Vergänglichkeit - oh ja, ein Thema, das einen bei genauerer Betrachtung zumindest nachdenklich stimmen kann.

Dass das Leben vergänglich ist, ist klar - zum Glück bin ich in den letzten Jahren bis auf den Tod meines Großvaters um Todesfälle in meiner näheren Umgebung herum gekommen. Mein Bruder jedoch durfte Anfang des Jahres zur Beerdigung eines seiner besten Freunde.
Doch "zum Glück" ist in diesem Zusammenhang Trauer und Schmerz ebenfalls vergänglich; irgendwann hört das Trauern von selbst auf und man erinnert sich nur noch an den Menschen, wenn auch mit dem Wissen, dass dieser Mensch niemals wiederkommen wird.

Aber auch Dinge wie die Ausbildung sind vergänglich; nachdem ich letzte Woche Mittwoch meine Abschlussprüfung geschrieben habe, mache ich nun mein Abschlussprojekt und bin damit auf dem Weg, 3 Jahre Ausbildung abzuschließen. Ist zwar auch ein seltsames Gefühl, aber es ist durchweg positiv.