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15 geht!
Ich weiß nicht in wie fern das nützlich sein könnte, aber es gibt da ein Program das per simple Einstellungen einige 16 und 8 bit-Sounds bei variabler Samplingrate ausspuckt.
Wie sieht es mit solchen Programmen aus? Anonsten kann ich leider nicht dienlich sein. Das einzie was ich kann ist 8 bit Megaman Mucke und die will ich euch nun wirklich nicht an tun.
Edit:@SDS
Doofes Verb :/ Jedenfalls ist das Programm kostenlos, und damit sind zumindest einige Sounds wie Münzen, Explosionen, Laser usw ziemlich einfach zu machen.
Geändert von R.D. (01.03.2010 um 15:21 Uhr)
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Administrator
Ich würde, um Probleme zu vermeiden, erstmal 16-bit, 44 kHz, Stereo vorschlagen. Das ist eine Kombination, mit der eigentlich jeder Dummdussel-Rechner mit einer Dummdussel-Soundkarte klarkommen müsste. Ob das Format am Ende auch wirklich genommen wird, steht auf einem ganz anderen Blatt. Einige Geräusche – besonders welche ohne nennenswerte Höhen – könnten sicher auch mit 22 kHz wiedergegeben werden. Ansonsten könnte man sich auch noch auf 32 kHz als eine Art Kompromiss einigen (soweit ich weiß, hat sogar das SNES damals intern damit gerechnet). Abraten würde ich von einer Reduzierung auf 8-bit, wenn es sich nur irgendwie vermeiden ließe. 8-bit rauscht oft fürchterlich. Selbst 8-bit/44kHz klingt meist noch wesentlich schlimmer als 16-bit/22kHz. Eine letzte Frage wäre auch die nach Mono-Sounds. In einigen Fällen könnte man auch das machen, doch sollte das erst am Schluss entschieden werden.
Für die gemeinschaftliche Arbeit wäre mein Vorschlag also: 16-bit, 44 kHz, Stereo – alles andere kann man auch noch später klären.
@R.D.: Dein erster Satz ist leider unvollständig. Ich zumindest weiß nicht, worauf du hinaus willst.
Für einfache Nachbearbeitungen hab ich jedenfalls selbst noch GoldWave aus einem älteren Magazin. Recht praktisch und mit vielen netten Funktionen, wenn man es nicht drauf anlegt mit vielen Spuren gleichzeitig zu arbeiten.
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