So awesome
Superawesome
OMG Awesome
Dear Lord... it's full of awesome
Subjektiv gesehen, Paprika, da sich dieser Film sich nicht selten Freudscher Thematik und Psychoanalyse bedient.
Filme wo Realität und Surrealität verschmelzen, gibt es zig bessere. Zudem Butterfly Effect nichts mit Traumthematik zu tun hat, schließlich verändert er seine Vergangenheit und somit Gegenwart und greift nicht direkt in Träume ein.
Geändert von Leon der Pofi (10.09.2010 um 08:01 Uhr)
La Science des rêves hat das sehr gut gepackt. Abre los ojos ist geschickt damit umgegangen (Amenábar ist sowieso ein Gott). Paprika hab ich nie ganz gesehen, nur gestückelt, aber ich gebe Leon Recht, dass die Thematik da sehr gut umgewandelt wurde.
Auch The Good Night hat sich mit der Träumerei ziemlich beeindruckend auseinander gesetzt. Eternal Sunshine of the Spotless Mind handelt nicht direkt vom Träumen, stellt die Traumrealität allerdings 100mal besser dar.
Ich verlange ja auch nicht, dass die Leute die Traumlogik und -philosophie vollkommen 1:1 übernehmen und es lassen sollten, kreativ mit diesen Mitteln umzugehen. Aber hier werden Träume als dimensionelle Gebilde dargestellt, die wie selbstverständlich ineinander verschachtelt werden und mit Laienmathematik berechnend durchschaut werden können. Mir stößt vor allem diese Idee mit der Zeitpotenzierung auf, die wirklich völliger Stuss ist. Oder wie einfach und visuell punktgenau Menschen offenbar in der Lage sind, ihre Träume zu gestalten, selbst Gesichter von einmal gesehenen Fremden, die sie einfach in ihre Welt projezieren, detailgetreu nachzubilden. Das müssen brillante Zeichner mit IQ 185 sein. Und das Unterbewusstsein ist natürlich einfach mal so anzukitzeln und überhaupt verstecken wir unsere Geheimnisse doch sowieso alle in Traumtresoren. .__." Träumen ist ja überhaupt nicht individuell, abstrakt, frei von Naturgesetzen. Da ist es schon logisch, dass jeder spielend leicht klassische Architektur kopieren kann und im Traum alles bis auf ein winziges Detail völlig real wirkt und sich das Zeitempfinden im Traum mit stumpfer Potenzierung ausdrücken lässt.
Das ist außerordentlich wahr. Rein als Actionfilm war er tatsächlich sehr hervorstechend.Zitat von toho
Keine Frage jedenfalls, der Film war sehr gut und verdient seine Aufmerksamkeit zweifelsohne. Aber gemessen an allgemeinen Maßstäben ist er ziemlich platitüd und simplistisch. Qualitativ würde ich ihn in einem Atemzug mit Matrix (nur der erste Teil) nennen, da herrschte ein ähnliches Ungleichgewicht vor, aber auch hier hat man sich wenigstens eine Handbreite über das Genre hinausgewagt.
Ganz anders: Butterfly Effect. Ich stehe sehr auf Mindfuck, aber dieser Film war mindfuckig, weil er so unglaublich tumb, bescheuert, belanglos und laienhaft war. UND platitüd und simplistisch. Und dann war der Kutcher bis auf wenige Ausnahmen in den kleineren Nebenrollen auch noch der beste Darsteller. Das muss man sich mal vorstellen: Ein Film, in dem Ashton Kutcher der beste Schauspieler ist. Brrrr, mich schüttelt's.
--از جمادی مُردم و نامی شدم — وز نما مُردم بهحیوان سرزدم / مُردم از حیوانی و آدم شدم — پس چه ترسم؟ کی ز مردن کم شدم؟
حمله دیگر بمیرم از بشر — تا برآرم از ملائک بال و پر / وز ملک هم بایدم جستن ز جو — کل شیء هالک الا وجهه
بار دیگر از ملک پران شوم — آنچه اندر وهم ناید آن شوم / پس عدم گردم عدم چو ارغنون — گویدم کانا الیه راجعون
Geändert von Mordechaj (10.09.2010 um 18:31 Uhr)
erklärst du mir jetzt noch, was die allgemeinen Maßstäbe sind?
In Paprika schau ich ma rein, bin gespannt^^"