... naja... dass Mobbing am Arbeitsplatz ein Zeichen von geistiger wie auch sozialer Armut ist, ist ja hinreichend bekannt.

Warum ich das grad erwähne?
Weil ich heute aufer Arbeit einer "Kollegin" auf die Schliche gekommen bin... sie hat die Arbeit einer Schülerin auf dem Wohnbereich, auf dem ich Arbeite (ich bin Mentor da), manipuliert und wie es der Zufall so wollte, hab ich sie dabei erwischt. Sie hat dann noch versucht, ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen und der Schülerin so richtig eine reinzuwürgen (was, wenns wahr gewesen wäre, die Kündigung der Schülerin zur Folge gehabt hätte).

Ende vom Lied war, dass besagte Kollegin das jetzt mir in die Schuhe schieben wollte, nur konnte ich wiederum beweisen (!), dass ich für das, was sie mir in die Schuhe schieben wollte, nicht einmal ansatzweise in Frage kam (weil ich an dem Tag, auf den sie sich bezog - der in der Vergangenheit lag - NICHT DA WAR). Unterm Strich ist diese "Kollegin" jetzt nicht mehr für die Einrichtung tätig... da hat mein Chef dann kurzen Prozess gemacht.

In der Wutschachtel ist das Ganze jetzt deshalb gelandet, weil:

  • Die Schülerin nur noch am Heulen war
  • Diese "Kollegin" keinerlei Reue oder Einsicht zeigte und es sogar anderen (mir) in die Schuhe schieben wollte
  • Wir ein Gespräch beim Chef über 3 Stunden (!) (also bis 17:30 Uhr) hatten und dadurch mein an sich geplanter Nachmittag im Eimer war
  • Ich immer noch übelst angefressen bin davon, weil ich nicht begreifen kann, wie Menschen, die eigentlich miteinander arbeiten und für Menschen da sind (wir arbeiten in einem Pflegeheim für pflegebedürftige, ältere Menschen), so zu ihren Kollegen sein können... neh...

Ach ja... die "Freundin" dieser Kollegin (arbeitet ebenfalls auf dem Wohnbereich, auf dem besagte Schülerin und ich arbeiten) schiebt jetzt nen Hass auf mich... toll, ne?