Die meisten Rollenspiele sind keine Reisegeschichten, bei denen die Reise im Vordergrund steht, sondern das Bekämpfen vom Gegenspieler, die Rettung der Welt usw. Alle Städte und NPCs dienen alleine diesem Zweck. Also braucht man gar nicht so viele Figuren. Etwas anderes sind die offenen westlichen Spiele, aber selbst bei denen kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Dorf mit 100 NPCs das Spielgefühl erhöht. Sind von den 100 die wenigsten relevant, verkommt der Rest zu Statisten, sind alle 100 relevant, fühlt sich der Spieler irgendwann wie Sisyphos.