Ich würde ja sagen, Tommels schreibt zuerst die Reaktion des Wirtes. Viel mehr, kann ja jetzt erst mal keiner tun. ^^
Zum Charisma und zur Wortgewandheit:
Ich sehe das so wie Tommels. Dadurch, das wir hier ja auch Charaktereigenschaften haben, müssen diese sich auf beide Werte auswirken. Ein bulliger griesgrämiger Krieger wird wohl kaum jemanden mit Schmeicheleien zum Reden bekommen, und eine zierliche Frau nicht mit drohen. Wobei es da auch Ausnahmen geben kann, denke ich. Etwa, wenn die Frau jemandem ein Messer direkt an die Kehle hält, oder der Krieger mit ner Orkfrau spricht (ich schätze einfach mal, das letztere auf bullige Conan-Verschnitte stehen ^^)...






Er nutz eben die ihm zur Verfügung stehenden Mittel um seine Situation für ihn so positiv wie irgend möglich zu gestalten und da schimmert eben auch mal gern der hässliche Charakterzug durch. Dass er Fremden durchaus vertraut oder ihnen hilft, wie es in der Gruppe der Fall ist, steckt in der Vorgeschichte meines Charas, er stammt ja aus noblen Verhältnissen und wurde stehts unter den ungeschriebenen Verhaltensdoktrinen der Kaiserrasse erzogen. Von dem her ist der Gute ein zweischneidiges Schwert. Aber um den Charismawert und die Wortgewandteiht nochmals logisch zusammen zu führen wären vllt. zwei 'Vorbilder' zum Vergleich besser erklärend als meine Worte, da wäre z.B. Kane (der Typ auf meinem Ava) und ein zwar wiederwärtiges Beispiel, aber Hitler gehört auch in die Sparte, der Fieslingssprachtalente... so ungefähr würde ich Mergoth sehen, eben ein Mann, der es mehr versteht, andere mit dem Wort an die Wand zu drängen, als sie verbal mit offenen Armen zu empfangen 
