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Krieger
Schweigend setzte sich die kleine Gruppe unserer Helden in Bewegung...
Therion hing seinen eigenen Gedanken nach und marschierte stumm an der Spitze.
Ben hatte einen deart mürrischen Gesichtsausdruck, dass sich der Rest der Gruppe ernsthaft die Frage stellten, was wäre wenn Blick töten könnten.
Toran sagte, wie Therion, nichts... Aber das war ja nichts Neues.
Die Minuten vertrichen und langsam, machte sich die Nähe zum Berginneren bemerkbar.
Die rauhen Steinwände glühten schon fast vor Hitze und die Luft flimmerte derart, dass mühselig war zu atmen.
Langsam kamen sie zum Ende des Tunnels und sahen etwas, das Ihnen den Atem verschlug.
Über eine schmale Steinzunge führte ein Weg zu einem riesigen Plateau.
Von einem gut 30Meter hohem Steinsockel getragen ruhte es inmitten eines absurd großem Lavasees.
Die Atmosphäre im Berginneren kippte und nun war es eindeutig eine Qual zu atmen, sich zu bewegen oder... sonst irgendetwas zu tun.
Von Ehrfurcht erfüllt schritten unsere Helden den kleinen Weg entlang.
Ben lies seinen Blick schweifen und nun wusste er endlich wo sie waren.
Licht flutete von oberhalb auf das Plateau hinab, denn sie befanden sich im Krater des Todesberges.
Der Berg war noch immer unruhig. Die Lava platschte und zuckte, fast als wenn es sich um ein lebendiges Wesen handeln würde.
Therion: "Was für ein beänstigendes Szenario..." murmelte Therion halblaut.
Toran: "Dem ist so... Und auch wenn ich euch nicht beunruhigen möchte... Wir sollten zusehen, dass wir uns beeilen.
Ich hege den Verdachte, dass wir uns in Volvagias Hoheitsgebiet befinden.
Wir müssen irgendwo falsch abgebogen sein."
Ben: "Was du nicht sagst..." Ben erbleichte "Lauft!!!"
Blitzschnell war eine riesige Schlange aus den Lavafluten emporgestiegen und liess ein ohrenbetäubendes Kreischen erschallen.
Sie spie Feuer und schmolz die steinerne Felszunge, die den Tunnel mit dem Plateau verband.
Glücklicherweise hatten alle den Steg verlassen, doch nun war sie eingeschlossen mit diesem Monster.
Die Felsscheibe maß allerhöchstens 20Meter im Durchmesser und so blieb wenig Spielraum um eine gute Kampfposition einzunehmen.
Volvagia erhob sich erneut und schoß im Sturzflug auf die ungleiche Truppe zu.
Therions riß seinen Zweihänder vom Rücken und baute sich vor der Schlange auf.
Seine Gestalt lies nichgt all zu große Kraft erahnen, doch er hielt sein mächtiges Schwert mühelos in den Armen.
Therion: "Lauft in die Mitte des Plateaus!" brüllte er.
Nun an Ben gewandt: "Irgendwelche Ideen?"
Ben: "Ich spüre gewaltige magische Energien in diesem Raum... Ich könnte versuchen Volvagias eigene Macht gegen Ihn zu richten!"
Therion: "Was stehst du dann so blöd in der Gegend rum! Tu was!"
Die zu groß geratene Eidechse stürzte sich auf den jungen Halbdämonen.
Er spannte sich an und setzte zu einem Sprung an.
Sein Plan war es Volvagia auszuweichen und Ihm im Flug das Schwert bis an das Heft in den Kopf zu rammen.
Doch... Unglücklicherweise oder vieleicht doch zu Ihrem Glück, das ist schwer zu sagen, sollte es anders kommen.
Bens Gesicht verzog sich vor Anspannung, Zungen aus dunkelrotem Flammen leckten an Ihm und hüllten Ihn nahezu vollständig ein.
Eine gewaltige Explosion lies den Raum erschüttern.
Dort wo eben noch Ben gestanden hatte, gähnte ein riesiges Loch. Ein Strudel aus reiner, roter Energie wirbelte in Ihm. Erzeugte riesige Anziehungskräfte und griff nach allem, das es habhaft werden konnte.
Toran, der neben Ben gestanden hatte, war auch verschwunden.
Auch Therion und Tedor wurden vom Sog mit sich gerissen.
Volvagia der spürte, dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung war, verschwand wieder in der Lava.
Allmählich begann sich der Strudel zu schliessen und schickte unsere Helden aus eine Reise mit ungewissen Ausgang...
Vieleicht auch in den Tod, doch auch dies wäre ein Hinderniss, dass es zu überwältigen gelänge.
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