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Thema: LOST X ~ The Awards

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Beste Episode
    Ich muss hier auch mehrere nennen. Die beste wetz fetz, bzw Sci Fi folge war für mich:
    The Constant
    Eine starke Folge, welche die Serie schon früh geprägt hat:
    Walkabout
    Und um noch früher anzusetzen, auch der Pilot gehört für mich in diese Kategorie. Hatte bist dato noch nichts besseres im TV gesehen. Wahrscheinlich für lange Zeit der beste Pilot einer Serie ever.
    Zwei tolle Charakterfolgen sind Greatest Hits und LaFleur.

    Beste Season
    Kann mich da nur Marc anschließen. Die ersten sechs Folgen von Staffel drei waren imho die schwächste Phase von Lost ever. Danach gings aber beachtlich bergauf. Die letzten paar Folgen der Staffel waren dann im krassen Gegensatz zum Beginn, die beste Phase von Lost. Hier gabs eigentlich fast alles was das Lostherz begehrt. Dennoch ist Staffel vier fast ebenbürig, da sie insgesamt konstanter war.

    Bestes Staffel-Finale
    Ganz klar Staffel 3 - Through the Looking Glass. Wie sagt man so schön, this Finale had it all. Geniales On Island Drama und Action, gepaart mit dem größten Twist in TV History. We have to go bakkk!!

    Bester Charakter (männlich)
    Bis zur Staffel sechs war es eigentlich Sawyer, weil er mich nie genervt hat. In Staffel 6 wurde er wie vieles Andere vernachlässigt. Trotzdem landet er knapp vor Desmond auf Platz 1. Die weiteren Plätze Locke, Hurley und dank der letzten Staffel Jack.

    Bester Charakter (weiblich)
    Juliet. Allein schon wegen ihr und LaFleur, so cute.

    Bester Nebencharakter
    Daniel Faraday. Auch aus dem grunde, weil er das SciFi Element der Serie verstärkt hat und natürlich wegen seinem stylishen Staffel 6 Hut!
    Vielleicht muss man an dieser Stelle auch Mr. Eko nennen. Definitv war sein Charakter sehr interessant. Zudem hatten die Writer großes mit ihm vor (vllt sollte er sogar MIB Puppe werden). Leider werden wir niemals erfahren wie Lost mit ihm weitergegangen wäre. Dank an Triple A, den geldgeilen Sack.

    Bestes Acting
    Emerson. Dann Quinn und Cusick.

    Bester Bösewicht
    Eigentlich Ben, aber der kann ja am Ende eher als grau bezeichnet werden. Von den richtigen Staffeln Bösewichten war Keamy am besten. Close second, the immortal Patchy.

    Bester Twist
    Klar der beste, Flashforward in Staffel 3. Dann aber auch gleich: Locke ist wirklich tot, MIB hat sein Körper übernommen um Jacob auszutricksen.

    Tragischter Tod
    Charlies Tod, allein schon wegen der grandiosen Folge zuvor (Greatest Hits). Zudem auch am besten in Szene gesetzt.
    Brutalster bzw schockierenster Tod wäre imho aber Alex. Kam fast aus dem nichts. Da haben Darlton Eier gezeigt.

    Emotionalster Moment
    Penny und Desmond am Telefon. Und die aller letzte Szene mit Jack und Vincent

    Bester Dialog
    Hier gibt es viele gute Beispiele. Die ebsten Dialoge hatten meist Jack und Locke. Sie waren deshalb so gut, weil sie einiges vorausgesagt haben, was später wichtig wurde. Ein Beispiel Dialog aus White rabbit, Staffel 1 Folge 5:

    Oder aus Exodus:


    Größter Shark (-Moment)
    Hier eine Erklärung für alle Unwissenden
    Ein Beispiel aus Lost wäre die Blackrock (Ankunft auf der Insel), die sich laut Kartenkoordinaten durch eine Bergkette gebohrt haben muss. Oder natürlich, um auf die nächste Kategorie überzuleiten, Paolo und Nikki!

    Best Paolo and Nikki Scene
    Razzle Dazzle


    Bei allen meinen Antworten könnte man aber den Ausdruck, and many more hinzufügen. Gab soviel Gutes.

  2. #2
    Noch mal kurz offtopic:

    Mit dem Shark ist es momentan wie bei mir mit der Regelungstechnik: Ich versteh zwar die Theorie (hier: wiki) krieg das aber nicht in Einklang mit der Praxis. Die Ankunft der Blackrock (Also mit einer der letzten Folgen aus Lost) ist also der Moment, an der das Publikum das Interesse verliert? Weil’s lächerlich ist? Oder Nicht gescheit erklärt wurde? Oder einfach nicht passt, weil man irgendeine Topografisches Karte aus LOST kurz gesehen oder sogar findig selbst zusammengetragen hat?
    Darüber hinaus kann es doch laut wiki nur EINEN Moment geben und nicht mehrere. Ich mag mich jetzt drauf versteift haben, aber irgendwie ist es doch kurios, wenn man das Gesamtkonzept einer Serie für außerordentlich hält, aber einen Moment hat, bei dem man sagt: Jetzt war’s das für mich und trotzdem dran bleibt. Wir bekamen ja schließlich keinen Dallas Effekt vorgesetzt oder diesen komischen Twist dieser alten amerikanischen Krankenhaus Serie, bei der sich die gesamte Handlung letzten Endes im Kopf eines Jungen abgespielt hat!
    Nur einige wenige nicht zufriedenstellende Entwicklungen oder für manche, mangels Fantasie, ungelöste Fragen und kleinere Ungereimtheiten.

    Und damit ich mich mit diesem Post in einer rechtlich Grauzone beweg, weil ichs vorhin übersehen hab:

    Beste Season
    Staffel 3. Mochte den Start im Käfig, das Mittendrin, das Ende. Zusammen mit der ersten und zweiten Season das Beste aus Lost. Mit reichlich Schauplätzen, Nebenfiguren wie Mikhail, allerlei elementarer Auflösungen für mich wichtiger Fragen (z.B. das Kabel) und und und. Eine Bonbonstaffel. Wenn man die JumptheShark Interpretation anwenden möchte, dann in meinem Fall genau NACH dieser Staffel. Bis hierhin hätte alles für mich einigermaßen plausibel erklärt werden können. Mit den Zeitreisen und Co. Wurde es nicht zwingend lächerlich, nur anders und weniger „konstruiert“ bzw. auf eine Gesamthandlung ausgelegt. Es wirkte danach halt nur noch wie eine „gestreckte“ Serie. Ein Patient –den man liebt- am Lebenserhaltungssystem (Böse ausgedrückt).

  3. #3
    Zitat Zitat von Gendo Beitrag anzeigen
    Noch mal kurz offtopic:

    Mit dem Shark ist es momentan wie bei mir mit der Regelungstechnik: Ich versteh zwar die Theorie (hier: wiki) krieg das aber nicht in Einklang mit der Praxis. Die Ankunft der Blackrock (Also mit einer der letzten Folgen aus Lost) ist also der Moment, an der das Publikum das Interesse verliert? Weil’s lächerlich ist? Oder Nicht gescheit erklärt wurde? Oder einfach nicht passt, weil man irgendeine Topografisches Karte aus LOST kurz gesehen oder sogar findig selbst zusammengetragen hat?
    Darüber hinaus kann es doch laut wiki nur EINEN Moment geben und nicht mehrere. Ich mag mich jetzt drauf versteift haben, aber irgendwie ist es doch kurios, wenn man das Gesamtkonzept einer Serie für außerordentlich hält, aber einen Moment hat, bei dem man sagt: Jetzt war’s das für mich und trotzdem dran bleibt. Wir bekamen ja schließlich keinen Dallas Effekt vorgesetzt oder diesen komischen Twist dieser alten amerikanischen Krankenhaus Serie, bei der sich die gesamte Handlung letzten Endes im Kopf eines Jungen abgespielt hat!
    Nur einige wenige nicht zufriedenstellende Entwicklungen oder für manche, mangels Fantasie, ungelöste Fragen und kleinere Ungereimtheiten.

    Und damit ich mich mit diesem Post in einer rechtlich Grauzone beweg, weil ichs vorhin übersehen hab:
    Nein, der Teil der Erklärung im Wiki ist auch wirklich nicht gut. Für mich ist ein Shark ein Moment, der nicht innerhalb der selbstgeschaffenen Regeln einer Serie oder eines Filmes erklärbar ist. Oder ein Moment, der extrem absurd ist. Es gibt fast keine Serie die keinen Shark hat, aber wie gesagt geht eher um den Moment. danach ist die Serie, natürlich immer noch hervorragend. Ausser bei Serien wie Prison Break oder Heroes, da gilt einmal gesharkt nie mehr gestoppt. Ein berühmter Shark wäre zB auch Bobby Ewing unter Dusche.

  4. #4
    @Duke E.: Alles klar, jetzt machts Sinn. Jetzt ist auch mein sprichwörtlicher Shark Korken geploppt und all die kleinen Dharma Haie sprudeln aus meinem Serienhirn.

  5. #5
    Beste Episode
    Sehr schwer zu sagen, würde aber wohl auch zu The Constant tendieren.

    Beste Season
    Für mich mit großem Abstand Staffel 2, einfach aus dem Grund, da hier die großen Mysterien wie Dharma eingeführt bzw. andere wie die Others und der Hatch weitergeführt und ausgebaut wurden. Außerdem konnte man zum ersten Mal einen längeren Blick auf das Monster werfen, Ben wurde eingeführt, ebenso wie Desmond.

    Bestes Staffel-Finale
    Finale der Staffel 3

    Bester Charakter (männlich)
    Aufgrund der letzten Staffel würde ich ganz klar sagen Jack, vor allem seine Entwicklung wirkte recht glaubwürdig. Auch wenn man sich fragen könnte, warum das 6 Staffeln dauern musste.

    Bester Charakter (weiblich)
    Hm, schwer. Wohl Juliet.

    Bester Nebencharakter
    Richard, dessen immenses Potential leider nur in Ab Aeterno durchschien. Diese Folge eine Staffel früher, und man hätte sicherlich seine Figur noch weiter ausbauen können.

    Bestes Acting
    Klares Unentschieden zwischen Michael Emerson und Terry O'Quinn. Vor allem letzteren hat man in der letzten Staffel den Spaß am Schauspiel sichtlich angemerkt.
    Richard hätte ich auch noch erwähnt, aber da er im Grunde nur in Ab Aeterno sein Können zeigen durfte, fällt er weg.

    Bester Bösewicht
    MiB, aber auch nur dank Terry O'Quinns Schauspiel. Da konnte man die fehlende und schmerzlich vermisste Motivation für das Handeln dieser Figur wenigstens für einige Zeit vergessen.

    Bester Twist
    Hier gibt es zwei, wobei ich lange überlegen musste, welches nun davon wohl eher für mich den größeren Twist darstellte. Am Ende fiel die Wahl dabei auf:
    Das Ende von Two for the Road. So eine Wendung hatte ich nun kaum erwartet, einfach da man so etwas nicht von jemanden wie Michael erwarten würde.
    Und dann natürlich: Der Flashforward in Staffel 3.

    Tragischster Tod
    Der Tod von Nikki und Paolo. Wurde vielleicht in der Serie etwas zu sehr heruntergespielt, aber einfach wegen der Art und Weise, wie sie abtreten mussten. Vielleicht war diese Unterkühltheit aber auch genau das Richtige, weshalb ich das so empfinde, da es eben nicht auf 5min Slow-Mo-Gedöns hinausgezögert wurde (bzw. sie nicht in Luft gesprengt wurden oder ertranken).

    Emotionalster Moment
    Der Tod von Jack im Finale.
    Ich muss gestehen, dass ich ziemlich entäuscht war von der letzten Folge. Doch diese Abschlussszene mit Jack, wie ihm langsam die Kräfte schwinden und er doch noch mit ansehen kann, wie das Flugzeug abhebt, ist schon wunderbar inszeniert.

    Bester Dialog
    The Constant - Dialog zwischen Eloise und Desmond. Gruselig.

    Größter Shark (-Moment)
    Das Afterlife.

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