. Ein riesiger Knorz kam langsam die Straße entlang. Warum müssen es unbedingt entweder unsichtbare Gegner oder diese verfaulten Holzlatten sein? ... Zwei Grummits hätten doch auch gereicht... Dachte Arranges verärgert, als wäre Sheogoarth schuld an dem Knorz und hätte diesen nur dort hinlaufen lassen um sie beide zu ärgern. Arranges schlich geduckt zu Meryann und ging neben ihr in die Hocke. 'Wacht auf... wir haben Besuch...' Flüsterte er.

  3. #3
    Sie hatte relativ fest und traumlos geschlafen, zu viel schlaf war sie in der letzten Zeit nicht gerade gekommen, als sie Arranges Worte vernahm. Die Umgebungsgeräusche hatten sie nicht geweckt, aber auf solche geflüsterten Worte schien ihr Unterbewußtsein im Schlaf zu reagieren. Sie schüttelte den letzten Schlaf innerlich ab und setzte sich auf. "Wer?", flüsterte sie zurück, und bereitete sich darauf vor, sich zu verteidigen, in dem sie sich auf Zauberformeln konzentrierte. Den Bogen konnte sie vermutlich sowieso noch vergessen. Den Knorz sah sie noch nicht, sie hatte sich nur aufgesetzt wo sie geschlafen hatte.

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