Ich bin mit 18 von zu Hause ausgezogen, allerdings auch erstmal zu meinem damaligen Freund und seiner Familie, die mich netterweise aufgenommen haben. Nachdem ich mein Abitur hatte, bin ich dann mit 20 in meine erste eigene Wohnung gezogen, in der ich heute auch noch wohne. Die 38 m² teil ich mir mit meiner Katze.
Das Wohn/Schlafzimmer hab ich mir mittlerweile recht gemütlich und (für mich) wohlfühlmäßig eingerichtet, allerdings wurden Flur und Küche von Madame Katze verwüstet als sie noch jünger war. Werd ich wahrscheinlich auch erst ausbessern wenn ich hier irgendwann mal ausziehe, waaaaaas noch ein wenig dauern wird.
Meine Möbel habe ich mir damals bei einem Großeinkauf bei Ikea geholt, alles von meinem gesparten Geld bezahlt. Da die Wohnung recht klein und kompakt ist und eine möblierte Küche hat, musste ich mir nur das Nötigste holen.

Ansonsten bin ich der Meinung jeder sollte für sich selbst entscheiden, wann er/sie ausziehen möchte. Ich hab's damals gemacht um von meiner Familie wegzukommen und gehört auch zu den besseren Entscheidungen die ich bisher getroffen habe. Hätte mir allerdings ab und zu doch gewünscht eine Familie im Rücken zu haben, vor allem in der Anfangszeit. Wo muss ich mich anmelden, welche Versicherungen sollte ich mir holen und so weiter und so fort. Das hab ich alles auf die harte Tour gelernt. '