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Held
Karl, der ständig jeder Konfrontation aus dem Weg ging, schaffte es bereits mit seiner Einstellung den Einfallspinseln ziemlich auf die Nerven zu gehen. Nichtnur, dass er nichts gegen sie unternahm, sondern auch dass jede Konfrontation, die stattgefunden hatte, immer mit dem Ergebnis endete, dass er letztendes immer unbeschadet davonkam, sorgte für großen Unmut innerhalb ihrer Reihen. Aus diesem Grunde wollten sie ihm endlich einhalt gebieten, indem sie ein Tor öffneten, aus dem alle möglichen Arten von Fabelwesen und Mutanten hervorkrochen, welche nun solange alles zerstören sollten, bis Karl sich endlich zeigt. Karl selbst hatte sich mal wieder in seine Wohnung eingeschlossen, seine Tasse notdürftig repariert und zapte nun willkührlich durch das Fernsehprogramm, doch alles was er dort zu hören bekam hatte mit diesen Nervensägen zu tun, weshalb er ein paar seiner VHS- Kassetten, er war halt ein moderner Mensch, in den Videorekorder steckte und bis zum Abend fern sah. All diejenigen, die wollten, dass er die Welt rettet konnten dabei nur mit dem Kopf schütteln und seine "Feinde", die das Ritual zum Öffnen des Tores bereits abgeschlossen hatten, sahen zu, wie Karl sich nicht zeigte, doch es ging ja auch erst richtig los mit der Invasion der Kreaturen.
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Mythos
Ein knallroter Elefant erschien und tanzte auf Karls Videosammlung einen flotten Walzer: "Iiiich biiiin Vektor 19 und duuuu mein Sklaaaahaaaaavääääääääää!". Er sang so hoch dass Alles Glas in Karls Umgebung zerbrach. Und seine Klione griffen auch an. Sie hatten die Schnauze voll und wollten nicht mehr für das faule etwas verrecken.
Er hatte keine Wahl und musste die Welt retten, hatte aber immer noch keinen Bock und daher ...
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