Ich glaube auch, dass es schon Standard geworden ist.
Wenn man sich die ganzen Fantasyfilme oder Spiele ansieht erkennt man den Trend sehr gut.
Der Held ist ein junger Mann, der auszieht um die Welt zu retten.
Und dabei findet er eine hübsche Prinzessin, in der er sich schlussendlich verliebt.
Es ist nicht so, dass es keine andere Möglichkeit als diese gibt, wir wollen es nur mehr so.







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This person clearly is a newfag...to the world, that is, not to the internet.

Mit der Liebe ist es in (Rollen)spielen nicht anders als mit anderen Gefühlen, der Spieler soll sie nachempfinden. Allerdings besteht wohl höchstwahrscheinlich die Gefahr, dass eine zu große Romanze den Rest der Geschichte erdrückt. Oder die Entwickler sind schön längst alle gefühllose Roboter. ;_; Ne, im Prinzip geht's ja bei den Rollenspielen immer darum irgendjemanden kaputt zu kloppen. Also darf für den Helden auch nichts Wichtiger sein. Als gutes Beispiel dient hier FFX - mit einer schrecklich aufgesetzten Romanze, die irgendwie niemanden interessiert, nicht mal die Helden selber.

