Kleiner Tipp an Rande: Am besten keine Ausbildung bei einem Betrieb machen, wo der/die Ausbilder/in fachfremd ist. Ich ärgere mich gerade tierisch darüber.
Kleiner Tipp an Rande: Am besten keine Ausbildung bei einem Betrieb machen, wo der/die Ausbilder/in fachfremd ist. Ich ärgere mich gerade tierisch darüber.
o.O Man muss doch die fachliche Eignung nachweisen, bevor man ausbilden darf o.o
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Glaub mir, es gibt soviele Ausnahmen von dieser Regeln und von diversen anderen Ausbildungsregeln. Im Prinzip kannste jeden zweiten kleineren Betrieb bei der IHK wegen irgendwas anschwärzen.
Beim einen Betrieb ist dein Ausbilder der Geschäftsführer, beim anderen machst du als Azubi laufend Überstunden oder Urlaubsvertretung und beim nächsten machste die Arbeit eines Vollzeitangestellten.
Fachfremdheit ist aber mehr als ein Grund "anzuschwärzen" - wie Rene schon sagt prüft die zuständige Stelle normalerweise die persönliche Eignung des Ausbildenden und die persönliche und fachliche Eignung des Ausbilders. Wenn davon eines nicht gegeben ist, wird die Zulassung normalerweise nicht erteilt.
Deswegen wundert es mich das Norkias Ausbilder als Fachfremder überhaupt die Zulassung bekommen hat, so nach dem Motto: "Ich Schreiner bilde nun die Fachinformatiker aus." Normalerweise sollte die zuständige Stelle da von Anfang an den Riegel vorschieben. ^^
Amen. Ich hab nen Verkäufer (Außendienstler) als Ausbilder, der hat eben noch schnell in Abendschule seinen Schein nachgemacht. Die IHK war zu Besuch und hat festgestellt, dass Ausbilder vor Ort sein muss und nicht 120km nördlich. (Passiert, wenn man im Außenlager zum 1. Mal ausbildet....) Hab die Lehre zum Glück und hoffentlich im Juli fertig. Als (Lager)Logistik er, natürlich....
Mir ist es jetzt zum wiederholten mal passiert, dass ich einkaufen war (Shoppen = Stress...seufz) und dann am Ende daheim auf den Kassenzettel gucke ... ihn mit dem Einkauf vergleiche... nochmal auf den Zettel gucke... nochmal vergleiche... und: Es fehlt irgendetwas ... oder aber ein Artikel den ich nur gekauft habe, weil er heruntergesetzt war, ist einfach zum vollen Preis verkauft worden.
Heute mehrere Hemden gekauft. Am Ende war ein Hemd weniger in meiner Einkaufstüte, als auf dem Kassenzettel stand. Was zum Teufel? ... Das sind dann wohl mal wieder 14 €uro "Lehrgeld", wie man ja so gern sagt.
Ich wünschte ich hätte die Nerven, beim Einkauf alles WÄHREND dem kassieren gegenzuchecken. Aber die habe ich leider nicht. Und jetzt zum Laden zu gehen und zu sagen "hören sie mal, ich hab 7 Hemden gekauft, mir wurden aber 8 berechnet" ... das kommt wohl eher nicht gut.
Grummel.
Ach und kennt ihr diese Leute, die, weil sie zu faul sind durch den ganzen Laden zu laufen, einem einfach Sachen aus dem Einkaufswagen stibitzen?! Die hab ich auch gefressen ...
Am Besten direkt nach dem Kassieren, wenn du eh deine Einkäufe einpackst und den Bon verstaust, fix nachschauen. So blockierst du weder die Kasse, noch hast du das Problem, dass du nicht mehr nachweisen kannst nur x anstatt y Hemden bekommen zu haben.
Etwas unzuverlässiger, aber noch praktikabler ist natürlich, vorm Bezahlen bereits überschlagen zu haben, wie viel der Spaß kostet. Wenn auf einmal 15€ mehr auftauchen weißt du direkt, dass was nicht stimmen kann. Im Supermarkt ist das wegen der kleinen Beträge etwas schwierig, aber gerade bei Bekleidung funktioniert das meist ganz gut.