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Thema: The Amazing Spider-Man

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Ranmaru Beitrag anzeigen
    Dann hast Du aber nicht viele schlechte Filme gesehen. Ich meine, ja, gut waren die nicht, aber zwischen denen und "schlechteste Filme, die ich je gesehen habe" liegen Welten.
    Ich sehe sowas immer etwas im Verhältnis. Es mag objektiv schlechtere Filme geben, aber wenn diese dann schwächere Schauspieler oder weniger Budget haben, dann bin ich da mit meiner subjektiven Wertung auch etwas nachsichtiger. Sowas weiß man dann auch vorher und dann geht man auch mit anderen Erwartungen an den Film.

    Bei Spiderman war ich so dermaßen enttäuscht, weil er sich da in meinen Augen Fehler erlaubt, die bei so einer Big-Budget-Produktion nicht passieren dürfen. Ich wollte einfach nur eine nette Comic-Verfilmung sehen und teilweise habe ich die ja auch bekommen, denn wie gesagt mochte ich die Actionszenen, die Effekte und die Musik war auch ordentlich. Aber das dazwischen, das geht doch mal gar nicht, das kann man doch nicht bei so einem großen Film machen. Die Dialoge klingen wie von einem Grundschüler geschrieben, die Charakterisierung.. so flach und konstruiert. Und diese.. diese "Love Story". Twilight hat eine bessere.
    Diese Filme haben mich arg beleidigt. Sie nehmen sich ja auch noch irgendwie ernst dabei. Da kann ich den ganzen Unsinn nicht mal mehr lustig finden.

    Zitat Zitat
    Hier sei erwähnt, dass Spider-Man als eine der ersten wirklich modernen, erfolgreichen Comic-Verfilmungen nach den alten Batman-Schinken doch sehr unter der Qualität der nachfolgenden Comicfilme leidet. Ich weiß auch noch, wie geil ich die Filme im Kino fand, aber heute find ich sie eher grottig, was nicht zuletzt an massenweise besserem Vergleichsmaterial im Genre liegt.
    Ich weiß nicht, ob ich das als Entschuldigung akzeptieren kann. Sind in meinen Augen einfach keine guten Filme. Und gute Filme gabs aber vorher schon. Hat weniger mit Comic-Verfilmung zu tun. Ich kann auch nicht nachvollziehen, was daran so schwer sein soll.

  2. #2
    Sie haben befürchtet, dass die Fans von ernsten Filmen nicht die Comicfilme sehen wollen und umgedreht. Also sind sie auf Nummer sicher gegangen und haben sich nicht mit zu weit Ernsthaftigkeit aus dem Fenster gelehnt. Später hat man dann zwar gesehen, dass das auch klappt, aber damals wäre das durchaus ein mutiger Schritt gewesen -- an sich war es ja sogar schon ein mutiger Schritt, Spider-Man und die X-Men auf die Big-Budget-Leinwand zu bringen. Hat sich aber ausgezahlt, und inzwischen sind die Leute so offen für Superheldenfilme, dass man eigentlich fast alles machen kann. ^^

    Und nein, es macht die Filme nicht besser. Aber ich finde, es erklärt halt durchaus, warum sie nicht besser waren.

  3. #3
    Ohne nun großartig auf die Diskussion einzu gehen wollte ich mal meine Sicht niederschreiben wie ich den neuen Spiderman Film in gegensatz zu den alten Teilen finde.

    Kurzum ich war begeistert, ich bin ohne große Erwartungen in den Film gegangen, und für mich ist der Film so wie ich die anderen Teile gerne gehabt hätte.
    Das soll nicht heißen, dass die anderen schlecht waren/sind, ich hab nunmal ein Problem mit Toby Meguire, er ist einer der Schauspieler auf meiner Black-List ( zusammen mit Chritian Bale, Kristen Stewart, Robert Pattison u.s.w ), bedeutet ich kann diese Schauspieler nicht ab, ich schau denoch die Filmen mit ihnen, aber meistens überzeugen mich deren verkörperten Charakteren nur selten.
    Wenn man dann so eine Antipathie aufgebaut hat ist es schwer nicht von Tobys Spiderman Verkörperung genervt zu sein, Teil 3 war soweit der einzige Film der für mich OK war.
    Deshalb war es für mich persönlich gestern ein schönes Gefühl doch noch eine Verfilmung zu haben die mir gefällt, und daher freue ich mich darauf, wenn es weitere Filme mit dem Schauspieler und somit mit dem dargestellen Spiderman!

  4. #4
    Gerade mit Byder geschaut und er hat mir durch und durch gefallen. Eigentlich sogar noch besser als die alten Filme.
    Nur muss ich mich wirklich fragen wie viele (bzw wenige) Sicherheitsleute eigentlich bei Oscorp angestellt sind und obs da überhaupt Sicherheitskameras gibt xD

    Achja und Emma Stone war heiß

  5. #5
    Ich fand den Film bestenfalls unterhaltsam, aber auch das nicht für sehr lange. Der Villain ist ganz okay, der neue Peter Parker zu teenage-angstly und der Plot um seine Eltern ist total langweilig. Onkel Bens Tod scheint bis auf den Rachefeldzug gegen alle blonden langhaarigen keine große Auswirkung auf ihn zu haben und die Liebelei zwischen den beiden war zwar ganz und glücklicherweise unkompliziert, trägt aber zur Story von Spiderman nicht viel bei und widmet sich eher dem Peter-Parker-Plot, welcher meine Meinung nach viel zu viel Aufmerksamkeit bekommen hat, dafür, dass er ein langweiliger whiney teenage boy ist, welcher mir nicht die Möglichkeit gegeben hat, ihn wirklich sympathisch zu finden.

    War sehr froh, als der Film vorbei war und ehrlich gesagt bedauere ich den Zeit- und Geldaufwand für den Film.

  6. #6
    Ich hoffe mal stark, dass der angsty-Part durchaus so geplant ist. Dann bleibt nämlich Platz für Entwicklung in den nächsten Filmen (und die Grundlagen dafür sind ja weiß Gott gelegt, alleine schon mit Gwen und ihrem Vater).

  7. #7
    Also ich fand bisher alle Teile super und freue mich schon auf den nächsten Teil. Finde es zwar schade, dass die Hauptdarsteller ausgewechselt wurden, aber bin trotzdem gespannt. Mal sehn welche Bösewichte es diesmal gibt und ob es wieder eine Liebesstory in dem Film gibt.

  8. #8

    Gala Gast
    Wow! War positiv überrascht. Trotz recht schwachem und blassen Gegenspieler war der Film echt ok.

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