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Thema: The Fall of the East

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Das sollte eher ausdrücken, das hier alle Ost Pantsu Animu Fanboys jedes West RPG automatisch "verteufeln"...selbst wenns kein Kack ist...weil is ja kein Ost RPG...aber diese Aussage sollte man eigentlich verstanden haben wenn man 2 sek nachdenkt.


    Interview mit Yoshinore Kitase mit "Fan-Fragen"

    PS:
    Zitat Zitat
    Wird die PAL-Version auch eine japanische Sprachoption mit englischen Untertiteln enthalten? (fantasyfreak, Niederlande)
    YK(Yoshinori Kitase): Nein. Ich bin schon auf anderen Pressekonferenzen darauf angesprochen worden, und ich muss gestehen, dass mich diese Nachfrage wirklich überrascht.
    Das sagt doch schon alles...einer der wichtigsten und größten Ost Entwickler Firmen...schon mal von sowas wie Marktforschung gehört? Alleine schon das Unwissen darüber das der Europäische Markt total auf sowas steht...dazu müsste man nur mal in ein paar "große" Communitys schauen...aber das is für sowas wie SE ja schon zu viel...einfach mal lieber "Vermutungen" anstellen...anstatt fundierte Forschung zu betreiben und dann kommt halt Leona Lewis dabei raus...für 10€ hätte ein x-beliebiger Depp für SE rausfinden können, das Jap. Synchro ein gern gesehnes Feature ausserhalb Japans gewesen wäre...da zahlt mer dann aber lieber tausende € an Leona Lewis Plattenlabel...es is zum verrückt werden...

  2. #2
    Zitat Zitat
    Das sagt doch schon alles...einer der wichtigsten und größten Ost Entwickler Firmen...schon mal von sowas wie Marktforschung gehört? Alleine schon das Unwissen darüber das der Europäische Markt total auf sowas steht...dazu müsste man nur mal in ein paar "große" Communitys schauen...aber das is für sowas wie SE ja schon zu viel...einfach mal lieber "Vermutungen" anstellen...anstatt fundierte Forschung zu betreiben und dann kommt halt Leona Lewis dabei raus...für 10€ hätte ein x-beliebiger Depp für SE rausfinden können, das Jap. Synchro ein gern gesehnes Feature ausserhalb Japans gewesen wäre...da zahlt mer dann aber lieber tausende € an Leona Lewis Plattenlabel...es is zum verrückt werden...
    Für wen außer
    Zitat Zitat
    Ost Pantsu Animu Fanboys
    sind das keine tauben Nüsse?

  3. #3
    Zitat Zitat von Book of Twilight Beitrag anzeigen
    Das sollte eher ausdrücken, das hier alle Ost Pantsu Animu Fanboys jedes West RPG automatisch "verteufeln"
    Das gilt umgekehrt natürlich~ nicht :whistle: !

    Zitat Zitat von Book of Twilight
    ...selbst wenns kein Kack ist...weil is ja kein Ost RPG...aber diese Aussage sollte man eigentlich verstanden haben wenn man 2 sek nachdenkt.
    War ja auch nur eine Frage. Woher soll ich wissen wie du zu West RPGs stehst?

    Natürlich findet man wenn man sich mit dem Genre intensiver beschäftigt auch mal ein paar Rohdiamanten, denen es hier und da an Qualität mangelt. Klar dass man dann ein 08/15 West oder J RPG besser findet als ein 08/15 Beat 'em Up.

    Zitat Zitat von Book of Twilight
    Das sagt doch schon alles...einer der wichtigsten und größten Ost Entwickler Firmen...schon mal von sowas wie Marktforschung gehört? Alleine schon das Unwissen darüber das der Europäische Markt total auf sowas steht...dazu müsste man nur mal in ein paar "große" Communitys schauen...aber das is für sowas wie SE ja schon zu viel...einfach mal lieber "Vermutungen" anstellen...anstatt fundierte Forschung zu betreiben und dann kommt halt Leona Lewis dabei raus...für 10€ hätte ein x-beliebiger Depp für SE rausfinden können, das Jap. Synchro ein gern gesehnes Feature ausserhalb Japans gewesen wäre...da zahlt mer dann aber lieber tausende € an Leona Lewis Plattenlabel...es is zum verrückt werden...
    Ja, da ist was dran .

    Wobei die Japaner ihre komischen Popsternchen die keinen einzigen Ton treffen offenbar nicht stören. Wobei das wohl auch zu verallgemeinernd ist schliesslich höre ich auch herzlich wenig aus den deutschen Charts, jedenfalls nicht gerne. Aber~ das Konzept eines externen Songs ist denen nicht neu - da hätte man bei der Lokalisierung aber wirklich besser drauf verzichtet, das stimmt.

    Einsprachig englisch ist FF XIII aber letztendlich auch (oder vor allem) wegen der Lippensynchronität. (Leider kann ich die anhand eines Trailers noch nicht wirklich bewerten & und auch die schlechteren Voices die da einige hineininterpretieren wollen seh ich nicht) Also Mühe gibt man sich da ja ürgendwo schon...

  4. #4
    Die Ost Entwickler machen nachwievor ihre Arbeit perfekt.

    Der Geschmack der Kundschaft hat sich nur geändert.
    In den 90ern bis mitte der 2000er gab es nur Nintendo,Sony und naja Sega

    Die Leute,auch die im Westen "MUSSTEN" das zocken was von dort kommt was zirka 90% der Spiele waren.
    Mit der Xbox kam die Trendwende...Der Westen,zumindest der Großteil,zockt nun lieber ein stupides Halo oder Call of Duty als ein gutes J-RPG(wobei die 2 stärksten davon erst im Westen erscheinen,aber wohl zu spät)

    Wie sollen da die J-Devs mithalten?
    Kojima kann soviel geniale Story,Grafik und whatever erfinden,sein Spiel wird sich NIE so gut verkaufen wie ein 0815 Shooter der in 20 Minuten erstellt worden ist.Das gleiche gilt für jeden andren J-Dev und dann kommt so ne Rotze wie Quantum Theory raus,wo man versucht Mass Effect äh Gears of War zu kopieren.
    J-RPGs sind auch viel schwächer im Westen und werden sich nie mit ME messen können.
    Bioware redet von Evolution?Ein Spiel das zu 95% ein Shooter ist nennt man den RPG Messias?Bullshit
    Der Westen steht aber anscheinend viel mehr drauf.
    Fallout,Mass Effect und und sind ALLES nur Shooter - Einzig allein ein DragonAge kann sich ein RPG schimpfen.

    Der Trend geht natürlich auch in dieser Gen viel mehr Richtung Online Gaming.
    Da haben viele West Devs auch einen Vorteil da sie früher eventuell schon mit dem PC sowie dem richtigen Genre Erfahrungen hatten.
    Shooter,Sportgames und und - Perfekt für die Onlineerfahrung
    Die meisten Spiele der Japanischen Devs sind rein auf Singleplayer ausgelegt(~20 Stunden) und wenn sie nen Online Multiplayer haben sind sie meist nicht wirklich brauchbar sofern das Genre es zulässt.
    Spricht die schnelllebige westliche Gesellschaft einfach nicht wirklich an.

    Die Leute wollen heutzutage oft einfach nur einschalten und los zocken ohne viel drum herum.
    Qualität ist heute auch nicht mehr wirklich so gefragt...
    Ein J-Dev entwickelt oft 2-4+ Jahre an nem Spiel,hingegen der West-Dev haut in dieser Zeit gefühlte 20 Teile von dem Spiel raus,siehe z.B Activision.

    Spiele wie das aktuelle Mario auf der Wii haben den Vorteil das sie von den Erinnerungen der Leute an die alten Zeiten und auch den ganzen Kindern profitieren,aber das ist nunmal ne Ausnahme.
    Gibt wohl wenige Spiele(serien) aus Japan die noch nen ähnlichen Erfolg im Westen heutzutage feiern könnten.

    Ich persönlich würd mir wünschen das die J-Devs so weitermachen für die nächsten ~60 Jahre bis ich abkratze.Danach ist es mir wurscht.
    Nur bevor ich Shooter oder Shooter RPGs Online mit 12 jährigen Kindern die ständig ins Mic schrein spiele,wart ich lieber immer 2-4+ Jahre auf ein Spiel das meinem Geschmack entspricht und sich einfach gut anfühlt.

  5. #5

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von Trico Beitrag anzeigen
    Die Ost Entwickler machen nachwievor ihre Arbeit perfekt.
    Nope. Etwas weiter oben wurde ja schon geschrieben, dass wenn man ein JRPG kennt, kennt man alle. Gerade in den letzten Jahres ist das besonders der Fall und es wird nicht besser. Wenn ich dann sehe das solcher Crap wie Ar tonelico III kommt, der eher an ein Pedo-Game, statt ein RPG erinnert...

    Zitat Zitat von Trico Beitrag anzeigen
    Mit der Xbox kam die Trendwende...Der Westen,zumindest der Großteil,zockt nun lieber ein stupides Halo oder Call of Duty als ein gutes J-RPG(wobei die 2 stärksten davon erst im Westen erscheinen,aber wohl zu spät)
    Wie kannst du mir dann die zahlreichen Shooter und Strategiegames auf dem PC seit Mitte der 90er erklären? Immerhin ist der PC wesentlich verbreiteter als jede Konsole. Wie kannst du dir dann eigentlich auch ein Urteil über manche Shooter erlauben, ohne sie gezockt zu haben?

    Zitat Zitat von Trico Beitrag anzeigen
    Die Leute wollen heutzutage oft einfach nur einschalten und los zocken ohne viel drum herum.
    Du zockst die falschen Games...
    Und leider Gottes ist es nunmal so, dass viele Leute arbeiten und sich nicht stundenlang durch kilometerlange Textwände klicken wollen. Was glaubst du wie oft ich nach der Arbeit bei einem RPG eingeschlafen bin, weil es so "spannend" war.

    Zitat Zitat von Trico Beitrag anzeigen
    Nur bevor ich Shooter oder Shooter RPGs Online mit 12 jährigen Kindern die ständig ins Mic schrein spiele, ....
    Die Spiele haben ja auch keine "Friends Only"- und "Invite Only"-Optionen...

    Ansonsten kann ich dem allerersten Beitrag dieses Themas nur Recht geben. Und das sage ich als jemand, der viele Jahre x JRPGs gesammelt und gezockt hat.

  6. #6
    Zitat Zitat von Rina Beitrag anzeigen
    Wer jetzt mit Doom & Co. aufgewachsen ist wird dem Thema wohl kaum folgen können was denn "plötzlich" passiert ist :3
    Um dem Thema folgen zu können, muss man eigentlich noch weiter zurück gehen. Zumindest hat der amerikanische Videospielecrash den japanischen Entwicklern Tür und Tor geöffnet. Allen voran Nintendo mit ihrem NES. Doom (darf man das überhaupt in Deutschland nennen ) alleine konnte da natürlich nicht viel gegen den dann doch sehr erfolgreichen Snes und der danach folgenden PS1 ausrichten. Zwischendurch ist der hier auch ein paar mal aufgetaucht.
    Die Japankrise und die damit verbundene langanhaltene Deflation waren für Firmen wie Nintendo und Sony zwar von Bedeutung, solange die Geschäfte im Ausland aber weiter "gut" liefen, konnte man die Sache noch stämmen. Der damalige US-Videospielemarkt zu Zeiten des Chrashes, hatte solche "ausländischen Rücklagen" nicht.

    Japanische Firmen die es bis heute nicht geschafft haben, im Ausland erfolgreich zu sein, produzieren halt Loli/Dynasty Warriors-Spiele bis zum umfallen. Vom "zurückziehen" in einigen Bereichen der Wirtschaft, hat natürlich auch der Westen profitiert.



    Japan

  7. #7
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Nope. Etwas weiter oben wurde ja schon geschrieben, dass wenn man ein JRPG kennt, kennt man alle. Gerade in den letzten Jahres ist das besonders der Fall und es wird nicht besser. Wenn ich dann sehe das solcher Crap wie Ar tonelico III kommt, der eher an ein Pedo-Game, statt ein RPG erinnert...
    Als ob Gust jemals was anderes entwickelt hätte

    ArTonelico (1-2):


    Die Nieschen Entwickler halten sich mit dem Fanservice über Wasser, das ist schon immer so gewesen. Auch wenn man Spieleentwickler wie Typemoon ansieht erkennt man dass ohne das zusätzliche Extra die Namen nie wirklich groß geworden wären.
    Dieser zzgl Content ist eine Absicherung, damit das Spiel bei bestimmten Zielgruppen sicher ankommt und sich eine bestimmte Anzahl verkauft , damit zumindest der Break Even Point erreicht wird. Daraus auf die Qualität der Spielmechanik und Story zu schließen ist aber selten dämlich.

    Geändert von Zelretch (12.02.2010 um 11:30 Uhr)

  8. #8
    Zitat Zitat von Zelretch Beitrag anzeigen
    ArTonelico (1-2):


    Die Nieschen Entwickler halten sich mit dem Fanservice über Wasser, das ist schon immer so gewesen. Auch wenn man Spieleentwickler wie Typemoon ansieht erkennt man dass ohne das zusätzliche Extra die Namen nie wirklich groß geworden wären.
    Dieser zzgl Content ist eine Absicherung, damit das Spiel bei bestimmten Zielgruppen sicher ankommt und sich eine bestimmte Anzahl verkauft , damit zumindest der Break Even Point erreicht wird. Daraus auf die Qualität der Spielmechanik und Story zu schließen ist aber selten dämlich.


    Zitat Zitat von Parallax Beitrag anzeigen
    Und wenn sich nun japanische Entwickler wieder mehr auf Qualität als auf Quantität beschränken, kann sich das für uns als Konsumenten ja nur positiv entwickeln.

    Nur bleibt zur Zeit bei so ziemlich allem durch die Bank weg die Qualität weg, great Combo together with less Quantitilieritiy.

    Das einzige was dabei rumkommt sind massen an Pedo Simulators und Mittlemass RPG's die ewig im Entwicklungslimbo rumhängen.

    Geändert von Waku (12.02.2010 um 12:00 Uhr)

  9. #9
    Zitat Zitat von Waku Beitrag anzeigen
    Schön, dass du zu fein für Worte bist.

  10. #10

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von Zelretch Beitrag anzeigen
    Schön, dass du zu fein für Worte bist.
    Manchmal sagt ein Bild mehr als 1000 Worte.

  11. #11
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Manchmal sagt ein Bild mehr als 1000 Worte.
    Kennst du den?

  12. #12

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von Zelretch Beitrag anzeigen
    Kennst du den?
    Ja klar, passt nur nicht zu meinem Beitrag.

  13. #13
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Ja klar, passt nur nicht zu meinem Beitrag.

    Geändert von Bible Black (12.02.2010 um 16:00 Uhr)

  14. #14
    Während ich vor einiger Zeit noch gesagt hätte das Japan kein Problem mit seinen Spielen hat, so muss ich doch inzwischen dem Artikel zustimmen. Obwohl ich noch kein Requiem für die jap. Spieleindustrie anstimmen würde. ^^
    Dafür gibts noch zu viele interessante Spiele.
    Aber es gibt auch unübersehbare Probleme und in dem Artikel sind einige gute Punkte enthalten was da eventuell schief läuft:


    1. Hierarchische Spieleentwicklung
    Ich muss sagen ich kenne mich nicht besonders gut damit aus (wollte nie Spieleentwickler werden) aber auch mir sind andere Ansätze bekannt in denen einzelne gleichberechtigte Gruppen von Entwickler einen Aspekt des Spiels entwickeln in Zusammenarbeit und Diskussion. Das klingt deutlich viel versprechender als wenn nur eine Person alle Entscheidungen trifft.

    2. Geringere Vernetzung mit den Spielern
    Das von Book of Twilight erwähnte Beispiel. Jap. Entwickler stehen unter dem Druck auch auf den westlichen Markt ihre Spiele zu verkaufen aus diversen in dem Bericht beschrieben Gründen. Was dabei rauskommt sind Versuche im Westen erfolgreiche Games zu kopieren und offensichtliche Ideenlosigkeit.
    Der Artikel hat ein gutes Zitat dazu:
    Zitat Zitat
    Any games 'targeted' at the West will have a hard time because usually they are being targeted at what Japanese perceive the West to be; more often than not the subtleties of nuance are missed.
    Dieses Problem ist aber selbst gemacht. Seit SNES Zeiten verkaufen die Japaner ihre Games erfolgreich im Westen ohne sich aber für ihn zu interessieren. Jahrelang wurde Europa durch z.B. SE stiefmütterlich behandelt mit bspw. Releases.

    3. Risikofreudigkeit
    Der Artikel beschreibt das jap. Firmen lieber auf Altbekanntes setzen statt Risiken bei der Entwicklung einzugehen. Das ist sicherlich ein Problem das den gesamten Markt betrifft und nicht nur die Japaner, immerhin gibt’s momentan mehr Sequels als alles andere, aber die Japaner stagnieren imho schon etwas länger zumindest wenn es um JRPGs geht auf die ich mich nun gerade mal beschränke.
    Die meisten hier mögen JRPGs sehr gerne und spielen sie seit PS1 Zeiten oder noch länger. Aber irgendwann ist man übersättigt und wünscht sich Abwechslung. Es fehlt dabei auch eine vernünftige Progression. Features die es mal gab werden wieder verworfenen ohne auf ihnen aufzubauen. Charaktere und Geschichten sind zu generisch.
    Der wichtigste Punkt der hier reinspielt ist der den Trico eingeworfen hat. Die alten Spieler entwicklen ihre Meinung und werden kritischer gegenüber Spiele die sie vorher akzeptiert hätten. Die jungen Spieler dagegen haben auf Grund der fehlenden Japan-Dominanz keine so starke Bindung mehr an Spiele aus Japan weil sie eher mit Halo und WOW aufwachsen.


    Aufwendige Spiele haben zudem mit dem Problem zu kämpfen das die CoreGamer auf die sie ausgelegt sind nur noch begrenzte Freizeit zur Verfügung haben und deshalb vor Spielen wie RPGs zurückschrecken. Das kann ich auch in meinem Freundeskreis beobachten das frühere RPG Spieler nicht mehr dazu kommen sie auch zuspielen.


    Langfristig stehen die jap. Spieleentwickler nun vor dem Problem neue Ideen in ihre Designs und Konzepte einfließen zu lassen ohne dabei die Essenz ihrer Spiele zu verlieren und wie seltsame Westkopien zu wirken. Ein Problem dahinter ist aber eventuell der Schwund des Nachwuchs der auch schon mal vorher in diesem Forum diskutiert wurde wenn ich mit recht entsinne. Diese werden benötigt für frischen Wind und Kreativität. (Das wäre dann das von Owly angesprochen Argument der Indie Entwickler im Westen.)

    Daneben müssen sie ihre technischen Diskrepanzen zum Westen hin überwinden. Und damit meine ich nicht nur ihre Grafik auf vergleichbares Niveau zu pushen sondern vielmehr mehr der Programmierung und dem damit verbunden Aufwand gleich zuziehen. Wenn andere Spieleentwickler es schaffen in einem HD RPG viele Dörfer zu basteln und Jap. Devs sagen sie bekommen das nicht hin weil es zu viel Zeit kostet muss es da irgendwo an der Technik hapern wie das ganze gemacht wird. (Völlig davon abgesehen wie wichtig nun Städte sind oder nicht...)

    Die Alternative dazu wäre das sich jap. Entwickler auf "Crazy Little Small Games" /Iphone und Casual Games zurückziehen mit Hardcore Nischentitel nur für Japan. Das wäre aber keine besonders schöne Option für die Core Gamer... =/

    Gruß Kayano

    Geändert von Kayano (13.02.2010 um 01:38 Uhr)

  15. #15
    Zitat Zitat von Kayano Beitrag anzeigen
    Die Alternative dazu wäre das sich jap. Entwickler auf "Crazy Little Small Games" /Iphone und Casual Games zurückziehen mit Hardcore Nischentitel nur für Japan. Das wäre aber keine besonders schöne Option für die Core Gamer... =/
    Dafür sind sie auch schon zu spät, die Zone haben schon die Garage/Casual/Indie Developer im Eisernen Griff. Nichtmal nur die, wenn man sich sachen wie Orc's & Elves, Doom 1&2 und Wolfenstein RPG auf NDS und Iphone/Mobiles ansieht. Man muss nur wissen und wie man seine IP's ökonomisch weiterverwerten kann, UND dabei noch gut Spiele zu produzieren.

  16. #16
    Zitat Zitat von Waku Beitrag anzeigen
    .


    War wohl mein letzter Beitrag in diesem Thread....schade eigentlich....ist die Thematik doch interessant.

  17. #17
    Die japanischen Entwickler wissen selbst, dass ihre Unwirtschaftlichkeit an mangelnder Vernetzung liegt. Bei uns wird fleißig Middleware ausgetauscht, dort drüben meint man das Rad immer wieder neu erfinden zu müssen. So gut wie z.B. die Unreal Engine 3 auch dokumentiert und erprobt sein mag, für die Japaner ist sie und vergleichbare Technologie trotzdem Neuland, dessen Erschließung Jahre braucht.
    Diese Diskussion ist nur dann interessant, wenn nicht 2 von 3 Beiträgen von RPGs handeln/erzählen wie scheiße Shooter sind.

  18. #18
    Zitat Zitat von Owly Beitrag anzeigen
    Die japanischen Entwickler wissen selbst, dass ihre Unwirtschaftlichkeit an mangelnder Vernetzung liegt. Bei uns wird fleißig Middleware ausgetauscht, dort drüben meint man das Rad immer wieder neu erfinden zu müssen. So gut wie z.B. die Unreal Engine 3 auch dokumentiert und erprobt sein mag, für die Japaner ist sie und vergleichbare Technologie trotzdem Neuland, dessen Erschließung Jahre braucht.
    Diese Diskussion ist nur dann interessant, wenn nicht 2 von 3 Beiträgen von RPGs handeln/erzählen wie scheiße Shooter sind.
    Nicht nur das, anstatt das sich dann Programmierer weiterentwickeln, was gelinde gesagt soweiso für den Arsch ist eben durch das ständige von Null Anfangen, driften sie lieber rüber zur Mobile und Handheld Produktion, wo man immernoch gut mit dem wissenstand von vor 10 Jahren zurecht kommen kann.

    ...was übrigens schön im Artikel steht. The others just don't read. :/

  19. #19
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Nope. Etwas weiter oben wurde ja schon geschrieben, dass wenn man ein JRPG kennt, kennt man alle. Gerade in den letzten Jahres ist das besonders der Fall und es wird nicht besser. Wenn ich dann sehe das solcher Crap wie Ar tonelico III kommt, der eher an ein Pedo-Game, statt ein RPG erinnert...
    AT3 als Maßstab zu nehmen ist ein etwa so wie Sonic Chronicles als Beispiel für das was BioWare kann...

    Zitat Zitat von Lucian der Graue Beitrag anzeigen
    (darf man das überhaupt in Deutschland nennen )
    Schreibfehler, ich wollte "Boom" schreiben '^^

    Zitat Zitat von Owly
    Diese Diskussion ist nur dann interessant, wenn nicht 2 von 3 Beiträgen von RPGs handeln/erzählen wie scheiße Shooter sind.
    Wenn man wie Trico Mass Effect (völlig zu recht) eher zu den Shootern zählt heisst das noch lange nicht dass man es nicht mag

    Zitat Zitat von Zelretch Beitrag anzeigen
    Kennst du den?
    Zitat Zitat von Waku Beitrag anzeigen
    wo man immernoch gut mit dem wissenstand von vor 10 Jahren zurecht kommen kann.
    Picard > (Sisko * Janeway * Archer)³

  20. #20
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Wie kannst du dir dann eigentlich auch ein Urteil über manche Shooter erlauben, ohne sie gezockt zu haben?
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Wenn ich dann sehe das solcher Crap wie Ar tonelico III kommt, der eher an ein Pedo-Game, statt ein RPG erinnert...
    ...

    @Trico
    Die seltsame Sichtweise, dass Shooter bzw. Mischformen davon keine Story oder anständige Charaktere besäßen, ist aber auch ziemlich beschränkt. Gerade dort zeigt sich, dass sie immer besser werden. Ganz im Gegensatz zu J-RPGs, bei denen man sich selbst nach den 500sten Spiel fragt, ob die Dialoge sich endlich mal ändern...

    Aber wer sich nur auf J-RPGs konzentriert und diese für das Beste hält, verpasst eh vieles aber soll dann deren Problem sein.

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