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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Ich habe bei Dragon Quest VIII irgendwann aufgehört, nachdem ich irgendwas suchen musste, und nicht wusste, wo es war. Die Story war natürlich grausam, aber das Setting und das Gameplay haben mir zugesagt, sodass ich es durch die ersten zwanzig Stunden geschafft habe. Insgesamt aber nicht gerade eines meiner Lieblingsspiele.


  2. #2
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Ich habe bei Dragon Quest VIII irgendwann aufgehört, nachdem ich irgendwas suchen musste, und nicht wusste, wo es war. Die Story war natürlich grausam, aber das Setting und das Gameplay haben mir zugesagt, sodass ich es durch die ersten zwanzig Stunden geschafft habe. Insgesamt aber nicht gerade eines meiner Lieblingsspiele.
    Das war nicht zufällig die Saite einer Mondharfe? Da hatte ich keine Lust mehr, war auch so nach 25 Stunden.

  3. #3
    Zitat Zitat von e7 Beitrag anzeigen
    Das war nicht zufällig die Saite einer Mondharfe? Da hatte ich keine Lust mehr, war auch so nach 25 Stunden.
    Doch, genau die war es, aber auch das fällt mir nur wieder ein, weil du es erwähnst. Ist bestimmt schon zwei Jahre her. ^^


  4. #4
    Zitat Zitat von e7 Beitrag anzeigen
    Das war nicht zufällig die Saite einer Mondharfe? Da hatte ich keine Lust mehr, war auch so nach 25 Stunden.
    Du, es gab so viele Stelle in diesem Spiel, bei denen ich keine Lust mehr hatte. Ich habs dennoch durchgestanden, wie ein Idi... ähh... Mann

    Das Schlimmste an dem Spiel ist ja, dass sie einem gegen Ende noch mal richtig ins Gesicht schlagen mit einer Art Plotarc, die sie hätten viel früher und konstanter einbauen sollen, statt den ewigen Sidequests und sinnlosem Rumgerenne durch die Pampa. Aber irgendwie scheint DQ ja darauf zu stehen, dass man haufenweise lahme Sachen macht.
    Geändert von Sylverthas (09.06.2010 um 20:40 Uhr)

  5. #5
    DQ8 habe ich auch mal kurz gespielt, allerdings war das nach den ersten 5 (!) Kämpfen schon stinklangweilig, so das ich direkt aufgehört hatte.
    Zum Glück hatte ich es mir aus der Videothek ausgeliehen ansonsten wären 45 Euro für die Kstz' gewesen^^

  6. #6
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Doch, genau die war es, aber auch das fällt mir nur wieder ein, weil du es erwähnst. Ist bestimmt schon zwei Jahre her. ^^
    Das müsste eigentlich einer der top failigsten Momente der RPG-Geschichte sein. "Whoops, Moonsaite futsch. Keine Ahnung wo es eine neue geben könnte, schau doch einmal mal irgendwo in der Pampa nach, die du eben erst durchgekämmt hast, um ein dummes Quest nach dem anderen zu machen." Genausogut hätte er sagen können "Leg das Spiel weg und beschäftige dich mit etwas Sinnvollem."

    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Ach komm, FF7 hatte doch auch seine guten Seiten...
    Zum Beispiel, dass es nach 25 Stunden auch mal um etwas anderes geht.

    Ich glaube übrigens, der beste Abbruchsmoment in dem Spiel ist, nachdem man mit der Tiny Bronco irgendwo gelandet ist, und keine Ahnung hat, wo es als nächstes hingehen muss.

    Und in FFVIII die Suche nach diesem Schiff der weißen SEEDs.

    Lernen die Entwickler denn nie aus ihren Fehlern?

  7. #7
    Zitat Zitat von e7 Beitrag anzeigen
    Das müsste eigentlich einer der top failigsten Momente der RPG-Geschichte sein. "Whoops, Moonsaite futsch. Keine Ahnung wo es eine neue geben könnte, schau doch einmal mal irgendwo in der Pampa nach, die du eben erst durchgekämmt hast, um ein dummes Quest nach dem anderen zu machen." Genausogut hätte er sagen können "Leg das Spiel weg und beschäftige dich mit etwas Sinnvollem."


    Oh man, das war wirklich genial ! Was für ein Glück, dass mir jemand den Berater zu dem Spiel geliehen hat, so konnte ichs wenigstens in ~60h durchspie... warte mal... ich hätte es nach 20h weglegen können, habe aber so 60h gespielt... ARGH!

    Zitat Zitat
    Lernen die Entwickler denn nie aus ihren Fehlern?
    Menschen lernen nicht aus Fehlern (anderer), egal, was einem Geschichtslehrer zu erzählen versuchen

  8. #8
    Ich glaube, Eure Erwartungen an DQ VIII waren einfach viel zu hoch. Das Beste an DQ ist und bleibt der OST, beim Klang dieser Melodie, fangen meine Augen von ganz alleine an zu schimmern <3 !
    Man sollte Dragon Quest auch eher als Hommage an das JRPG-Genre ansehen, deshalb sollte man diese Spiele auch selbst nicht zu 100% ernst nehmen
    Zitat Zitat von e7 Beitrag anzeigen
    Breath of Fire V

    Finde ich eigentlich absolut geil, aber die zwei Stunden, die es pro Session braucht habe ich einfach nie.

    Shadow Hearts Covenant

    Finde ich eigentlich cool, aber der Aufenthalt in irgendeinem Dungeon relativ am Anfang dauerte mir einfach zu lange, um noch bei der Stange zu bleiben.
    böse7

  9. #9
    Zitat Zitat
    Hatte mich auch gewundert, das ist doch immer nur "wir verfolgen den bösen Magier"
    Ach komm, FF7 hatte doch auch seine guten Seiten...

  10. #10
    DQ8 ist "ganz okay", aber das wäre nun wirklich alles. Aber DQ hatte noch NIE eine gute Story. Aber es geht bei DQ ja ehr darum wie die Story erzählt wird.

  11. #11
    Zitat Zitat von Asmodina Beitrag anzeigen
    DQ8 ist "ganz okay", aber das wäre nun wirklich alles. Aber DQ hatte noch NIE eine gute Story. Aber es geht bei DQ ja ehr darum wie die Story erzählt wird.
    Schlecht?

  12. #12
    Spontan fallen mir jetzt drei Spiele dazu ein

    FFVII:
    Ich weiß nicht was alle so toll daran finden, ich habe es glaube ich 5Stunden gespielt und dann hatte ich einfach keine Lust mehr. Ich weiß nicht woran das gelegen hat, ich hatte einfach keine Lust mehr. Ich verstehe auch nicht wieso das Spiel die beste Story haben soll? Klar nach 5 Stunden kann man da wenig zu sagen...aber mir gefiel e sirgendwie nicht.

    FFXII:
    Naja ganz Nett am Anfang. Und durchgehend positiv eigentlich auch. Nur verlor ich später die Lust am Spiel, war glaube ich am Ende irgend so eines großen Turms. Und naja das war mir dann irgendwie zu langweillig. Also das Selbe problem wie bei FFVII irgendwie

    Lost Odyssey:
    Das Spiel habe ich nie weit gespielt. Ich finde es steht irgendwo zwischen kann sehr gut sein und, hmn das ist schäbig. Von den Synchronisationen war einzig und alleine die Englische gut. Die Japanische wirkte mir zu strange und die deutsche war grottig. Naja die Französische habe ich nicht ausprobiert. Die Englische war toll. Grafisch protzte das Spiel nicht gerade. Gameplay technisch war es okay aber ich wra nie richtig motiviert. Nach 2 Stunden war schicht im schacht. Ob ich es nochmal anrühre weiß ich nicht. Vllt. Vllt. auch nicht

  13. #13
    @Rading: Nach fünf Stunden bist du ja aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mal auf der Weltkarte. Der Anfang ist zwar atmosphärisch unglaublich dicht, man muss aber erst lernen, ihn zu schätzen. Ich würde dir raten, nochmal zumindest bis zur Weltkarte zu spielen, denn das wird FFVII etwas FF-iger.


    Zitat Zitat von Winyett Grayanus
    Persona 3: Die Shin-Megami-Spiele sind eigentlich nicht mein Ding, aber das hier mag ich recht gern. Im Moment ist es mir aber zu eintönig.
    ~ 20 Std.
    Persona 3 ist wohl das beste RPG, das ich seit einiger Zeit gespielt habe. Es gibt Stellen, die sind teilweise recht ereignislos, aber das Spiel gewinnt am Ende richtig an Fahrt, die Geschichte wird spannender und die Atmosphäre im letzten Teil ist wirklich so dicht wie in kaum einem Spiel. Will nicht mehr verraten, aber es lohnt sich auf jeden Fall.



    Zitat Zitat von Winyett Grayanus
    Grandia 3: Melc Crystal, hoho. Dort bin ich hängengeblieben, weil der Kampf nervt, allerdings habe ich Grandia III letztens nach einem guten halben Jahr wieder gespielt. Das spiele ich auf jeden Fall noch durch.
    Ja, teilweise ist das Spiel echt hart. Bis ich gelesen hab, dass man am besten gegen die starken Bosse ankommt, wenn man immer die besten Zauber (und Skills) spammt, an die man sogar recht leicht herankommt (Mana Egg Fusion), dachte ich auch, ich müsse noch 20 Stunden leveln. Aber die Kämpfe waren sowieso cool. :>

    Zitat Zitat von Winyett Grayanus
    Valkyrie Profile Silmeria: Den Schwierigkeitsgrad hat manhinterher wohl etwas zu stark angezogen? *hust*
    ~ 30 Std.
    Ja, die normalen Gegner sind an zwei oder drei Stellen des Spiels ziemlich hart. Ich mochte aber die Kämpfe so sehr, dass ich es doch durchgespielt habe. Nach Kapitel 3 wurde es dann auch wieder leichter (und die Story ging schneller voran). Insgesamt von der Atmosphäre und den Kämpfen ein sehr überzeugendes Spiel, finde ich. Aber nach der Wüste bis zum Ende von Kapitel 3 wirklich happig vom Schwierigkeitsverhältnis.
    Geändert von Narcissu (16.06.2010 um 15:57 Uhr)


  14. #14
    Zitat Zitat von Winyett Grayanus Beitrag anzeigen
    Persona 3: Die Shin-Megami-Spiele sind eigentlich nicht mein Ding, aber das hier mag ich recht gern. Im Moment ist es mir aber zu eintönig.
    ~ 20 Std.
    Ein Viertel hast du immerhin schon

    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    @Rading: Nach fünf Stunden bist du ja aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mal auf der Weltkarte. Der Anfang ist zwar atmosphärisch unglaublich dicht, man muss aber erst lernen, ihn zu schätzen. Ich würde dir raten, nochmal zumindest bis zur Weltkarte zu spielen, denn das wird FFVII etwas FF-iger.
    Also ich weiß nicht, wenn einen schon der Anfang in Midgar nicht völlig von den Socken haut, dann ist der Rest des Spiels wohl auch kaum was für einen.

  15. #15
    Zitat Zitat von e7 Beitrag anzeigen
    Also ich weiß nicht, wenn einen schon der Anfang in Midgar nicht völlig von den Socken haut, dann ist der Rest des Spiels wohl auch kaum was für einen.
    Bezweifle stark, dass die erste halbe Stunde ein Spiel gänzlich beschreiben kann

  16. #16
    Zitat Zitat von Caestus Beitrag anzeigen
    Bezweifle stark, dass die erste halbe Stunde ein Spiel gänzlich beschreiben kann
    Es ging ja nicht um die erste halbe Stunde, sondern um die ersten fünf. Zumal Midgar ja schon 2-3 Stunden davon einnimmt.

  17. #17
    Also normalerweise verteidige ich FF VII bis zum Tode, aber ich kann Reding da schon ein wenig verstehen...

    Das grandiose am Anfang von FF VII war (zumindest für mich), dass es nicht wie 99% aller anderen Spiele der damaligen Zeit in einem kleinen friedlichen Dorf, neben dem ein kleinen Wald begann, der zufälligerweise auch gleich der erste Dungeon war.
    Stattdessen war es eine riesige Stadt, ein Moloch und anstelle des üblichen kleinen Wäldchens ging der Kampf nach gefühlten 2-3 Textboxen in einem Reaktor los --> Revolutionär!!!

    Doch mit sowas haut man heutzutage keinen mehr vom Hocker- es ist halt nichts besonderes mehr.

    Und wenn ich mich jetzt mal ein bißchen zurück erinnere ist der Anfang (also Midgar) doch etwas träge. Da sind die zwei Reaktoren die sich kaum voneinander unterscheiden, der in meinen Augen unglaublich nervende Wall Mart, ein paar kleinere Dungeons wie die Sewers, Train Graveyard...und dann halt noch das Shinra HQ. Hier wird zwar die Story etwas in Gang gebracht, aber die Abwechslung fehlt auch hier ein wenig.
    Um es kurz zu machen - Ich bin immer froh wenn ich aus Midgar raus bin und das Spiel und die Welt mir zu Füßen liegt.
    Andererseits macht vielleicht das gerade auch den Flair von Midgar aus- Man will einfach nur noch raus, genauso wie die Charaktere im Spiel selbst. Dramaturgisch Top! Spielspass Flop (nein, nicht flop, aber sonst reimt es sich doch nicht )

    @Reding: Darf ich fragen was so deine ersten RPGs waren, die du gespielt hast bzw. was hast du vor FF7 gespielt?

  18. #18
    Zitat Zitat von e7 Beitrag anzeigen
    Also ich weiß nicht, wenn einen schon der Anfang in Midgar nicht völlig von den Socken haut, dann ist der Rest des Spiels wohl auch kaum was für einen.
    Yep

    Zitat Zitat von Caestus
    Bezweifle stark, dass die erste halbe Stunde ein Spiel gänzlich beschreiben kann
    Sicherlich nicht, aber gerade der Anfang von FFVII ist doch gerade das Spektakuläre am Spiel. Sobald man aus Midgar raus ist wird erst mal relativer Leerlauf eingeschoben, zumindest im Vergleich dazu.


    Ach so, wenn einem ein Spiel nach 5h nicht gefällt (auch wenn ich nicht weiß, wie einem FFVII nach 5h nicht gefallen KANN ), ist das vermutlich schon ein Grund, es aufzuhören - dieses "es wird später gut" Argument hört man seltsamerweise fast nur in den RPG Kreisen. So als Entschuldigung "die ersten 10h hatten die Entwickler ihren Kopf auf den Tisch geknallt, danach kamen sie ins Krankenhaus und wurden gegen kompetente Leute ausgetauscht".

  19. #19
    Zitat Zitat
    dieses "es wird später gut" Argument hört man seltsamerweise fast nur in den RPG Kreisen.
    Liegt wahrscheinlich daran, dass in anderen Genres das Spiel meistens schon vorbei ist, bis man zu der Stelle kommt, wo RPGs (angeblich) gut werden...

    Und ich stimme meinem Vorrednern zu: Wenn einem Midgar nicht gefällt, braucht man sich mit FF7 nicht groß weiter zu beschäftigen.

  20. #20
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Liegt wahrscheinlich daran, dass in anderen Genres das Spiel meistens schon vorbei ist, bis man zu der Stelle kommt, wo RPGs (angeblich) gut werden...
    Yep - lustig, wie kein anderes Genre großartig Probleme zu haben scheint, in Gang zu kommen, aber JRPGs es irgendwie sehr oft schaffen, einen grenzenlos miesen Start hinzulegen. Und FFVII ist da eigentlich noch ein Positivbeispiel.

    Zitat Zitat
    Und wenn ich mich jetzt mal ein bißchen zurück erinnere ist der Anfang (also Midgar) doch etwas träge. Da sind die zwei Reaktoren die sich kaum voneinander unterscheiden, der in meinen Augen unglaublich nervende Wall Mart, ein paar kleinere Dungeons wie die Sewers, Train Graveyard...und dann halt noch das Shinra HQ. Hier wird zwar die Story etwas in Gang gebracht, aber die Abwechslung fehlt auch hier ein wenig.
    Um es kurz zu machen - Ich bin immer froh wenn ich aus Midgar raus bin und das Spiel und die Welt mir zu Füßen liegt.
    Andererseits macht vielleicht das gerade auch den Flair von Midgar aus- Man will einfach nur noch raus, genauso wie die Charaktere im Spiel selbst. Dramaturgisch Top! Spielspass Flop (nein, nicht flop, aber sonst reimt es sich doch nicht )
    Also, als träge würde ich den Anfang nicht bezeichnen wollen. Also, zunächst Mal ist das Opening genau das (wie Du eigentlich beschreibst), was FFVII richtig macht. Keine lange Exposition, keine 1h in einem Dorf rumrennen, bis irgendwas passiert -> gleich in die Action.

    Dann kommt man in den Reaktor, ein wenig Exposition, Foreshadowing. Man verlässt den Reaktor und bekommt Informationen zu der sonderlichen Stadt, in welcher man sich befindet. Alles gemischt mit Gameplay, eigentlich nie zu lange Momente, in denen man nichts spielen sondern nur zuschauen kann. Der 2. Reaktor ist ähnlich dem 1., aber es passieren völlig andere Ereignisse.
    Danach die Szene mit Aeris in der Kirche, die eine ganz andere Atmosphäre vermittelt als das bisherige Midgar.
    Dann erreicht man den Wal Mart, der zumindest meiner Meinung nach sehr interessant ist, da er sich von den Slums in Sektor 7 doch schon gehörig unterscheidet.

    Ich würde den Anfang definitiv nicht als eintönig oder träge abstempeln, auch wenn er ein paar Elemente hat, die es sind (Kanalisation ^^°). Gerade das ShinRa HQ springt doch förmlich heraus, und hat auch Abwechslung zu bieten.

    Eigentlich ist der Anfang von FFVII genau das Gegenteil von dem, was man in den meisten JRPGs geliefert bekommt: träge Exposition, viele uninteressante und belanglose Dialoge. Ganz zu schweigen davon, dass Midgar teilweise sogar mehr Abwechslung bietet als viele andere Genrevertreter zu Anfang des Spiels, und das hat schon was zu bedeuten, wenn man in ner slumigen Stadt rumrennt *g*

    Und, schließlich, da gebe ich Dir Recht: Der Moment, wenn man aus der Stadt rauskommt, das Gefühl, wie wohl die "gewöhnliche" Welt da draussen aussehen mag, nachdem man so lange Zeit in dieser Stadt war.

    Zitat Zitat
    @Reding: Darf ich fragen was so deine ersten RPGs waren, die du gespielt hast bzw. was hast du vor FF7 gespielt?
    Ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage... FFX?

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