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Thema: Kann sie das machen?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Mann kann mit 400€ leben, vor allem in einer WG, wenn auch ohne jeden Luxus. Ist einfach rein faktisch so, kenne die ein oder andere Person, die das so macht. Im Osten gibts warme WG Zimmer für <150€, wenn man gut guckt und keine Ansprüche hat.

    Nimmt man dann noch einen Minijob dazu, in einer Kneipe oder so, ist das durchaus auch angenehm machbar.

    Was nicht heißt, dass es besser als zu hause ist, und wenn man noch so genervt von der Pubertät und deren Nebenwirkungen (Eltern und Co.) ist. Aber mein Gott, ne Erfahrung ists auf jeden Fall, und wenn man nach ner Woche wieder angekrochen kommt.

    Noch besser macht man es natürlich, wenn man einfach Zivi woanders als zuhause macht. Da kriegt man (meist gegen Soldreduktion) ne Wohnung und hat auch nix mit zu Hause zu tun. Machen muss mans eh, und man merkt, wie man mehr oder weniger selbst lebt. Ist beim Bund wahrscheinlich (?) nicht groß anders.

  2. #2
    @Mio-Raem: Ich gebe dir im Großen und ganzen Recht, aber ein paar Sachen stimmen nun doch nicht. Ersteinmal weiß mein Vater noch garnichts davon. Aber wenn er davon erfahren würde (es sind eh noch knappe 18 Monate), dann würde er sich sicherlich informieren, inwiefern er weniger Geld an mich zahlen müsste. Wenns nach ihm gehen würde, würde ich garkein Abitur machen und studieren erst recht nicht, da er nämlich Unterhalt zahlen muss.
    Recht seltsam finde ich es, wenn er jedes Mal, wenn ich bei ihm bin, er mir erstmal die Dinge mit Abitur und Studium schlecht redet, aber mir am Ende doch noch versichert, dass er auf meiner Seite steht. Toll.

    Zitat Zitat von Mio-Raem
    sie ist es im Endeffekt, die dein Leben finanziert.
    Dabei hast du nicht unrecht. Aber zur Erziehung gehört auch mehr dazu, als für das tägliche Brot zu sorgen. Ich kanns dir gerne schildern, wird aber nur ein sehr langer Text, der im Kummerkasten besser aufgehoben ist. :0
    Zitat Zitat von Mio-Raem
    Du bist bald volljährig, da kannst du dir nicht mehr den Luxus der Einfältigkeit erlauben, zu denken, dass es leicht für jemanden ist, so eine Familie zu schmeißen, mit allem drum und dran. Und ihr seid nur zwei! Denn warscheinlich ist alles, was du zurzeit machst, zur Schule gehen, essen, fernsehen, und rumhängen. So wie jeder Schüler/azubi, versteh das nicht falsch! Aber du musst dir halt keine Gedanken machen, wo das Geld fürs Essen herkomm, wo das ESSEN herkommt, deine Wäsche kriegst du warscheinlich auch gewaschen, du hast vielleicht eine Monatskarte für Bus und Bahn, was weiß ich.
    Das ist gut möglich, aber meine Mutter hat, was die Aufgabenverteilung im Haushalt betrifft, auch keinen höheren Stellenwert als mein Bruder und ich. Ich sag mal, jeder macht 1/3. Und das, was ich täglich mache, ist:
    Schule, Essen, Computer, Schlafen. Mit dem Unterschied, das ich für gewöhnlich nicht vor 16:00 Uhr zuhause bin und zuhause eigentlich nur meine Ruhe haben, da ich dann auch für gewöhnlich knappe 10 Stunden unterwegs bin und ich noch für die Schule lernen muss. Im Prinzip ist jeder Tag für mich schon gelaufen, wenn er gerade erst anfängt, da ich den ganzen Tag unter Druck stehe. Du hast recht, ich mach mir keine Gedanken, wo das Essen herkommt und meine Wäsche wird auch gewaschen, wenn man Rücksicht auf mich nimmt. Monatskarte ist auch nicht teuer (26€) und das lässt sich locker finanzieren.

    Zitat Zitat von Mio-Raem
    Die Welt ist ein teurer Spaß, und einfach zu sagen, tschüss, ich hau ab, ihr kotzt mich an, ist das abgrundtief dümmste was du machen kannst.
    Auch hier denke, ich dass du nicht ganz unrecht hast.
    Aber ich möchte hier aus der Wohnung nicht raus, weil sie mich ankotzen, sondern weil sie mich als nicht als vollwertiges Familienmitglied respektieren und ich nach nem langen Tag lieber Leute sehen möchte, die ich mehr als Familie bezeichnen würde. Da kann jeder drüber denken, wie er will, aber das ist meine Empfindung. Und ich mach mir lieber Gedanken darüber, auf was ich verzichten kann, als darüber, ob ich mein Zimmer verlassen soll und dabei in die Situation komme, meine Familie könnte mich provozierend kommentieren, weil es ja bei müden personen leicht zu erreichen ist.
    Zitat Zitat von Mio-Raem
    Von dem 400-Euro-Nebenjob? Dass ich nicht lache. Du bist hoffentlich ausreichend darüber aufgeklärt, was eigentlich "400-Euro-Basis" bedeutet? Das heißt, dass du maximal 400 Euro kriegst, und im Endeffekt nur Geld für die Zeit kriegst die du schuftest - also höchstwarscheinlich viel viel weniger. Jeden Samstag ein paar Stunden die Buletten bei McDonalds drehen und dafür 400 Scheinchen kassieren? Wo kämen wir denn da hin.
    Okay, danke für die Information.
    Darüber hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht. Sollte ich aber einen Job haben, werd ich auch oft arbeiten gehen.

    Über die WG und 400€ Sache hat Cipo bereits was zu gesagt, was ich auch unterstreichen würde. Ich seh in der U-Bahn öfters Werbung von billigen 2-3 Zimmer Wohnungen. Und fürs Schlafen reichts definitiv aus.

    Und wie gesagt, ich möchte nicht aus der Wohnung raus, weil wir uns großartig streiten oder so, sondern nur, weil ich einfach ein Problem mit meiner Familie habe. Seit Jahren schon. Und jetzt ist mir einfach nur bewusst, dass dieses Problem existiert und dass man sich eigentlich nur wenig darum kümmert, was mir wichtig ist.

    Also, Mio-Raem, ich denke, du hast nicht ganz unrecht in dem, was du erzählst, aber auf 2x 400€ lässt sich wirklich ganz gut leben. Vorallem, da ich und Person X eh mit was anderem beschäftigt sein würden, als zuhause Kosten anzuhäufen.

    Andere Idee:
    Abitur, neben dem Beruf. Zumindest gibts sowas. Und ich würde das auch wesentlich besser finden, als nen Minijob. Hätte damit aber wiederum auch viel weniger Freizeit und mehr druck, dafür aber, auch ohne WG, Geld zur Verfügung. Hat damit eigentlich schon jemand Erfahrungen gemacht?


    @Glanaragh: Erstmal bin ich nicht so ein Medikamentenschlucker. Ich hab sowieso ein gutes Immunsystem, von daher.
    Und essen tu ich auch nicht viel. Meist, wenn ich hunger hab, kauf ich mir für knapp 50 Cent drei Brötchen und bin satt für ne ziemliche Weile. o.o
    Und ich brauch auch nicht jeden Monat neue Klamotten, wenn ich regelmäßig wasche. oO
    Zumal eben die Miete bei uns in Berlin nicht wirklich teuer ist, sondern recht preiswert.

    Geändert von Byder (27.01.2010 um 22:23 Uhr)

  3. #3
    Die meisten Jobs werden mit 6-7,5€ bezahlt. Drunter und drüber gibt es auch welche.

    Wenn du dann 'nen Minijob hast, wo du 7-8 Stunden am Stück arbeiten musst, bleibt nur das Wochenende. Rechne dir dann mal aus wie oft du bei obigen Lohnverhältnissen arbeiten musst, um auf 400€ zu kommen.

    Bild dir ja nicht ein, dass das toll ist. Je nachdem wie man die Stunden verteilen kann, hast du 'ne beschissene 5 Tage Arbeitswoche (Schule+Job Mo-Fr evtl. noch SA dazu) oder kein Wochenende mehr.

    Ich habe da genug eigene Erfahrungen.



    Zitat Zitat von Byder Beitrag anzeigen
    [...]
    Andere Idee:
    Abitur, neben dem Beruf. Zumindest gibts sowas. Und ich würde das auch wesentlich besser finden, als nen Minijob. Hätte damit aber wiederum auch viel weniger Freizeit und mehr druck, dafür aber, auch ohne WG, Geld zur Verfügung. Hat damit eigentlich schon jemand Erfahrungen gemacht? [...]
    Das würde auf Abendschule und je nach Abendschule auch auf Samstagsunterricht hinauslaufen.

    Geändert von Sebbo (28.01.2010 um 05:21 Uhr)

  4. #4
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Mann kann mit 400€ leben, vor allem in einer WG, wenn auch ohne jeden Luxus. Ist einfach rein faktisch so, kenne die ein oder andere Person, die das so macht. Im Osten gibts warme WG Zimmer für <150€, wenn man gut guckt und keine Ansprüche hat.
    Nunja, aber Strom und Wasser werden auch nich billiger und auch im Osten bezahlt man für die Selbstverpflegung heutzutage nicht mehr grad wenig.

    Klar kann man damit leben, aber unter ner Brücke geht's auch. ;P

    Zitat Zitat
    Noch besser macht man es natürlich, wenn man einfach Zivi woanders als zuhause macht. Da kriegt man (meist gegen Soldreduktion) ne Wohnung und hat auch nix mit zu Hause zu tun.
    Das ist mittlerweile anders geregelt (progressive Gleichstellung von Zivil- und Wehrdienst). Entweder du erhältst eine angeordnete Dienstunterkunft, meist ein Personalwohnheim der Einrichtung oder - wenn die Einrichtung keine eigenen Gebäude zur Verfügung hat - eine Wohnung in ähnlicher Preislage, meist also was abgewracktes Einzimmriges, oder man erhält eine Dienstunterkunft nach Wahl. Die Miete für eine eigene Wohnung wird zu lass es mal 60% sein übernommen, wenn man bereits mehr als 5 Jahre darin wohnt, die Bezuschussung verringert sich je nach Preislage und Wahrscheinlichkeit eines Wohnungswechsels. Zieht man also extra für den Zivi in eine andere Stadt, lohnt sich praktisch nur die angeordnete Dienstunterkunft, da werden aber auch Heiz- und Wasserkosten komplett übernommen.

    Übrigens erhält man zusätzlich zur Besoldung auch einen Mobilitätszuschlag jeden Monat von bis zu 204 Euro, der sich nach der Entfernung zum Heimatort berechnet. Kommt man also aus Chemnitz und macht seinen Zivi in Hamburg, hat man schnell mal ein Dritte mehr als einheimische Zivis.

    Zitat Zitat von Byder
    Aber zur Erziehung gehört auch mehr dazu, als für das tägliche Brot zu sorgen.
    Natürlich tut es das, aber die Realität ist nunmal, dass viele Eltern das eher auf die Reihe bekommen, als den Rest. Du musst auch mal ein bisschen Verständnis deiner Mutter gegenüber zeigen, denn sie tut ja offensichtlich was man kann. Und wenn du dir Erziehung wünschst, würde ich meinen, ist es nicht der logischere Weg, auszuziehen. Gib's doch zu, du willst einfach deine Ruhe haben. Das ist okay, das will jeder. Aber warte doch bitte auch wie wir anderen, bis du flügge bist.

    Zitat Zitat
    Das ist gut möglich, aber meine Mutter hat, was die Aufgabenverteilung im Haushalt betrifft, auch keinen höheren Stellenwert als mein Bruder und ich. Ich sag mal, jeder macht 1/3. Und das, was ich täglich mache, ist:
    Schule, Essen, Computer, Schlafen. Mit dem Unterschied, das ich für gewöhnlich nicht vor 16:00 Uhr zuhause bin und zuhause eigentlich nur meine Ruhe haben, da ich dann auch für gewöhnlich knappe 10 Stunden unterwegs bin und ich noch für die Schule lernen muss. Im Prinzip ist jeder Tag für mich schon gelaufen, wenn er gerade erst anfängt, da ich den ganzen Tag unter Druck stehe. Du hast recht, ich mach mir keine Gedanken, wo das Essen herkommt und meine Wäsche wird auch gewaschen, wenn man Rücksicht auf mich nimmt. Monatskarte ist auch nicht teuer (26€) und das lässt sich locker finanzieren.
    Dieser Absatz ist ein Paradoxon in sich. ö_ö"
    Du machst also mal ganz pi mal Daumen zusammengezählt: Nichts. Und das ist dein 1/3-Anteil am Haushalt? Habt ihr Heinzelmännchen?

    Und meinst du nicht, dass es für jemanden wie dich ein großer Schock werden wird, auf einmal die Wäsche waschen zu müssen und kochen zu müssen und putzen zu müssen und dreimal die Woche Staub saugen zu müssen und Ordnung halten zu müssen und einkaufen zu müssen und auf's Geld gucken zu müssen und nebenher noch deinen Alltag in den Griff kriegen zu müssen und nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommen und das alles in einem Wisch erledigen zu müssen? Da ist nicht mehr viel mit Essen, Computer, Schlafen. Da heißt es Aufstehen, Aufräumen, Frühstück zubereiten, Frühstück beim Anziehen Runterschlingen, auf Arbeit Gehen, Arbeiten, nach Hause Fahren, Essen Machen, Essen, das Badezimmer putzen, Ausruhen, zum Real Fahren, Einkaufen, für eine Woche Futter das Geld für den restlichen Monat Ausgeben, Einkäufe nach Haus Schleppen, Einkäufe Auspacken und Einsortieren, Abendessen Machen, Abendessen, Geschirr Abspülen, Geschirr Abtrocknen, Aufräumen, den Abend ausklingen Lassen, Schlafen Gehen. Und ja, zwischendrin kann man sogar mal ein wenig Computern und Weggehen, allerdings staucht beides den Tagesablauf, der durch die zusätzlichen Punkte in der Liste nunmal nich kürzer wird. Vor allem Geschirr Abspülen ist nervig!

    Zitat Zitat
    Erstmal bin ich nicht so ein Medikamentenschlucker. Ich hab sowieso ein gutes Immunsystem, von daher.
    Und essen tu ich auch nicht viel. Meist, wenn ich hunger hab, kauf ich mir für knapp 50 Cent drei Brötchen und bin satt für ne ziemliche Weile. o.o
    Überlege mal, wie sich die beiden fett markierten Aussagen in die Quere kommen könnten.

    Zitat Zitat
    Und ich brauch auch nicht jeden Monat neue Klamotten, wenn ich regelmäßig wasche. oO
    Er hat ja auch nix von jedem Monat gesagt, sondern rein davon, dass Klamotten nicht grad billig sind. Mit einem Minijob kommst du etwa auf Second-Hand-Niveau. Na viel Spaß mit den geringelten Pullundern und Khakiunterhosen und Feinripphemden.

  5. #5
    @Freierfall

    Bloß leider haben die Stümperfächer meist NC und wenn man dann ein Durchschnittsabi hat, wird's auch schon wieder schwer direkt unterzukommen, es sei denn man hat Glück und die Uni um der Ecke bietet das gewünschte Stümperfach ohne NC an.

    Und nur studieren wegen der Kohle.... das meiste ist das auch nicht, und man muss auch erst einmal den Höchstbetrag bekommen und dann noch in den Genuss kommen, nur den Mindestsatz zurückzahlen zu müssen.

    Es bringt ihm ja auch nichts, wenn er Lehramt studiert, und ihm der Lehrerberuf gar nicht zusagt.

  6. #6
    Zitat Zitat
    Und meinst du nicht, dass es für jemanden wie dich ein großer Schock werden wird, auf einmal die Wäsche waschen zu müssen und kochen zu müssen und putzen zu müssen und dreimal die Woche Staub saugen zu müssen und Ordnung halten zu müssen und einkaufen zu müssen und auf's Geld gucken zu müssen und nebenher noch deinen Alltag in den Griff kriegen zu müssen und nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommen und das alles in einem Wisch erledigen zu müssen? Da ist nicht mehr viel mit Essen, Computer, Schlafen. Da heißt es Aufstehen, Aufräumen, Frühstück zubereiten, Frühstück beim Anziehen Runterschlingen, auf Arbeit Gehen, Arbeiten, nach Hause Fahren, Essen Machen, Essen, das Badezimmer putzen, Ausruhen, zum Real Fahren, Einkaufen, für eine Woche Futter das Geld für den restlichen Monat Ausgeben, Einkäufe nach Haus Schleppen, Einkäufe Auspacken und Einsortieren, Abendessen Machen, Abendessen, Geschirr Abspülen, Geschirr Abtrocknen, Aufräumen, den Abend ausklingen Lassen, Schlafen Gehen. Und ja, zwischendrin kann man sogar mal ein wenig Computern und Weggehen, allerdings staucht beides den Tagesablauf, der durch die zusätzlichen Punkte in der Liste nunmal nich kürzer wird. Vor allem Geschirr Abspülen ist nervig!
    Was für ne Übertreibung.
    Und du hast auch nicht berücksichtig, dass man die Arbeit auch aufteilen kann. Ich meine, ich will deinen Post ja nicht vollkommen ignorieren, aber du tust ja so, als sei ich ein 13 Jähriger, der mit Stressituationen nicht klarkommt. Zumal ich eh nicht viel Schlaf brauche. Bin zwar nach dem Aufwachen recht müde, aber "Once I start I cannot stop myself". Solange, wie ich beschäftigt bin, läuft alles prima.
    Sowieso weist der Tagesablauf ein paar Schwachstellen auf.

    Geändert von Byder (29.01.2010 um 15:21 Uhr)

  7. #7
    Zitat Zitat von Byder Beitrag anzeigen
    Was für ne Übertreibung.
    Und du hast auch nicht berücksichtig, dass man die Arbeit auch aufteilen kann. Ich meine, ich will deinen Post ja nicht vollkommen ignorieren, aber du tust ja so, als sei ich ein 13 Jähriger, der mit Stressituationen nicht klarkommt. Zumal ich eh nicht viel Schlaf brauche. Bin zwar nach dem Aufwachen recht müde, aber "Once I start I cannot stop myself". Solange, wie ich beschäftigt bin, läuft alles prima.
    Sowieso weist der Tagesablauf ein paar Schwachstellen auf.
    Natürlich ist es eine Übertreibung. Say shit, I give you shit.

    Und offensichtlich hast du nunmal ein ziemlich verklärtes Bild vom Nicht mehr daheim Wohnen, wenn du meinst, dein Tagesablauf wäre auf einmal einwandfrei und das Geld gut angelegt - vor allem wenn du auf 400-Euro-Basis arbeitest. Die Brötchen-Aussage stammt übrigens aus dem Mund eines 13-jährigen Jungen.

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