Kleidung: noch normal, sollte mal Schlafklamotten anziehen...
Haare: offen
Ich esse: nichts mehr... vorhin irgendwann Brot.
Ich trinke: Sprite Zero.
Ich rede mit: niemandem
Ich chatte mit: meinem Lieblingslars...
Ich höre: meine "..." Playlist. Gerade: Disarm - Smashing Pumpkins
Mir geht es: irgendwo zwischen himmelhoch jauchzend - und zu Tode betrübt. Also gut soweit
Ich bin: vermutlich total bescheuert und durchgeknallt
Ich will: Dinge die ich vermutlich nicht wollen sollte. Oder doch?
Ich sollte: a u f h ö r e n zu denken & mir Sorgen zu machen
Ich wünsche: mir mehr Ruhe
Ich liebe: ihn.
Ich hasse: Unsicherheit. Ganz doll.
Ich denke: zu viel. Zu negativ. Zu naiv.
Ich grüße: Muriel
Ich werde: mich nun zwingen mich schlafen zu legen
Ich könnte: es auch sein lassen, aber das ist sicher keine gute Idee
Momentanes Motto: "Ich weiss nicht warum, aber es hatte etwas erleichterndes zu sagen was man eigentlich will, auch wenn man es nicht bekommen kann. Wir sind alle so sehr damit beschäftigt, nicht zu sagen was wir haben wollen, weil wir wissen dass wir es nicht bekommen koennen. Und weil es sich ekelhaft anhört, oder undankbar, oder illoyal, oder kindisch, oder banal. Oder weil wir so verzweifelt versuchen, so zu tun als waere alles in Ordnung dass wir nicht einräumen können, für uns selber, dass es nicht so ist. Komm schon, sag was du eigentlich willst."
Nick Hornby - Fritt Fall / A Long Way Down