Du hast mir soeben die Augen geöffnet ^^
Jeder kennt es und jeder liebt es:
Hiyyaaaaaaaaaaah Hargh AHHHHH
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Ich zum Beispiel, die Dialoge sind genauso kultig wie der Rest der SNES-RPGs und die BattleMusic ist kickass <3Zitat
http://www.youtube.com/watch?v=YcHl_...eature=related
Und alle die Grandia und GoldenSun verdammen: Zerfallt zu Asche ihr Ketzer >=O
Sind imo zwei der besten RPGs die jemals entwickelt wurden, da finde ich andere Rollenspiele wesentlich grottiger weil sie so entsetzlich zäh sind und dazu noch nen scheiß KS mit belanglosen/r Protagonisten/Story mitbringen.
Aber gut, Final Fantasy wird ja auch mit jedem neuen Teil kritikmäßig in die Hölle geschickt, man gewöhnt sich dran~
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Außer bei Lunar: Silver Star Story Complete (PSX) ist mir der stumme Held btw nie negativ aufgefallen. Bei Lunar wars halt insofern nervig, weil bei so ziemlich allen anderen GameArts-Spielen der Held ebenfalls geredet hat und die Party mit ihm zumindest noch interagieren konnte. Und es waren nicht irgendwelche Chars, es waren richtige Partymitglieder mit Seele und Charakterstärke, da haben die Entwickler imo zuviel Potential verschenkt. ok, ganz stumm war er nicht, aber hat im Vergleich zu den anderen wirklich nur einen Bruchteil geredet.
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Nein, eigentlich trifft die Beschreibung auch wunderbar auf das GS Kampfsystem zu (von Teil 1 jedenfalls, über 2 sage ich nichts).
Ich freue mich dann in der Hölle, dass ich diese grausamen Spiele als den Haufen Mist erkannt habe, der sie sindZitat von Davias
edit:
Irgendwie kommt mir ja hier gerade der 2. Teilsatz sehr ironisch vor, weil das einfach niemand ernst meinen kannZitat
Der 1. Teil ist offensichtlich einfach nur falsch *g* (ja, habe das "imo" bewusst weggelassen ^^).
O RLY?Zitat von Owly
![]()
Geändert von Sylverthas (11.06.2010 um 15:26 Uhr)
Ich mag stumme Charaktere absolut nicht. Es wird zwar immer wieder was von besserer Identifikation mit dem Charakter gesprochen, aber wie soll ich mit mit einer Person identifizieren die keinerlei Persönlichkeit hat? Da helfen mir auch Auswahlmöglichkeiten nicht weiter.
Am schlimmsten ist es aber, wenn die anderen Charaktere immer so reagieren als würde er etwas sagen obwohl man es als Spieler nicht mitbekommt. Wozu ihn dann nicht einfach reden lassen?
Von daher würde ich auch Zelda wesentlich besser finden wenn Link reden würde.
Absolute Zustimmung.
"Wer seid ihr? Was wollt ihr? Ach, ihr seid auf dem Weg nach Stadt XY!"
Ich muss sagen, dass es echt Spiele gibt, bei denen man sich am Ende fragt "Hat der Protagonist jemals was gesagt?", sodass das quasi nicht auffällt, aber bei vielen Spielen ist es ziemlich schade, wenn es eine Welt voller Charaktere gibt und dann rennt man da mit einer sinnlosen Marionette durch. Das stört mich insbesondere auch bei Spielen, bei denen man sich die Charaktere selbst zusammenbasteln kann - das ist ja so die Grundlage für einen "nicht vorhandenen Charakter". Neueres Beispiel: Tales of the World - das erste mich wirklich enttäuschende "Tales of".
Ich bevorzuge Charaktere, die auch wirklich in die Geschichte eingearbeitet sind mit Stärken und Schwächen und Text.![]()
Der Standard ist normal. Die Standart ist die Art zu stehen.
*würgspei*
Stumme Hauptcharaktere (oder welche, die nur "ja" oder "nein" sagen können, wie in Golden Sun, keine Ahnung, ob das bei den anderen auch so ist) sind einfach nur zum Speien. Ich kann mich auch absolut nicht mit einer Figur identifizieren, die nur schweigt oder nickt oder verneint. Bei zelda fand ich das auch nicht so prickelnd. (Ich hatte zwar nur "The Minisch Cap", aber da hat Link seinen verdammten Mund auch nicht aufbekommen, mal abgesehen davon, wenn er zuhaut. Der hätte Ezelo sonstwohin schicken können, hätte er mal was gesagt.)
@Sylverthas/Asmodina: GS ist NICHT seltsam!![]()
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Nicht für Nostalgiker.GBA-RPGs ftw.
Golden Sun war glaube ich mein erstes RPG. Vielleicht kam auch Sword of Mana früher. Und es hatte durchaus einiges an Potential, das nur leider durch schlechte und langwierige nichtssagende Dialoge verschenkt wurde; da hat auch der stumme Hauptcharakter keine positive Auswirkung gehabt.
Aber hey, die Kämpfe und das sonstige Gameplay ist für einen First-Time-RPGler nicht schlecht und auch die Geschichte war an sich nicht schlecht. Böse Zugen meinen ja auch, dass Motoi Sakuraba mit der musikalischen Untermalung des Spiels nicht gerade etwas Tolles geschaffen hat – ich bin genau der Gegenteiligen Meinung und denke bis heute noch, dass der Soundtrack richtig Klasse hat. Im Gegensatz zu anderen GBA-Soundtracks wie z.B.von Sword of Mana (den ich übrigens auch sehr mag) klingen die Stücke auch recht abwechslungsreich. Ich könnte auf Anhieb 20 Stücke nennen, die mir wirklich gefallen haben.
Die Rätsel waren in meinen Augen auch ziemlich innovativ.
Aber wie gesagt, ich denke für die Leute, die vorher noch nicht so große RPG-Erfahrung hatten, ist Golden Sun ein tolles Spiel. Ich verbinde es mit sehr viel Nostalgie.
Enkidu hat im Grunde schon gesagt was ich denke. Ich kann mit solchen Charas in meisten Fällen nichts anfangen. So ein Protagonist kann nur dann funktionieren, wenn er... nja, kein richtiger Protagonist ist. Wenn nicht er, sondern etwas / jemand anders im Mittelpunkt steht.
Ich denke n ganz gutes Beispiel dafür wär sogar FFXI. Es ist zwar ein MMO, aber ich hatte dauerhaft das Gefühl einfach einen stummen Charakter zu spielen, der das Geschehen in den Storylines beobachtet. Nicht er war der Träger der Handlung, sondern die NPCs, die die Geschichte erzählt haben und das hat imo wunderbar funktioniert. Man hatte aber dennoch eine Schlüsselrolle, auch wenn sie nur darin bestand Bosse zu verdreschen, Items zu beschaffen, einem NPC beim Durchqueren eines Dungeons das Händchen zu halten oder im schlimmsten Fall sein Hirn von den Wänden desselben Dungeons abzukratzen.
Identifikation mit dem Chara brauche beim besten Willen nicht. Ich spiele ein RPG um eine Story erzählt zu bekommen und dabei paar (vielen) Gegnern aufs Maul zu geben. Dabei kommts mit eher darauf an wie die Hauptperson in das Setting eingebaut ist. Das kann von mir aus ein Arsch sein. Solangs n lustiger Arsch ist, dessen Motive man nachvollziehen kann, komm ich damit klar.
"Pass immer gut auf was du dir wünschst... es könnte nämlich in Erfüllung gehen."
Holy Century kenne ich nicht. Aber als Blender würde ich das jetzt nicht bezeichnen. An der Story hapert es zwar gehörig, da habt ihr recht, aber wenn der Rest okay ist.........die Idee, Kampfabilitys zum Weiterkommen im Spiel zu verwenden beispielsweise. Die Dschinns. Die Rätsel. Einfach alles! Golden Sun war wirklich eines meiner Lieblingsspiele und wurde auch fast immer weiterempfohlen, was RPGs betrifft. Und was du gegen Grandia hast, weiß ich auch nicht. Welchen Teil meinst du denn?
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Ja, seltsamerweise gibt es doch eine große Zahl an (verwirrten?) Leuten, die GS mögen. Ich bin ja von sowas immer regelrecht fasziniert, also, was viele Leute an einem schlechten Spiel gut finden.
Ich muss aber hierbei zugeben, dass ich GS nie durchgespielt habe. Ich bin zwar manchmal, was das Spielen von schlechten Spielen angeht, ziemlich hardcore, aber das schlug doch dem Fass den Boden aus. Was an dem Spiel definitiv nicht ok ist, sind beispielsweise die hirnverbrannten, viel zu langen Dialoge, die dennoch wenig Inhalt haben.
Fast, als hätte da der Dialogschreiber verbale Inontinenz gehabt.
Von der Tatsache, dass fast der gesamte Anfang des Spiels aus standard Fetchquests und "der Weg ist blockiert also müssen wir einen anderen Weg suchen"-Tiraden besteht, die schon zu SNES Zeiten langweilig waren, will ich gar nicht mal so sehr sprechen.
Was das Gameplay betrifft: Wenn ein Gegner stirbt greifen die Charaktere nicht den nächsten an, 'nuff said.
Und Grandia (1) fällt auch in die Sparte wie Golden Sun: Wenig Story, viel belangloses Gelaber, viele sinnlose Dungeons. Grandia hat lediglich gutes Gameplay, was aber durch den niedrigen Schwierigkeitsgrad behindert wird.
Es stört IMO die Identifikation öfter als es ihr hilft. Speziell wenn man als Spieler bereits die gängigen Tricks im Storytelling kennt und die Identität des Bösewichtes schon Stunden vor den Charakteren erkennt. Wenn die Hauptfigur eine echte Persönlichkeit hat kann man ihr leichter verzeihen auf jeden billigen Trick reinzufallen, als wenn man das selbst sein soll. Gutes Beispiel ist da etwa DQ 8, eben hat man den vom Fürst der Finsternis besessenen Höllenhund besiegt und dann lässt man sich von 2 schwächlichen Templern ohne Gegenwehr ins Gefängnis stecken und bleibt dort über 1 Monat lang drin, obwohl das Team immernoch bis an die Zähne bewaffnet istMan stelle sich mal vor in Mass Effect würde jemand Conrad Verner schicken um Shepard zu verhaften
Nicht ganz so irritierend, aber immer noch störend ist es in Persona 4, dort dürfte das beste Beispiel der Handlungsstrang um Mitsuo sein.
Star Ocean 4, wenn ich bei dem Spiel nochmal die Story spiele mach ich die japanische Tonspur an einfach um den Schwachsinn den die von sich geben nicht
hörenverstehen zu müssen.
Das ist aber etwas anderes als der stumme Held. Sowohl Wanda als auch Ico können sprechen und tun es auch, es gibt einfach nur so gut wie nie etwas zu sagen. Stumme Helden hingegen hätten die Gelegenheit zu sprechen, sie wird nur einfach nicht genutzt.
Badassfully, I was frozen today!
Ich sagte nicht dass GS schlecht ist, aber seien wir ehrlich: In Teil 1 ist Isaac zu bescheuert zum reden, in Teil 2 labert der ohne Ende. Das ist bescheuert!
GS selbst ist ein tolles Spiel!