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Thema: Tour de France 2010

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Es geht um die Relation. Wenn du bei jedem Radsport-Wettbewerb mindestens einen Dopingfall hast, während die Dopingfälle im Fußball über 15 Jahre zurückliegen und überwiegend in Italien stattfanden, wo ohnehin viel Korruption usw. herrscht, dann ist das schon ein deutlicher Unterschied. Was Maradonna angeht, so weiß ich gerade nicht, wie das bei ihm war, aber er ist ja bekannt für seine Drogen-Eskapaden. Hat vielleicht gar nicht direkt was mit Doping zutun gehabt. Tut dabei auch nicht wirklich was zur Sache. Die Kontrollen im Fußball sind auch nicht gerade lasch, mal davon abgesehen, dass nach jedem Spiel und auch häufig im Training Kontrollen stattfinden.
    Natürlich macht es im Fußball schon was aus, wenn man gedopt ist, aber es macht einen nicht zu einem besseren Fußballer. Im Radsport hingegen kommt es hauptsächlich auf Kraft und Ausdauer an. Das ist im Fußball nicht der Fall und so können Spiele nur schwer durch Doping entschieden werden.

  2. #2
    Na gut. .


    Um mal zu was richtigem zurückzukommen:

    Ja Contador hat nicht gewartet, aber na und? Ich meine mir wärs auch lieber wenn unser luxemburgisches Schleckermaul gewinnt, aber die beiden müssen sich nicht nur gedanken um sich selber machen, da Sanchez und Menchov nur um die zwei Minuten zurückliegen. Man stelle sich mal vor, Contador hätte gewartet. Sanchenz und Menchov ziehen wieder an. Und zwischen Schleck und Contador gibt es weitere lieblose Stehversuche und die beiden auf 3 und 4 der Gesamtwertung machen wieder 30 Sekunden gut....

    Nächste Etappe dann, noch ein Defekt, nochmal warten... und schon gewinnt jemand anders das Trikot und beide sind Traurig. Ich fand das richtig von Contador.

  3. #3
    Zitat Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    PS : Afaik wurde Contador noch nicht des Dopings überführt, lediglich mal verdächtigt, oder?
    Sein Name tauchte auf der inzwischen legendären Fuentes-Liste auf, zusammen mit denen von Ullrich, Basso, Valverde und vieler anderer Fahrer. Irgendwann war die Liste dann aber "verschwunden" und Contadors Name damit wieder "reingewaschen".
    War also mehr als ein bloßer Verdacht (in dem die Schleck-Brüder beispielsweise schon seit Jahren stehen), aber da er Spanier ist, wurde gegen ihn von den spanischen Behörden seinerzeit natürlich nicht ernsthaft ermittelt.

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