Der Extrovertierte:
Nö. Depressionen sind scheiße. Laut Sarah Kuttners fiktivem Therapeuten sind Depressionen ein fucking Event.
Nach dieser Logik ist die Liebe der gottverdammte Weltuntergang. Und das ist verfickt nochmal das einzige, wofür es sich zu leben lohnt.

Der Introvertierte:
Liebe ist nur dann scheiße, wenn man sie dazu macht. Es lohnt sich, zu versuchen zu verhindern, dass das passiert.

Der Gleichgültige:
Mag sein, dass Liebe scheiße ist, gegen ein bisschen gesunde, perverse Koprophilie ist nichts einzuwenden.

Der Schneemann:
Liebe ist Schnee.


Zitat Zitat
Wer behauptet einen von den einen auf den anderen Tag zu lieben, hat einen an der Waffel! Wer sagt das es "Love at first sight!" war, der sollte das nur nach einer Beziehung oder erst dann behaupten wenn er die entsprechende Person wirklich kennt!
Warum ich das ganze jetzt so fest sage ?
Ganz einfach, man kann nach meine Meinung jemanden nur dann wirklich lieben, wenn man ihn kennt! Das heißt seine Macken, egal ob gut oder schlecht, lieben lernen oder akzeptieren und daran arbeiten! Außerdem muss man bereit sein an SICH SELBST zu arbeiten. Man sollte bereit sein Opfer zu bringen für den den man liebt. Auch sollte man die Gefühle des anderen respektieren und am besten, egal um es es dabei geht, IMMER ehrlich sein.....ansonsten hat die Liebe keine Chance!
Also ich hab die Leute mit meiner Liebe-auf-den-ersten-Blick-Strategie immer recht gut zu beurteilen gewusst. Eine funktionierende Beziehung ist für mich auch kein Merkmal von Liebe. Viele Beziehungen funktionieren ohne Liebe, viele Lieben ohne eine Beziehung zu haben. Liebe hat wenig mit Aufopferung zu tun, sondern viel mehr mit Hingabe. Sie sagt nicht "Ich geb dir ein Stück ab, damit wir beide zufriedener sind.", die sagt "Nimm dir von mir was du brauchst, aber verspeiße es bitte vor meinen Augen, sodass ich zusehen kann."