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Thema: Apple iPad

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Freierfall Beitrag anzeigen
    Ansonsten: Dass kein Flash drauf ist, ist blöd für die Benutzer, aber allein schon aus strategischen Gründen nachvollziehbar: das iPhone und nun auch das iPad sollen jeweils geschlossene Systeme sein, mit denen man nicht ohne Apple dazwischen interagieren kann. Musik soll nur über iTunes drauf, Programme nur durch den Appstore usw. - mit Flash kann jeder Depp sein iPhone beliebig erweitern. Umsonst. Ohne Kontrolle.
    Strategische Gründe ja, aber der nicht. Über Webapps kannst du leichter iPhone-Apps, die sich einigermaßen integrieren, bauen (von Spielen mal abgesehen), als mit Flash.
    Die Wesentliche Gründe für das Fehlen von Flash dürften sein dass es instabil ist (die überwiegende Mehrheit *aller* Programm-Crashes auf OS X sind vom Flash Player verursacht; und eines ihrer Hauptargumente für den App Store ist, dass sie damit instabile Software einigermaßen aus dem System raushalten können), dass Flash auf dem Mac (und iirc auch auf Linux) übel viel CPU-Leistung (und damit Strom) frisst (und das ist auf Mobilgeräten relevant) und dass sie ihren kompletten Software-Stack unter Kontrolle haben wollen.

  2. #2
    Zitat Zitat von Freierfall Beitrag anzeigen
    Wichtige Frage dazu: Inwiefern darf man Apple Produkte nach deutschland einführen? Da gabs doch irgendwas, weswegen das verboten war oder so... (also, einen der US Zoll damit nicht durchließ, egal ob man die extra gebühren dafür jetzt bezahlt hat oder nicht...)
    Huh, das wäre mir aber neu. Ich weiss nicht, wie's aussieht, wenn Du eine Kiste iPhones einführen willst, aber für den Privatgebrauch kannst Du über die Grenze holen was Du lustig bist. Ob Du Zoll nachzahlen musst liegt lediglich daran, ob Du den Freibetrag überschreitest oder nicht … keine Ahnung, wie hoch der ist, ich hab aber irgendwas mit 500 Dollar im Kopf.

  3. #3
    Zitat Zitat von NPC Fighter Beitrag anzeigen
    Laut Heise wird das Gerät in Deutschland mit der schlechtesten Ausstattung übrigens knapp 500 € kosten. Wie zu erwarten hat man hier den Dollar 1:1 in Euro umgerechnet.
    Ich halte das momentan für Spekulationen der Händler. Solange Apple da nichts zu sagt, gehe ich eher von 400-450 aus.

  4. #4
    Zitat Zitat von NPC Fighter Beitrag anzeigen
    Ich halte die impliziten Anfeindungen gegen Adobe für wenig clever. Adobe kann ohne Apple überleben. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass zahlreiche Gestalter leicht davon zu überzeugen sind, auf neue Software umzusteigen, weil die gewohnte Umgebung für das verwendete Betriebssystem nicht mehr verfügbar ist.
    Da wäre ich mir nicht so sicher. Der Löwenanteil der ganzen Design-Programme, die Adobe liefert, dürften an Mac-Kundschaft gehen. Professionelle Photoshop-Anweder arbeiten überwiegend mit Macs, weil die im Bereich Grafikdesign einfach immer noch der de-facto-Standard sind.

  5. #5
    Naja, wenn Adobe für den Mac Software liefert, die nicht nur nicht dem aktuellen Stand der Technik entspricht, sondern nebenbei auch noch kacken instabil und CPU-fressend ist (und gerade letzteres ist auf mobilen Geräten entscheidend), müssen sie sich nicht wundern, dass Apple sie nicht auf die iPhone-Plattform lässt …

  6. #6
    Direkt Erfahrung nicht. Nein.
    Es gibt aber durchaus Videos von Golem.de oder Gizmodo.com auf Youtube, die das Ding vorstellen.

  7. #7
    @Whiz-zard: Bedenke auch, dass ein großer Teil der Leute das "kastriert" als bequem und angenehm empfindet, und das ist auch nichts schlechtes, jeder muss selbst entscheiden, wieviel Zeit er in etwas investiert und welche Ansprüche er an etwas stellt. Und wenn man mit dem IPad nur Internet, Filme, pdfs und Bilder sehen will, kann sogar schon ein Netbook mit seinen tausend Funktionen, Installationen usw. überfordern.

    Was natürlich nicht die anderen Problem löst, geschweige denn die Frage "gibt es besseres?", wobei man unbedingt vor Augen behalten sollte, was die Zielgruppe will. Und die Zielgruppe sind glaub ich keine Computerprofis, oder auch nur Leute, die wissen, dass es neben dem Internet Explorer noch weitere Browser gibt.

    Also für die Praxis die Frage nochmal: Gibt es ein mindestens ähnlich günstiges Gerät, dass pdfs, Internet, Filme und eventuell auch Textverarbeitung und co. abhandeln kann, und auch von einer typischen 70-jährigen bedient werden kann?

  8. #8
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Also für die Praxis die Frage nochmal: Gibt es ein mindestens ähnlich günstiges Gerät, dass pdfs, Internet, Filme und eventuell auch Textverarbeitung und co. abhandeln kann, und auch von einer typischen 70-jährigen bedient werden kann?
    Your Logic is nonsense! No FLAC/Blueray/Steam Support on my Kindle? PHAIL!

  9. #9
    Ich habe mir den Archos mal angeschaut, und ich denke das wäre eher was für mich wäre. Nicht das ich Apple nicht toll finde aber die Möglichkeiten der Archos sind mir angenehmer. Sei es Speicherplatz weitere Hardware etc.

    Klar gebe ich La Cipolla recht, das sich PC unwissende und nur NDS, iPhone etc. erfahrene mit dem iPad besser fahren. Aber wie schon beim iPod bin ich kein Fan der künstlichen Beschränkungen die mir Apple aufzwängen will. Deshalb werde ich wohl nie Apple Produkte kaufen.

  10. #10
    Was sind Flac, Steam und Kindle? Oo

  11. #11
    Steam: Dieses Ding von Valve, über das man online spielen und spiele kaufen kann (wtf? in dem kontext machts eh keinen Sinn)
    Flac ist 'n freier loseless audio codec
    Kindle ist der eBookreader von Amazon.
    hat alles nix mit dem thema zu tun.

  12. #12
    Falschen Post Abschnitt gequotet. Bezog sich auf die Zielgruppen bedürfnisse und die obligatorischen Posts die selbiges ignorieren werden und *random feature xxx* fordern.

    My Bad.

  13. #13
    naja. ne webcam würde ich ziemlich als bedürfniss der zielgruppe einordnen.
    meine opa findet es supercool, mit ihren freundinen videochat über skype zu machen
    flac hingegen kennt aus der zielgruppe doch keiner.
    das mit blueray stimmt, da ist apple aber *prinzipiell* gegen, das gibts nicht mal für richtige Mac computer. Steve Jobbs will warten, bis die nächste generation kommt

  14. #14
    Da war irgend sowas mal, ich meine bezüglich Macbooks, wegen den recht krassen Preisunterschieden... (beim kleinsten MBP beispielsweis 250€...)

    Der Freibetrag wurde vor kurzem erst Angehoben, und da ich im April vermutlich vermutlich für 'ne Woche in den USA bin, würde sich das schon anbieten, da irgendwas zu kaufen und vom guten Dollarkurs zu profitieren.

    edit:
    Ich weiß das mit der EInfurumsatzsteuer/Mwst. durchaus, da gibts aber doch 'nen Freibetrag von 400€ oder sowas, wenn man mit dem Flugzeug (= aus den USA) kommt...

    Geändert von FF (29.01.2010 um 21:19 Uhr)

  15. #15
    Zitat Zitat von Freierfall Beitrag anzeigen
    edit:
    Ich weiß das mit der EInfurumsatzsteuer/Mwst. durchaus, da gibts aber doch 'nen Freibetrag von 400€ oder sowas, wenn man mit dem Flugzeug (= aus den USA) kommt...
    Jo, 400 EUR, $500 … irgendwie so um den Dreh. Da das iPad in Amerika exklusive Mehrwertsteuer auf jeden Fall unter diesem Betrag liegen sollte, dürfte es ergo auch kein Problem sein, das zollfrei hier über die Grenze zu kriegen. Vergiss nur nicht, Dir eine Rechnung mit ausgewiesener MwSt. geben zu lassen. Wenn Du die nicht hast, rechnen die am Zoll gnadenlos mit dem Gesamtbetrag, ist 'nem Kumpel von mir (allerdings aus Japan) passiert. Und ausserdem kannst Du Dir damit beim amerikanischen Zoll die amerikanische MwSt. zurückerstatten lassen, wenn Du so'n Wisch ausfüllst, dass Du das Ding zur Ausfuhr gekauft hast. Unter Freibetrag heisst dann, dass Du in Deutschland auch keine nachzahlen musst, und das heisst TAX FREE IPAD!

  16. #16

  17. #17
    If the first one is too rubbish

    Was meint ihr? Würde irgendwie so gar nicht zu Apple und ihrem von sich selbst überzeugten Image passen.

  18. #18
    Zitat Zitat
    In other words what Jobs has done is released something that he is not sure will fly, get all his early adoptors to buy it and then release what his real idea was in the first place. However if this theory is correct, then it is likely that the tablet will contain more of what people wanted. Bigger screen, video cameras and maybe even a phone.

    It can also be guaranteed to cost an arm and a leg. Possibly about $1200 this means it will need a better chip too.
    Diese Art des Journalismus ist hochinteressant. Für mich widerspricht sich der komplette Absatz, der aber hier als Selbstverständlichkeit dasteht. Ich will keinen größeren Bildschirm, keine Kamera und kein Telefon, und ein höherer Preis wäre das letzte.
    Aber naja, wäre wohl eine gute Verkaufsstrategie, das kleine für Leute wie mich und das Große für Leute, die alles wollen.

    Die Frage ist: Wieviel Realität steckt jetzt in dem Artikel, was davon ist Fakt und was Spekulation?

  19. #19
    http://www.spreeblick.com/2010/02/01...er-minderheit/

    guter artikel zu dem thema. auch wenn ich zugeben muss, auch einer von denen zu sein, die es cool findet, so viel mehr ahnung von rechnern zu haben, und es schade fände, wenn sich das ändert.

    edit: und der artikel ist ja wohl ein witz, das wäre aus marketinggründen mit das dümmste, was apple tun kan.

    es ist viel eher so: entweder das ding verkauft sich wie blöd, obwohl alle es doof finden (wie damals das iphone), dann hat apple gewonnen. Und wenn nicht, ists auch egal, apple kann es sich leisten, ein produkt gefloppt zu haben.

    ein 15" ipad mit telefon wtf?!) und weniger akkulaufzeit würde das ding englültig immobil machen, mit etwas, das näher an OSX dran ist, würden sie den "OMG ist das einfach zu bedienen" bonus verlieren... und hätten am Ende einen teuren, abgespeckten iMac ohne Standfuß aber mit Akku und Touchscreen nton:
    Wirklich nichts, was man braucht.

    Geändert von FF (04.02.2010 um 14:08 Uhr)

  20. #20
    Zitat Zitat von Freierfall Beitrag anzeigen
    http://www.spreeblick.com/2010/02/01...er-minderheit/

    guter artikel zu dem thema. auch wenn ich zugeben muss, auch einer von denen zu sein, die es cool findet, so viel mehr ahnung von rechnern zu haben, und es schade fände, wenn sich das ändert.
    Apple wird sich den Pro-Usern nicht verschliessen. Der Jailbreak beim iPhone wird stillschweigend geduldet, weil man sich darüber im klaren ist, dass man ohne ihn eine Userbase verlieren würde, die ebenso wichtig ist, wie die Nur-Konsumenten. So wird es auch beim iPad ablaufen: irgendwer wird etwas Jailbreak-artiges machen, dass dann für jeden ist, der mehr als nur konsumieren will, und zwei Wochen später rennen die ersten Geeks mit Linux auf ihren iPad herum, und das ist für Apple wunderbar. Denn dann verkaufen sie ein Produkt in Nischen, für die es eigentlich nie gedacht war, ohne einen Finger dafür rühren zu müssen.

    OS X selber ging ja schon immer in Richtung “Usability first”. Die Unix-Wurzeln des Systems sind für den durchschnittlichen Anwender unsichtbar genug, um ihn nicht zu verwirren, aber für jeden, der sie anzapfen will, frei verfügbar, und das macht, zumindest für mich, den unglaublichen Vorteil von OS X gegenüber anderen Unices aus. Ich muss nicht mit der Kommandozeile arbeiten, darf aber. Gegenpol Windows nimmt mir hingegen als User die Freiheit, auch wirklich tief ins System einzudringen, während Linux, BSD, und so weiter mich indirekt dazu zwingen.

    Wie der Artikel schon sagt, opfert man ein wenig Flexibilität für die erhöhte Usability, das ist auch bei OS X schon so, das durchaus seine Ecken hat, an denen ich mir ein wenig mehr Modifizierbarkeit wünschen würde, aber damit arrangiere ich mich. Das iPad wird vermutlich, ob von Apple selbst initiiert, oder durch einen Jailbreak, sei mal dahingestellt, auch in diese Richtung gehen. Es wird vermutlich weniger abgeschottet als ein iPhone sein, gerade damit man damit protzen kann, was das eigene iPad kann, was das iPhone von John Doe nebenan eben nicht kann, auch wenn es nicht so frei sein wird, wie ein echtes OS X.

    Ich erwarte, dass das iPad durchaus etwas in der Computerwelt bewegen wird, und Google und Microsoft werden vermutlich ihre Konkurrenzprodukte noch früh genug auf den Markt schleudern. Dann fängt es nämlich wirklich an, interessant zu werden.

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