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Thema: OT-Geplauder LXVII - Sonnenbad und Erdbeereis

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  1. #1
    Zitat Zitat von weuze Beitrag anzeigen
    @Kael
    Nicht falsch verstehen, das ist kein Folterunterricht, bei dem einem die Lehrkräfte den Lernstoff reinprügeln und erst danach fragen wo das Problem liegt Man bekommt Unterstützung so viel man will, aber ohne Eigenleistung und vor allem das nötige Interesse für Chemie, können einem die Lehrer keine 1 ins Zeugnis schreiben ^^ Gymnasium und die anderen Schularten bereiten einen grundlegend auf die Ausbildung dort vor, aber man beginnt hier trotzdem auf einem Niveau, auf dem man sich zumindest mit der Interesse schonmal befinden sollte, sonst sieht man kein Land mehr...
    Nein, nein, das ist mir schon klar. Das Studium wird einem ja auch zum Beispiel nicht in den Schoß fallen, ohne ein Übemaß an Intelligenz oder aber eben Fleiß. Ich habe mir das nur eben so vorgestellt (korrigiere mich, wenn ich falsch liege), dass wenn man vom Gymnasium direkt dorthin kommen sollte, dass man erstmal Bahnhof versteht und sich das alles selbst erarbeiten muss, dass die Lehrer auf solche leute dann keine Rücksicht nehmen. aber ich nehme mal an, das geht dann 90% der Leute dort so, sodass die Lehrer dann doch eben noch einmal von vorne anfangen, sich dann aber relativ schnell in den eigentlichen Stoff einfinden lassen. Und wer dann nicht mitzieht, bleibt auf der Strecke. So hat man mir auch mein potenzielles Chemiestudium beispielsweise erklärt.

  2. #2
    @BIT: Danke für den Link, jetzt weiß ich auch so ungefähr, wie man sich dyskalkulie vorstellen kann.

    @Maxi: Ich finds auch schade, dass es fast schon cool zu sein scheint, wenn man behauptet, man kann kein Mathe. Ich denke aber, man kann schon klar unterscheiden, ob derjenige es einfach aus irgendwelchen Gründen nicht gelernt hat, es aber prinzipiell könnte, oder einfach schon das grundlegende Verständnis für Zahlen und die Grundrechenarten fehlt. Aus einem der Links von BIT´s Seite:

    Zitat Zitat
    Alles Pauken ist in der Regel vergeblich, wenn die Kerngedanken nicht begriffen sind, wenn z.B. Menge, Zahl und das Stellenwertsystem mit gänzlich falschen Vorstellungen besetzt sind.
    http://www.rechenschwaeche.de/Rechen...waeche_01.html

    Das ist ja normal nicht das, was man im allgemeinen unter Mathe versteht, sondern wirklich um einfache Additionen oder übrhaupt die Vorstellung von Mengen. Meine Noten waren auch ne Weile eher schlecht in Mathe, weil ich einfach nie gelernt hab, da ich den Grundgedanken dahinter schon irgendwie verstanden hatte, aber ohne ein mal üben gings halt in Schulaufgaben dann doch nicht Trotzdem konnte ich immer Kopfrechnen, und das zum Teil (mit Übung) sehr gut. Dazu haben mir immer viele Grundlagen gefehlt, aus genau diesem Grund. Ich kann bis heute nicht Bruchrechnen, zb. Da waren ganz schnell mal halbe Prüfungen versemmelt, weil ich einfach keine Ahnung hatte, wie ich irgendeinen Bruch mit Variablen richtig auflösen kann Die gleiche Aufgabe ohne Bruch war dann kein Problem. Trotzdem hatte ich im Studium in Mathe weniger Probleme, als in den Informatik Fächern, und es sind ein paar Komilitonen wegen Mathe geflogen, das hatte grad im Grundstudium ein großes Gewicht.
    Ich denke also schon, dass zumindest derjenige, der behauptet kein Mathe zu können ziemlich genau weiß (ab einem gewissen Alter/Lebenserfahrung ), ob er eigentlich nur kein Interesse hat (Was ja auch OK ist) oder es wirklich nicht hinbekommt. Klar wird nicht jeder Mathematiker, aber wenigstens die Schuhlmathe sollte man dann hinbekommen.

  3. #3

    Examinierter Senfautomat
    stars_mod
    Achja, wer gerade nichts zu tun hat, dem empfehle ich mal auf Arte umzuschalten. Dort läuft gerade nämlich "Blues Brothers", einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Die Musik ist toll und die Story ebenfalls so herrlich verschroben.

  4. #4
    Oh je... das Thema schon wieder.
    Ok.
    Warum mein Hirn beim Rechnen nicht richtig funktioniert, weiß ich nicht. Wenn ich es wüßte, wüßte ich ja auch, worauf ich achten muß . Zudem scheine ich in der Stärke der Ausprägung noch relativ viel Glück gehabt zu haben.

    Das zweite Rechenbeispiel in Andromedas Link ist ganz gut, um mich zumindest an einer rudimentären Erklärung zu versuchen. Da steht:
    147 - 49 = 102
    Ich mußte tatsächlich dreimal hinschauen, was daran denn jetzt falsch sein soll. Mein Gedankengang war folgender:
    147 - 47 = 100. Bleiben 2 (von 49) übrig.
    100 und 2 = 102.
    Um auf 98 zu kommen, müßte ich nochmal einen völlig neuen Gedankengang anfangen. Und ich müßte wirklich aktiv nachrechnen, daß 100 - 2 = 98.

    Was ich gerne mal wissen würde: Würdet ihr bei dem Beispiel 147 - 49 den Zwischenschritt mit 100 überhaupt machen, oder direkt auf 98 kommen?


    Jetzt zu etwas, das ich kann :
    Die Mittelhochdeutschklausur gestern ist sehr gut gelaufen, so daß ich mir über das Ergebnis überhaupt keine Sorgen mache. Außerdem war es meine letzte Klausur überhaupt, und ich bin mit meinem Nebenfach fertig! 8)

    ... und bevor ich es vergesse: Ich freu mich für dich, weuze. Knapp geschafft ist auf jedenfall besser als nicht geschafft!

    P.S.:
    Diesen "höhö, das konnte ich noch nie" - Spruch gibbet nicht nur bei Mathe, sondern auch bei Latein ist das häufig zu beobachten. Kurz und knapp: Nein, es ist nicht cool, sich mit seinem Nichtwissen zu brüsten. Es ist schade.
    Geändert von Glannaragh (09.07.2010 um 17:32 Uhr)

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