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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat
    Ich habs schon recht lange gespielt, und bis auf extrem wenige (und kurze) Ausnahmen, waren die Cutszenen eigentlich nur Story. Und das führte eben zu den blassen Chars. Man hat sie nicht wirklich kennen gelernt, da sie alle nur ihre Rolle in der Geschichte gespielt haben.
    War imho der größte Vorteil für die Charakterisierung. Weil halt auch mal interessante Freistellen geblieben sind, die viele JRPGs sonst mit Klischees und dem gelegentlichen Twist auffüllen. Aber das dürfte Ansichtssache sein.


    Mein zweites Spiel, jetzt bereit für eure Wishlist! =D

  2. #2
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    War imho der größte Vorteil für die Charakterisierung. Weil halt auch mal interessante Freistellen geblieben sind, die viele JRPGs sonst mit Klischees und dem gelegentlichen Twist auffüllen. Aber das dürfte Ansichtssache sein.
    Wenn Chars nur für ihre Rolle in der Geschichte da sind, sind es Plot-Devices. Man siehe auch sowas wie ff12, Xenoblade und co. Manche kommen damit klar, ja, aber wirklich gut ist das jetzt dadurch trotzdem nicht. Den Chars Tiefe zu geben ist riskant, da sie dadurch natürlich auch viel leichter nicht gefallen können. Wenn man das aber nicht macht, dann werden Chars dafür auch nie wirklich richtig gut gefallen. Die Tales of Spiele sind da immer gute Beispiele für. (sowohl für Chars, die man einfach nicht mag, aber auch hier und da mal Chars die man richtig gern gewinnt)

    Ist immer so ne Sache, der Cast war ja auch nicht klein, aber es fehlte leider etwas. Abenteuer-Atmosphäre kam ja auf, aber die Crew und Chars war imo sehr austauschbar.

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