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Thema: Kyrien II - Tag 2

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    "Ihr werdet mich nicht töten ihr Kommunistenhunde. Waa... Wa. WAS?" Von einem schrecklichen Alptraum fuhr der Colonel hoch. Er war stolzer General der U.S. Army, doch dann haben ihn die schlimmsten Kommunisten der Welt entführt. Karl Marx, Fidel Castro, Josef Stalin, Mao Zedong, Wladimir Iljitsch Lenin und der schlimmste von ihnen: Erich Honecker. So oft wie er ihn in geheimer Mission töten sollte. Erst als er die Berliner Mauer in die Luft gesprengt hatte, konnte er ihn nach Chile verjagen. Wo er ihn dann 1994 wieder aufspürte und mit einer Ananas erschlug. "Ach ja, das waren schöne Zeiten."

    Auf dem Weg zur Toilette, bemerkte Colonel Henry sofort einen stechenden Geruch. Er eilte zum WC und schlug die Tür auf. "WAS ZUR HÖLLE...! Wer hat hier einen verdammten Prise One Touch Sprüher eingebaut! Von diesem Zeug wird mir sofort schlecht." Doch plötzlich bemerkte er etwas. Hier muss jemand drin gewesen sein und ihn betätigt haben. "Was soll der Mist." Er ging zum WC-Sitz und klappte den Deckel hoch, um endlich diesen Druck loszuwerden. "Ahhhhh... das tut gut." Er schaute nach unten und bemerkte etwas haariges. "Igitt, diese Ratten werden aber auch immer größer." Er betätigte die Spülung, doch durch dieses haarige etwas verstopfte die Toilette. "Dass kann doch nicht wahr sein." Er zog einen Ärmel hoch und fasste mit seinem langen, muskolösen Arm in das Klo. "Habe ich dich." Er zog fest daran, doch es bewegte sich nichts. "Verdammter Mist, komm raus.". Jetzt zog er mit voller Kraft und langsam gab der Halt nach. Doch nicht der Halt des Dinges was in der Toilette schwamm, sondern die Toilette selbst gab nach. "Jetzt hab ich di.. aahhhhh... <BUMM>." Der Colonel schlug mit der Toilette am Arm hart gegen die Wand. Schnell rappelte er sich wieder auf. "JETZT REICHT ES MIR ABER!" Mit der Kraft des Adrenalins hob er den Arm mit der Toilette hoch und donnerte sie gegen die Wand. Doch jetzt zerbrach nicht nur das Klo, sondern auch die, schon lange baufällige, Wand. "Eehmmm, den Schaden übernimmt bestimmt die Armee-Haftpflicht Versicherung." Er sah zu seinem Arm, welcher jetzt mit Blut besudelt war. Das war keine haarige Ratte, sondern ein fetter, entstellter Kopf. " Was... Was soll dieser Scheiß. Jetzt reicht es mir mit diesem verdammten Schloss." Er rannte mit dem Kopf in der Hand solange drch das Schloss bis er die versammelte Menge in der Küche fand. "Welcher von euch gottverd...". Er stockte, als er die anderen Leichenteile sah und ließ den Kopf fallen. "Die Kommunisten haben zugeschlagen, verdammt." Mehr konnte er nach seinem gerade erlebten nicht herausbringen und ließ sich erstmal auf einen Stuhl nieder.

  2. #2
    Deribal sah das niemand reagierte, daher nahm er den Brief an sich und begann vorzulesen:

    „Töte sieben in der ersten Phase und lächele.
    In der zweiten Phase, da töte weiter.
    Töte weiter, bis zum Morgengrauen.
    Lass die Wahrheit auferwecken.
    Lass das Dunkel ans Lichte gehen.
    Töte auch weiter. Töte! Töte! Töte!
    Und wenn der letzte ins Totenreich geht...
    Dann ist es vorbei.
    Doch versaget ihr, dann hütet euch vor der Steuerabgabe.
    Ein Achtel … Hütet euch! HÜTET EUCH!
    Denn versagt ihr, wird euch das Achtel den Tod bringen.


    Schrieb ich beim letzten Mal ihr Erben, ja Alex Peter war sehr schmackhaft, doch nun seit ihr hier, macht es besser! als sie.
    Tötet einen, findet alle, bevor euch die Dunkelheit verschlingt, doch ich tu es euch gleich und das einzige Böse gibt es nicht ihr werdet vergehen wenn ihr nicht vergehen lasst. Viel Spaß

    Astarah.

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