Als ich davon in den Review gehört habe war ich ein wenig verwirrt, weil mir das wie ein doch arg komisches System vorkommt. Also, entweder man macht das so und das Spiel dann dementsprechend schwer, dass man bemüht ist die Items zu kaufen (und selbst dann ist das System IMO immer noch komisch) oder es wird relativ belanglos. Keine Ahnung, muss man wohl mal gespielt haben um zu sehen, ob das funktioniert.
Btw. wird überall das Streamlining vom Gameplay sehr gelobt. Darüber bin ich ebenfalls verwundert, weil ich mich (gerade in den neueren Zeldaspielen) eigentlich selten über das Item Management in den Spielen aufgeregt habe. Ich meine - *so* viele Ressourcen hatte Zelda nun auch nie, und ab TWW (nehmen wir mal SS aus, was das wieder einigermaßen gut gemacht hat) hatte man immer Pfeile und Bomben im Überfluss. Also, worauf ich hinaus will: War das wirklich eine Reihe, wo Streamlining so nötig war? Das Grundsystem ist ja ohnehin nicht sehr komplex gewesen. Und das Argument, dass man dann Items endlich mal richtig benutzt, zieht IMO nicht, weil, wie gesagt, man in den meisten späteren Teile ohnehin Ressourcen im Überfluss hatte. Das Nicht-Verwenden von den Sachen lag da eher an dem geringen Schwierigkeitsgrad, der es einfach nicht nötig gemacht hat, ein wenig strategischer als mit "Ich hau drauf!" zu spielen.
Eigentlich hätte es doch gereicht nen Balken für Magie einzubauen, der sich selber wieder auflädt, weil das so ne Sache war, die man dann doch relativ selten benutzt hat, weil zu kostenaufwendig - und häufig nicht besonders nützlich *g*






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Worauf ich aber warte... Hieß es nicht mal irgendwann, Miyamoto arbeitet an einem tollen ganz neuen Franchise, oder hab ich die Ankündigung von dem verpasst?

