Wenn ein Vasall zur PU würde wird geerbt, unabhängig vom Tod des eigenen Königs wie sonst, das meinte ich.
Hast du schonmal Horden gespielt?
Wenn ein Vasall zur PU würde wird geerbt, unabhängig vom Tod des eigenen Königs wie sonst, das meinte ich.
Hast du schonmal Horden gespielt?
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Danke für die Infos Einheit092 und viel Spaß mit dem Mod.
Da ich vorgestern endlich das Ende von Evil Genius (zumindest eines von den drei Enden) gesehen habe hatte ich wieder Lust auf EU3.
Da meine ganzen Spielstände futsch waren musste ich wieder eine neue Kampagne starten. Dreimal dürft ihr raten mit welchen Land... richtig - Österreich.
Österreich Kampagne 17 - Teil 1: 1399-1406:
Im Grunde lief fast alles genau so wie in meiner letzten Österreich Kampagne.
Zuerst hab ich meine selbsgemachte *erobere Aquileia* Mission bekommen. Die Kriegserklärung war noch am ersten Spieltag auf dem Tisch von Aquileia.
Nur zwei OPN (Naxos und Achaea) haben sich eingemischt - und die auch nur auf dem Papier...
Egal, die wenigen Truppen wurden schnell vernichtet, alles belagert und nach wenigen Wochen war der Krieg vorbei und Österreich hat von 9 auf 13 Provinzen aufgestockt. Davon 3 mit Küste und alle mit einem Kern.
Meine Finanzen waren immer angespannt und nur durch den exzessiven Verkauf von Beratern konnte ich drohende Kredite abwehren. Dabei hab ich nur Geld für neue Truppen ausgegeben. Keine einzige Provinz wurde verbessert, kein Schiff gebaut und auch sonst kein Geld ausgegeben. Ok, 3 neue Berate (allesamt 5 Sterne) wurden eingestellt: Regierungsforschung, Handelsforschung und Inflationssenkung.
Vor allem letzter ist als Österreich wichtig da der Anteil an Goldprovinzen sonst von Anfang an die Inflation mit +0.03/Jahr explodieren lässt.
Meine zweite Mission war wieder Anschließen von Sundgau - Gegner Baden.
Diesmal war der Krieg viel einfacher. Neben Baden hat sich nur die Pfalz eingemischt. Am Ende hatte ich eine neue Provinz und zwei Vasallen. Warum?
Naja, Baden hatten nur noch 1 Provinz und taten mir leid so alleine wie sie da war. Die Pfalz ist ein Kurfürst und somit hatte ich meine erste Fixstimme für die nächsten Wahlen.
Die Infame von 9 Punkten hingegen tun richtig weh und ich weiß nicht ob es eine so schlaue Entscheidung war alle zwei zu vasallieren. Vor allem wenn man bedenkt das ich so die Vasallierungsmissionen für die zwei nicht mehr bekomme...
Egal, die nächste Mission hat mir wenigsten ein paar Infame-Punkte entfernt und mir meinen dritten Vasallen beschert - Bar.
Eine OPN die sonst immer sofort von Burgund aufgesaugt wird wurde in einem 20 Tage Krieg erobert, gestürmt und vasalliert.
Die nächste Mission war dann Anschließen von Sundgau - Württemberg.
Diese Mission hat mir beim letzten Mal fast das Genick gebrochen weil ich gegen die geballte Macht von 5-6 Nationen kämpfen musste. Diesmal war einer der zwei großen schon mein Vasall (Pfalz) und somit blieb nur noch Bayern als großer Gegner übrig. Der Krieg wurde durch eine fette Schlacht entschieden wo 22.000 Männer von mir München überfallen haben wo 16.000 Bayern tapfer ihre Heimat verteidigt haben. Meine Armee musste die Bayern dann 2* quer durch ihr ganzes Land jagen und so gab es 6 Schlachten bis die letzten bayrischen Truppen endlich aufgerieben wurden.
Neben Bayern und Württemberg haben sich noch Salzburg, Elsass und Mainz eingemischt. Elsass wurde nebenbei erobert und Mainz wurde als zweiter Kurfürst Vasalliert. Ansonsten hab ich mir nur die eine Provinz geschnappt und hab Württember Vasalliert. Wieder 9 Infame... Bayern wurde zu Geldzahlungen gezwungen und Salzburg hatte Glück und wurde verschont.
Die letzte Mission war dann die *Alpeneroberung* gegen die Schweiz wo ich mir 3 Provinzen geschnappt habe. Der Krieg war harmlos da sich außer der Schweiz nur die bereits geschlagenen Bayern sowie der Vatikan, Toskana und Urbino eingemischt haben. Die drei Italiener sind nicht bis zu mir gekommen und Bayern sowie die Schweiz wurden erst vor kurzem komplett in einem Krieg besiegt.
Irgendwann zwischen den letzten zwei Kriegen starb zuerst mein Erbe dann der Kaiser von Böhmen (woraufhin der Regentschaftsrat von Böhmen zum Kaiser gekrönt wurde) und dann mein König. Der hat wenigstens vorher noch einen Bastard gezeugt...
Tja, ich hab keine Lust jetzt 14 Jahre lang zuzusehen bis mein Erbe alt genug ist um wieder Kriege starten zu dürfen.
Da ich nicht weiß wann genau wer starb und wann ich gespeichert habe muss ich erstmal etwas schauen welche Stände ich noch habe...
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Ok. Das heisst – wenn ich es richtig verstanden habe – dass man die USA nur spielen kann, wenn man sie von Beginn an wählt. (Halt erst ab 1776) Richtig?
Und, sims, was dein Vorschlag anbelangt, mit Burgund Frankreich zu gründen und dann HRE Kaiser zu werden. Im Wiki steht, dass das nicht klappt, da man bei der Gründung von Frankreich aus dem HRE austritt. Sehr schade, sonst hätte ich das wohl glatt gemacht.
So wie ich es sehe, ist das Erlangen des HRE Kaiserthrons sowie die folgende Erhaltung der Macht schon eine der interessantesten Wege in EU3, da man viele kleine Zwischenerfolge erreichen muss etc.... Ich meine, wenn ich jetzt mit England spiele, dann kann ich GB gründen... Viel mehr aber auch nicht, oder?
Und was die Regler betrifft, nachdem ich nun schon mehrere Reglerverschiebungen einfach weggeworfen habe, da ich dachte, das passe so zur Schweiz, bin ich nun verunsichert, was ich noch falsch gemacht habe...Klar, die nächsten paar Verschiebungen werde ich Zentralisierung stecken. Und dann? Soll ich z.B. Qualität voll maxen, da ich sowieso nicht genug Geld habe, um mir riesige Armeen zu leisten? Und was it mit Innovativ und Engstirnig? Da bin ich momentan auf 0... oder -1 (also +1 Innovativ). Ich meine, in RL hätte die Schweiz da heute Innovativ gemaxed, aber früher waren wir ja nicht viel mehr als blutrünstige Bauern...
Zudem erschien mir der Bonus von Innovativ jetzt auch nicht so der Burner... Kann aber auch sein, dass ich das – da ich ja eigentlich null Ahnung habe – auch völlig falsch einschätze...
@Sumbriva
Was die Regler betrifft: (meine Ansicht)
Zentral/Dezentral: So schnell wie möglich auf Zentral.
Aristokratie/Pluotkartie: Geschmackssache, kommt darauf an auf was du mehr wert legst.
Innovativ/Engstirnig: Da du katholisch bist und kolonisieren willst: Engstirnig.
Offensiv/Defensiv: Kommt auf deinen Spielstil an, wobei Offensiv ganz nett ist.
Land/Marine: Land, weil die Mali bei der Marine gut auszugleichen sind.
Qualität/Quantität: Qualität, die Disziplin oder Moralboni sind in Gefechten sehr hilfreich.
Wegen dem Kaiser und Frankreich:
Ich habe ein Spiel mit Burgund am laufen und bin selbst Kaiser. Ich kann Frankreich gründen und wenn ich es tue, bleibe ich Kaiser des HRE. Ob ich dann noch Reichsreformen durchsetzen kann, weiß ich nicht, das muss ich noch ausprobieren. Du kannst nämlich auch als Nicht-Mitlgied Kaiser des HRE werden. so geschehen mit meinem Spiel als Schweden bzw. Skandinavien. Plötzlich war ich Kaiser von einem Staatenbund, den ich ursprünglich auflösen wollte.^^
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Ich vergaß, es gibt noch Leibeigenschaft/Freie Untertanen: Da gehe ich persönlich so weit wie möglich in Richtung freie Untertanen.
Es gibt zwar ein paar Entscheidungen wie z.B. den Schulgründungsakt, wo du Innovativ brauchst, aber ansonsten nur wenn du nicht der Technologiegruppe "westlich" angehörst. Diese hat nämlich die höchste Effektivität bei der Forschung. Ansonsten sehe ich spieltechnisch keinen Grund.Zitat
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Ich weiß es nicht - ich habs noch nie versucht. Es ist durchaus möglich das die USA zu den Nationen gehört die man nicht selber gründen kann sondern die durch Rebellionen entstehen.
Na dann mach das ganze doch ohne die Gründung Frankreichs.Zitat
Die Gründung des Kaiserreiches ist wirklich das aufwändigste in dem Spiel. Auf Platz zwei ist die Gründung Japans + Westernisierung.Zitat
Meine Meinung zu den Schiebereglern:
Zentral/Dezentral: Sehr wichtig und immer in Richtung Zentral. Viele Entscheidugen brauchen eine Zentrale Einstellung. Auch wichtig wenn man Westernisieren will - also als nicht Europäische-Nation.
Dennoch würde ich hier nicht voll auf Zentral gehen sondern zuerst einmal nur auf 0 oder -1. Andere sind auch wichtig.
Für einen braven Katholiken gibt es einen sehr interessanten Schieberegler: Innovativ/Engstirnig
Je Engstirniger man ist desto mehr liebt einen der Papst und man hat höhere Chancen auf Kardinäle welche dein Infame entfernen und für noch mehr Stabilität sorgen. Außerdem ist es Pflicht wenn an Kolonialisieren will.
Startet man hingegen als nicht-Europäer dann ist es eigentlich Pflicht das man auf Innovativ geht. Nur so kann man dann die Westernisierung durchführen.
Ansonsten ziehe ich generell Leibeigenschaft/Freie Untertanen vor.
Je freier die Untertanen desto schneller ist die Forschung und desto höher wird die Moral der Armeen. Die Moral ist viel wichtiger in Kämpfen als die Kampfkraft selbst. Ich hab viele Schlachten gewonnen weil ich eine größere Moral hatte.
Spielt man als Händler ist vor allem Merkantilismus/Freier Handel wichtig.
Ist man kein Händler kommt es darauf an wie groß man selber werden will. Je kleiner desto besser ist Freier Handel. Ist man hingegen groß genug um ein eigenes HZ zu halten ist definitiv Merkantilismus besser.
Aristokratie/Pluotkartie: Es gibt ein paar Entscheidungen die hier einen bestimmten Wert brauchen. Ich lass den meistens so wie er am Start ist.
Offensiv/Defensiv: 0 ist hier eigentlich das Beste. Alles andere sorgt nur für Unmut im Volk. Ist man offensiv jammern sie das so viele Leute sterben und die Verteidigungsanlagen verfallen, ist man defensiv nennen sie dich einen Feigling.
Land/Marine: Kommt ganz auf dein Ziel an. Die Änderungen sind aber nicht so gravierend daher kann man auch als Landmacht zur See gut mithalten.
Qualität/Quantität: Wenn es geht definitiv Qualität. Die Moral ist wie gesagt der Schlüssel zum Sieg.
Primär wenn du kein Europäer bist zwecks Westernisierung.
Ansonsten immer dann wenn du keine Kolonien gründen willst und du nicht katholisch bist.
Innovativ sorgt vor allem als Handelsnation zusammen mit Freien Untertanen für ein sehr schnelles Forschen und liefert immer wieder Zufallsevents welche die Grundsteuern in einer einzelnen Provinz erhöhen.
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Die USA kann wie gesagt nur durch Revolten entstehen. Man kann aber dennoch das Reich einigen und Frankreich gründen, da man Kaiser sein kann ohne Mitglied zu sein. (Byzanz-HRE ftw) Alternativ wirst du erst Kaiser und fügst dann Ile de France als Provinz dem HRE hinzu, dann bleibst du drinnen.
Ich bin immer aristokratisch(Diplomaten), Merkantilistisch(Spione), Engstirnig wenn ich nicht westernisieren muss, voll offensiv und Land , damit gewinnt man auch Schlachten und den Rest je nach Nation
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Österreich 1404-1416(19)
Ja - ich bin nochmal 2 Jahre zurück gegangen - kurz vor den Krieg um die 3 Provinzen in der Schweiz. Zum Glück!
Der Krieg gegen die Schweiz war diesmal etwas schwerer weil sich unter anderem Venedig eingemischt hat welche mit einer Armee von 17.000 Mann eine Armee von mir mit 10.000 Mann fast aufgerieben haben. Nur durch weitere 15.000 Mann die ich von diversen Fronten abziehen konnte hab ich die Venezianer in die Flucht schlagen können.
Am Ende hatte ich die 3 Provinzen in der Schweiz und konnte mir von Venedig Treviso schnappen.
Dafür waren meine ganzen Armeen angeschlagen und ich brauchte über 22.000 Mann um meine Armee wieder aufzustocken. Tja, bei nur 1.300 neuen Männern/Monat hat das dann über ein Jahr gedauert.
Da meine Mission (Staatsehe und 100 Beziehung mit Burgund) eh einige Zeit - und vor allem Geld - gebraucht hat war das OK.
1405 kam dann die Ultimative Nachricht! Der alte König von Frankreich starb ohne Erbe und so ging Frankreich eine Personalunion mit mir ein. Yeah. Die zwei größten Armeen Europas sind somit vereint.
Leider besteht Frankreich noch aus zig Vasallen und hat selber nur 14 Provinzen. Ich bin gespannt wie sich das noch entwickeln wird.
Nachdem ich Burgund endlich mit einer Staatsehe beglücken konnte bekam ich die Mission in der ich Mailand 3 Provinzen abnehmen durfte. Zusätzlich hab ich noch Pisa befreit. Somit hat Mailand nur noch 3 Provinzen von denen ich nochmal 2 Nationen befreien kann wenn sie nochmal gegen mich in den Krieg ziehen sollten. Pisa wurde übrigens gleich mit einer Staatsehe beglückt und kurz darauf hab ich nachgefragt ob sie meine Vasallen sein wollen - sie haben freudig zugestimmt.
Danach folgten 5-6 weitere Kriege bei denen es immer darum ging eine OPN in die Vasallenschaft zu zwingen. Definitiv waren das Ulm, Salzburg, Elsass, Mantua, Ferrara... kann sein das ich jetzt einen vergessen habe.
Dabei hab ich neben diesen Vasallen auch noch 2 Provinzen vom Vatikan geschnappt, 3 Nationen Befreit und einige andere Nationen noch Vasalliert - darunter 2 weitere Kurfürsten.
Von den insgesamt 4 befreiten Nationen hab ich jetzt schon 3 via Diplomatie zu meinen Vasallen gemacht. Darunter mit Kreta auch mein erster Vasall außerhalb des Reiches.
Die in den Schlachten und Friedensverhandlungen gewonnene Prestige wurde in das Ausweiten meines Einflusses gesteckt. Somit hab ich jetzt schon 18 oder 19 Nationen unter meinem Einfluss und hab dadurch unter anderem einen gewaltigen Wert in Diplomatie.
Im Jahr 1416 war der lange Krieg um Elsass endlich vorbei. Dabei haben sich Böhmen, die Schweiz, Venedig, Bayern sowie 4-5 weitere kleine Nationen (darunter ein Kurfürst) eingemischt. Trotz meiner 60.000 Mann und den gut 50.000 Franzosen hätte ich den Krieg fast verloren. Am Ende war es nur die größere Moral (dank meiner Nationalen Idee) die meine Truppen zum Sieg gebracht hat. In dem Krieg habe ich meinen Kaisertitel endgültig festgesetzt. Jetzt muss nur noch der Böhmische Kaiser sterben... das kann aber dauern da er erst 1416 als 14jähriger frisch auf den Thron kam.
4 von 7 Kurfürsten sind meine Vasallen und 6 von 7 Stimmen für mich - nur Böhmen stimmt immer für sich selbst...
Böhmen hat seine Chance auf den Kaisertitel endgültig verloren weil ich sie gezwungen habe Ratibor wieder freizulassen. Dadurch haben sie zu wenig Provinzen für den Punkt *Große Reichsnation* welche immerhin 50 Punkte wert ist.
Notwendig war das aber eh nicht mehr da ich dank meiner gewaltigen Diplomatiemacht schon über 130 Bonuspunkte kassiert habe.
Meine nächste Mission ist wieder das Vasallieren einer OPN in Italien aber da meiner Armee einfach die Männer fehlen und meine Kriegsmüdigkeit inzwischen auf über 10 angestiegen ist wollte ich eigentlich 1-2 Jährchen in Frieden meine Armee sich erholen lassen, meine Flotte etwas ausbauen und neue Gebäude anschaffen.
Inzwischen hab ich nämlich schon alle Techs auf Stufe 4/5 hochbekommen und hab somit alle Stufe 1 Gebäude freigeschaltet. Momentan forsche ich zu 100% an Handel 5 welches mir die Stufe 2 meines Straßenmods freischalten wird.
Mein Plan wäre es ja gewesen den Frieden bis mindestens 1418/19 zu genießen... tja, eine Flut von plötzlichen Meldungen Beendete dieses Vorhaben irgendwann 1417.
Zuerst hab ich mich gewundert warum plötzlich Meldungen kommen das ich mich auf meine Verbündeten verlassen kann dann hab ich gesehen das ich mit England im Krieg bin.
England wollte eine OPN zurückerobern die ein Vasall von Frankreich ist. Da Frankreich eine PU mit mir hat war ich auch sofort automatisch im Krieg beteiligt. Tolle Wurst. Vor allem da England mit über 40 Großschiffen auf dem Meer unschlagbar ist.
Ich hab in einem Blitzkrieg die 4 Provinzen von England in Frankreich besetzt, hab eine Armee von England mit 18.000 Mann komplett vernichtet und hab dann noch das ganze Savoy besetzt (welche sich auf die Seite Englands geschlagen haben) und trotz einem Warscore von 19% konnte ich nicht einmal einen weißen Frieden aushandeln.
Ich brauche aber den Frieden und hab dann versucht den Krieg zu beenden indem ich meine Niederlage eingestehe. Das hat auch funktioniert aber komischerweise war nur ich aus dem Krieg draußen. Frankreich hat weitergekämpft und ging gnadenlos unter...
Ich glaub ich rudere wieder zurück bis vor den Krieg. Falls der Krieg wieder ausbricht dann muss ich irgendwie auf die Insel kommen...
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Nachdem ich jetzt immer mehr über das Spiel erfahren und auch einiges gelernt habe, hab ich tatsächlich keinen Bock mehr meinen vercheateten Schweiz Spielstand weiterzuspielen...
Das heisst: Ich fange neu an. Entweder mit Burgund... Oder hätte ich Lust, die Schweiz in eine Monarchie zu verwandeln und dann ein schweizerisches Königreich aufzubauen. Geht das? Lohnt sich das? Kann es sein, dass ich als Schweiz weniger sinnvolle Events kriege wie z.B. Burgund oder Österreich? Irgendwie hab ich ein wenig den Eindruck...
Und vor allem, wenn ich die Schweiz in ein Königreich umwandle, kann ich dann Kaiser des HRE werden?
@Sumbriva
Du kannst die Regierungsformen wechseln wie du lustig bist. Allerdings bekommst du je nach Wechsel verschieden hohe Stabilitätsabzüge. Also ja, du kannst die Schweiz in eine Monarchie verwandeln und Kaiser werden. Du wirst es zwar ein wenig schwerer haben, aber es ist nicht unmöglich. Ich habe sogar schon mit Hessen das HRE vereinigt und die haben weniger Provinzen wie die Schweiz.![]()
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Für den Anfang würde ich dir wirklich empfehlen zuerst einmal mit Burgund zu spielen. Sie haben einige Missionen die dir - vor allem am Anfang - den Start enorm erleichtern. Nicht umsonst haben sie bei meinen Kampagnen des öfteren Frankreich alleine vernichtet und zerschlagen.
Ein Spiel mit einer schweizer Monarchie? Warum nicht? Der Regierungswechsel auf eine Monarchie kostet dich einmalig ein paar Stabilitätspunkte - also eigentlich fast gar nichts.
Ob es sich lohnt? Naja, die Monarchie hat Vor- und Nachteile. Größter Vorteil ist die erweiterte Diplomatie. So kannst du unter anderem Staatsehen abschließen welche unter umständen sogar irgendwann dazu führen können das du ein ganzes Land erbst.
Eine weitere Änderung sind die diversen Boni/Mali die du durch die Legitimität deines Herrschers bekommst. Je legitimer desto besser. Wenn z.B. durch irgend einen Umstand (meistens Zufallsevents) ein Bastardsohn von dir auf den Thron kommt wenn der alte König stirbt so kann das schon mal zu einem kleinen Bürgerkrieg ausarten.
Die drei größten Nachteile sind aber das man
1. mit dem König/Kaiser/Scheich/Sultan/whatever leben muss bis dieser stirbt. Nicht lustig wenn man einen Vollpfosten mit 3/3/3 auf dem Thron hat...
2. mit einem minderjährigen Erben (unter 14) keine Kriege starten kann bis dieser 14 ist. Ich glaub es gibt noch weitere Einschränkungen aber die fallen mir gerade nicht ein...
3. mit sehr viel Pech beim Tod des eigenen Königs und keinem Erben bzw. einem nicht sehr legalen Erben in eine Personalunion gezwungen wird bzw. im schlimmsten Fall aufgeerbt wird.
Leider fehlt in dem Spiel ein Stammbaum und so sieht man nicht wer nach dem Tod eines Erben als nächster Erbe ansteht, ob es überhaupt weitere Erben gibt usw...
Reichskaiser kann übrigens jede Nation werden die eine Monarchie ist und die eine Reichsprovinz besitzt und auf diese einen Kern hat. So kann das z.B. auch ein Franzose oder Schwede werden.
Events sind (fast) nie an eine bestimmte Nation gebunden. Events sind rein zufällig und haben meistens noch Voraussetzungen wie eine bestimmte Stabilität, Schiebereglerstellungen, Kontostand, Berater, erforschte Stufen, gewählte Ideen, Religion, Kulturgruppe, Anzahl/Anteil an Kolonine/Kernprovinzen/Provinzen mit einer anderen Religion usw usf... Hier gibt es sehr viele Möglichkeiten.
Von da her - nein, als Burgund oder Österreich bekommt man nicht die besseren Events.
Was hingegen anders - und auch besser - ist sind spezielle Nationale Entscheidungen und Missionen für diese zwei Länder.
Ich glaub die Schweiz hat weder das eine noch das andere. Solche Dinge haben sie nur für einige wenige Länder eingebaut.
Zum Glück kann man aber auch selber Missionen oder Nationale Entscheidungen schreiben.![]()
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