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Thema: Kleine Welt?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    ich finde das man eine stadt garnicht realistisch darstellen sollte, man möchte doch in seinem spiel etwas erzählen, vllt. sogar eine nachricht transportieren.
    Warum sollte man dann elemente einbauen die diese verwischt oder gar unkentlich macht? ...man sollte sich auf das wesentliche konzentrieren.
    1000 NPC's die etwas erzählen was man in einem NPC einbringen kann sind nervig und spiel uninteressant.
    Wir sollten versuchen mit min. Aufwand den für das spiel wichtigen max. Nutzen erziehlen.

  2. #2
    Lutandorius Vorschlag ist der beste, wobei es merkwürdig wirken könnte wenn man in Stadt A ins Armenviertel kann, aufgrund der Story, das in B aber nicht geht.

    @Corti Wie würdest du den die Leere bekämpfen?

  3. #3
    Willst du mehr als 1000 Leute in deiner Welt herumlaufen lassen, um sagen zu können, du habest eine Welt mit mehr als 1000 Leuten im Angebot oder hast du ein anderes als ein bloß statistikfixiertes Ziel? Wenn du schon überlegst, wie du vielleicht bestimmte Bereiche sperren könntest, damit die Figuren nur zu sehen, nicht aber anzuklicken sind, sieht es nicht so aus, als hättest du etwas spielspaßiges mit ihnen vor. Sie sollen wohl einfach nur Hintergrundmasse abgeben, um genau als diese da zu sein. Das liest sich nach Aktionismus. Ob dadurch wirklich der Anschein von Leben und Fülle geweckt würde, bezweifle ich, denn Leben ist prall gefüllte Vielfalt, kein gesichtsloses Statistendasein.

    Eine große Welt, vitale, beeindruckende Welt wäre eben eine, die mit Unmengen an Einzelpersönlichkeiten gefüllt sein müsste. Ganz unabhängig davon, wie viel Zeit du hast, frage dich einfach, ob du genug Ideen hast, die einen Spieler anhaltend für diese Heerschar an NPCs interessieren könnten. Was habe ich davon, die 365. deiner Figuren anzuklicken? Wenn von der nichts kommt, taugt sie wenig als Lebensspender.
    Sei lieber weniger auf eine Zahl fixiert. Es wirkt so, als ob du dich davon zu sehr von wichtigeren Fragen (Was liefere ich, um Spielspaß zu erzeugen?) ablenken ließest.

  4. #4
    Zitat Zitat von K.L.R.G.
    Ach ja, was NPCs und die Suche nach Questgebern angeht. Man kann meinetwegen gerne nichtssagende Massen herum laufen lassen, sofern die Leute die man ansprechen soll auch gekennzeichnet sind.
    Wo du das sagst - das gab es ja in FF12. da waren die Charakere mit denen man sprechen konnte mit Sprechblasen gekennzeichnet. Zwar kamen da auch langweile Einzeiler vor, die Welt erweckte jedoch, gerade in den Städten, den Anschein von Leben und gaukelte einem, wie ich finde auch gelungener Weise, Größe vor. Wenn man nun so eine Horde von NPC´s einführt und die NPC´s die auch wirklich von Belang sind markiert, ist das eine ganz gute Möglichkeit die Illusion von Größe wieder zu geben.


    Zitat Zitat von K.L.R.G.
    Mein Vorschlag wäre, dass wenn man eine Stadt betritt man in ein Menü gebracht wird. Dieses Menü muss nicht aufwendig geskriptet sein. Es kann ganz simpel aus Events und einer Map bestehen und man wählt einfach den Ort der Stadt an den man besuchen will. Z.B. könnte zur Auswahl stehen:

    Marktplatz
    Burg
    Kirche
    Das würde mich als Spieler ehrlich gesagt nicht wirklich reizen. Ich will durch die Gegend laufen, die Gegenden sehen und mit Leuten quasseln.
    Wobei man es natürlich auch so hätte in manchen RPG´s, wie VD, machen können. Da hätte die TB dann unwichtige Sachen wie das durch die Gegend laufen, woraus das Besuchen der Städte einfach auch größtenteils bestand, einfach ersetzt.
    Trotzdem finde ich das eine schön gestaltete Gegend mit interessanten NPC´s nicht von so eine Textbox ersetzt werden kann. Und die Illusion von Größe erscheint dabei irgendwie auch nicht. Weil was soll an Dingen die der Spieler nicht sieht und sich in seiner Fantasie zusammenreimen muss gross wirken ?

  5. #5
    @Realtroll Die vorrangige Frage war eher die, ob ihr die Welten zu klein findet, wenn ja wie man dem begenet und wie groß die beste Größe ist.

  6. #6
    Du nennst es ein "Problem", dass die meisten Welten "extrem klein" seien, da sie in ihrem "Minimaß" nie über 1000 Personen hinausgehen. (Lies notfalls nach, wie du den Thread eröffnet hast). Ich hab versucht, dir ein paar Gründe zu zeigen, warum bloßer Zahlengigantismus noch kein Spielleben erzeugt.
    Und um meine Antwort auf deine Frage deutlicher zu fassen: Wenn dir zu einer Figur nichts mehr einfällt, ist sie zuviel. Mit dem Grundsatz kann man eine Welt zusammenbauen, die das Anklicken lohnt. Die richtige Größe hängt dann nur von dem ab, was du an Fantasie über deinen Schultern beherbergst.

  7. #7
    Da hast du völlig Recht, die Phantasie ist der Knckpunkt.

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