Natürlich hat es sich nicht negativ ausgewirkt, weil Ark sehr wohl gesprochen hat. Sonst hätten wir wahrscheinlich auch nie erfahren, dass er Bayern-Fan ist...Zitat
*würgspei*
Stumme Hauptcharaktere (oder welche, die nur "ja" oder "nein" sagen können, wie in Golden Sun, keine Ahnung, ob das bei den anderen auch so ist) sind einfach nur zum Speien. Ich kann mich auch absolut nicht mit einer Figur identifizieren, die nur schweigt oder nickt oder verneint. Bei zelda fand ich das auch nicht so prickelnd. (Ich hatte zwar nur "The Minisch Cap", aber da hat Link seinen verdammten Mund auch nicht aufbekommen, mal abgesehen davon, wenn er zuhaut. Der hätte Ezelo sonstwohin schicken können, hätte er mal was gesagt.)
@Sylverthas/Asmodina: GS ist NICHT seltsam!![]()
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Nicht für Nostalgiker.GBA-RPGs ftw.
Golden Sun war glaube ich mein erstes RPG. Vielleicht kam auch Sword of Mana früher. Und es hatte durchaus einiges an Potential, das nur leider durch schlechte und langwierige nichtssagende Dialoge verschenkt wurde; da hat auch der stumme Hauptcharakter keine positive Auswirkung gehabt.
Aber hey, die Kämpfe und das sonstige Gameplay ist für einen First-Time-RPGler nicht schlecht und auch die Geschichte war an sich nicht schlecht. Böse Zugen meinen ja auch, dass Motoi Sakuraba mit der musikalischen Untermalung des Spiels nicht gerade etwas Tolles geschaffen hat – ich bin genau der Gegenteiligen Meinung und denke bis heute noch, dass der Soundtrack richtig Klasse hat. Im Gegensatz zu anderen GBA-Soundtracks wie z.B.von Sword of Mana (den ich übrigens auch sehr mag) klingen die Stücke auch recht abwechslungsreich. Ich könnte auf Anhieb 20 Stücke nennen, die mir wirklich gefallen haben.
Die Rätsel waren in meinen Augen auch ziemlich innovativ.
Aber wie gesagt, ich denke für die Leute, die vorher noch nicht so große RPG-Erfahrung hatten, ist Golden Sun ein tolles Spiel. Ich verbinde es mit sehr viel Nostalgie.
Enkidu hat im Grunde schon gesagt was ich denke. Ich kann mit solchen Charas in meisten Fällen nichts anfangen. So ein Protagonist kann nur dann funktionieren, wenn er... nja, kein richtiger Protagonist ist. Wenn nicht er, sondern etwas / jemand anders im Mittelpunkt steht.
Ich denke n ganz gutes Beispiel dafür wär sogar FFXI. Es ist zwar ein MMO, aber ich hatte dauerhaft das Gefühl einfach einen stummen Charakter zu spielen, der das Geschehen in den Storylines beobachtet. Nicht er war der Träger der Handlung, sondern die NPCs, die die Geschichte erzählt haben und das hat imo wunderbar funktioniert. Man hatte aber dennoch eine Schlüsselrolle, auch wenn sie nur darin bestand Bosse zu verdreschen, Items zu beschaffen, einem NPC beim Durchqueren eines Dungeons das Händchen zu halten oder im schlimmsten Fall sein Hirn von den Wänden desselben Dungeons abzukratzen.
Identifikation mit dem Chara brauche beim besten Willen nicht. Ich spiele ein RPG um eine Story erzählt zu bekommen und dabei paar (vielen) Gegnern aufs Maul zu geben. Dabei kommts mit eher darauf an wie die Hauptperson in das Setting eingebaut ist. Das kann von mir aus ein Arsch sein. Solangs n lustiger Arsch ist, dessen Motive man nachvollziehen kann, komm ich damit klar.
"Pass immer gut auf was du dir wünschst... es könnte nämlich in Erfüllung gehen."
Holy Century kenne ich nicht. Aber als Blender würde ich das jetzt nicht bezeichnen. An der Story hapert es zwar gehörig, da habt ihr recht, aber wenn der Rest okay ist.........die Idee, Kampfabilitys zum Weiterkommen im Spiel zu verwenden beispielsweise. Die Dschinns. Die Rätsel. Einfach alles! Golden Sun war wirklich eines meiner Lieblingsspiele und wurde auch fast immer weiterempfohlen, was RPGs betrifft. Und was du gegen Grandia hast, weiß ich auch nicht. Welchen Teil meinst du denn?
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Ja, seltsamerweise gibt es doch eine große Zahl an (verwirrten?) Leuten, die GS mögen. Ich bin ja von sowas immer regelrecht fasziniert, also, was viele Leute an einem schlechten Spiel gut finden.
Ich muss aber hierbei zugeben, dass ich GS nie durchgespielt habe. Ich bin zwar manchmal, was das Spielen von schlechten Spielen angeht, ziemlich hardcore, aber das schlug doch dem Fass den Boden aus. Was an dem Spiel definitiv nicht ok ist, sind beispielsweise die hirnverbrannten, viel zu langen Dialoge, die dennoch wenig Inhalt haben.
Fast, als hätte da der Dialogschreiber verbale Inontinenz gehabt.
Von der Tatsache, dass fast der gesamte Anfang des Spiels aus standard Fetchquests und "der Weg ist blockiert also müssen wir einen anderen Weg suchen"-Tiraden besteht, die schon zu SNES Zeiten langweilig waren, will ich gar nicht mal so sehr sprechen.
Was das Gameplay betrifft: Wenn ein Gegner stirbt greifen die Charaktere nicht den nächsten an, 'nuff said.
Und Grandia (1) fällt auch in die Sparte wie Golden Sun: Wenig Story, viel belangloses Gelaber, viele sinnlose Dungeons. Grandia hat lediglich gutes Gameplay, was aber durch den niedrigen Schwierigkeitsgrad behindert wird.