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Thema: The Amazing Spider-Man

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Book of Twilight Beitrag anzeigen

    PS: Allem Anschein zum trotz sollten die Leute hier mal alle ihre Vorurteile ablegen...Die "Biss" Bücher, so wie die Twilight Filme sind wirklich nicht übel
    Über die Filme kann man sich streiten, die kann man sich (zumindest den ersten) noch ganz gut angucken, aber die Bücher sind imo einfach das Papier nicht wert. Noch nicht mal nur wegen der kitschigen Story (das kann man ja mögen), es ist einfach schlecht geschrieben. Wie Ianus mal so schön sagte: Die persönliche Wichsvorlage der Autorin.
    Zum Rest von deinem extrem beschissen geschriebenen Post: Zumindest ich persönlich hab mir selber ein Bild von den genannten Filmen gemacht, bevor ich sie bewertet habe (an dieser Stelle dank an meine kleine Schwester). Und du scheinst selber nicht besonders Tolerant zu sein, wenn du wegen einer anderen Meinung hier so rumpöbelst und deine Meinung als objektiv hinstellst.

    edit: Oh mann, du hast ja auch im Oscar-Thread gepostet. Ich spar mir mal, das gleiche da nochmal zu schreiben.

    Geändert von robx (04.02.2010 um 16:13 Uhr)

  2. #2
    Zitat Zitat von Book of Twilight Beitrag anzeigen
    Jetzt hoff ich nur dass daraus wirklich der übelste Mainsteam Dreck wird a lá High School Musical und gut is es! Mit den Aussichten würd mich mal interessieren wie sehr sich die Leute hier da noch über ne wehende US Flagge im Hintergrund aufregen würden...
    Ein Film wird nicht weniger Schrott, nur weil andere Leute beweisen, dass man es NOCH schlechter machen kann ...

    Das eine objektive Bewertung eine schwachsinnige Aussage ist, hat man dir ja schon um die Ohren gehauen und werden sicher noch ein paar Leute mehr hier posten.

    Zitat Zitat
    Darf ich "doch" sagen? Das kann im Kontext dieser Filme sogar ein Stilmittel sein, um zu zeigen, wie "echt" und "unkünstlich" die Liebe der Protagonisten ist. Und eine einfache Sprache an sich kann auch schon eine Zielgruppe bedienen.
    Auch wenn das stimmen mag, ist es doch ein Stilmittel, dass einem schon in der 5. Klasse als schlechter Stil angestrichen wird. Sicher, es gibt keine objektive Vereinbarung für schlechten Stil, aber diese primitive Art, Sätze zu konstruieren, würden wohl die meisten Leute darunter einordnen.

  3. #3
    Zitat Zitat
    Über die Filme kann man sich streiten, die kann man sich (zumindest den ersten) noch ganz gut angucken, aber die Bücher sind imo einfach das Papier nicht wert. Noch nicht mal nur wegen der kitschigen Story (das kann man ja mögen), es ist einfach schlecht geschrieben. Wie Ianus mal so schön sagte: Die persönliche Wichsvorlage der Autorin.
    Dass etwas als Wichsvorlage herhält, ist nicht unbedingt ein Kontraargument. Denk an die Zielgruppe, wenn man nicht dazu gehört, sollte man vorsichtig mit so extremen Meinungen sein.

  4. #4
    Zitat Zitat
    PS: Allem Anschein zum trotz sollten die Leute hier mal alle ihre Vorurteile ablegen...Die "Biss" Bücher, so wie die Twilight Filme sind wirklich nicht übel und Zac Efron hat in 17 Again ne durchschnittliche Figur gemacht..
    jetzt machen deine posts im oscar-thread SO viel mehr spaß
    its all about the context!

  5. #5
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Dass etwas als Wichsvorlage herhält, ist nicht unbedingt ein Kontraargument. Denk an die Zielgruppe, wenn man nicht dazu gehört, sollte man vorsichtig mit so extremen Meinungen sein.
    Deswegen habe ich ja extra noch betont, dass mich die Story gar nicht so stört, vor allem, weil ich eben nicht zur Zielgruppe gehöre, aber wenn jeder zweite Satz mit Ich beginnt und nur ein paar Wörter lang ist, dann hat das nichts mehr mit Zielgruppen zu tun.

    Zitat Zitat
    Ich kanns nur wieder sagen...Objektivität scheint einfach zu viel verlangt zu sein von den meisten Menschen...
    Allerdings, denn reine Objektivität geht in Sachen Bewertung nicht. Dank eigener Meinung ist sowas immer subjektiv. Deshalb finde ich es auch klasse, wie du hier mit irgendwelchen Zahlen um dich wirfst und behauptest, dass man einen Film "objektiv als filmischen Machwerk" genau so bewerten müsse.

    Aber zurück zu Spieder-Man.

  6. #6
    Ich kanns nur wieder sagen...Objektivität scheint einfach zu viel verlangt zu sein von den meisten Menschen...

    Zu deiner Information, ich hab die Biss Bücher nicht gelesen, ich hab sie nur mal angefangen und mich dafür entschieden, das sie nicht mein Fall sind, dass macht sie als Buch selbst nicht schlechter und vor allem nicht schlecht geschrieben...die Filme hab ich mir angeschaut und rein als filmisches Werk sind sie vertretbar, mir selbst haben sie ganz gut gefallen, daher würd ich ihnen persönlich ne 7/10 geben, als rein filmisches Machwerk wären sie aber eher ne 6/10. 17 Again das gleiche Beispiel, ich fand ihn ganz unterhaltsam und Matthew Perry und Zac Efron haben in dem Film wirklich gut funktioniert...persönlich 6.5/10, objektiv als filmisches Werk 5/10.

    Und sorry auf eine Weise bin ich auch intolerant...nämlich gegenüber Leuten die so intolerant sind, das sie Dingen nich mal eine Chance geben.

    @Boo2k: Muss schon wirklich ein befriedigendes Gefühl sein sich in einem Forum so erhaben vorzukommen, das man glaubt mit einem einzigen Satz der den anderen in die "Lächerlichkeit" ziehn soll schon einen Triumpf gefeiert zu haben. Ich gönn ihn dir

  7. #7
    Doch Objektivität in einer Bewertung ist durchaus möglich. Im Grunde recht simpel. Was hat einem am Film gestört was nur auf den eigenen Geschmack zurückzuführen ist? Was hätte ich dem Film gegeben wenn diese Dinge gut gewesen wären und schon hat man den Ansatz einer objektiven Einschätzung. Das ist jetzt stark vereinfacht, aber nach diesem Prinzip muss man nur vorgehn und dann eben auch Dinge einfliessen lassen, die jetzt nichts direkt mit dem Film zu tun haben, wie Kamera Bild, Ton etc

  8. #8
    Wollte hier nur anmerken, dass ich High School Musical gesehen und genug anderen Kram mit Zac Efron zumindest teilweise ertragen habe (was das mit meiner körperlichen Verfassung gemacht hat lass ich mal außen vor), um eine einigermaßen fundierte Meinung darüber zu entwickeln (wobei man kein Genie sein muss, um schon auf den ersten Blick etwas passendes zum schauspielerischen Talent von dem Typen zu sagen). Selbiges gilt für Twilight, und das find ich nichtmal halb so schlimm wie Mr. Efron.

    Wie dem auch sei, gehe inzwischen nicht mehr davon aus, dass das Gerücht stimmt.

  9. #9
    Zitat Zitat
    Deswegen habe ich ja extra noch betont, dass mich die Story gar nicht so stört, vor allem, weil ich eben nicht zur Zielgruppe gehöre, aber wenn jeder zweite Satz mit Ich beginnt und nur ein paar Wörter lang ist, dann hat das nichts mehr mit Zielgruppen zu tun.
    Darf ich "doch" sagen? Das kann im Kontext dieser Filme sogar ein Stilmittel sein, um zu zeigen, wie "echt" und "unkünstlich" die Liebe der Protagonisten ist. Und eine einfache Sprache an sich kann auch schon eine Zielgruppe bedienen.

    Zitat Zitat
    Doch Objektivität in einer Bewertung ist durchaus möglich. Im Grunde recht simpel. Was hat einem am Film gestört was nur auf den eigenen Geschmack zurückzuführen ist? Was hätte ich dem Film gegeben wenn diese Dinge gut gewesen wären und schon hat man den Ansatz einer objektiven Einschätzung. Das ist jetzt stark vereinfacht, aber nach diesem Prinzip muss man nur vorgehn und dann eben auch Dinge einfliessen lassen, die jetzt nichts direkt mit dem Film zu tun haben, wie Kamera Bild, Ton etc
    Die Konsequenz daraus ist meistens, dass alle, die von der "objektiven" Meinung abweichen, als "voreingenommen" abgestempelt werden oder "keine Ahnung haben". Was ist ein guter Ton? Ein anspruchsvoller Stilfilm, der ganz auf Ton verzichtet und nur verzerrtee Stimmen benutzt, ein Kenneth Brannagh Film, bei dem jedes einzelne schwülstige Wort mit der perfekt schwülstigen Musik unterlegt ist oder ein üblicher Tarantinofilm? Das ist pure Geschmackssache, und nur rein technische Kategorien (Asynchronität bei Cartoons usw) sind überhaupt intersubjektiv zu bewerten, um mal dieses schöne Wort aus der Versenkung zu holen, in die es verständlicherweise geschubst wurde, als man dachte, die Leute hätten endlich kapiert, dass Objektivität am Ende auch nur ein Wort ist, um die eigene Subjektivität als richtig zu justifizieren.

    Und wer sagt denn, dass ein Film guten Ton und gutes Bild braucht, um gut zu sein? Titanic hatte weder ne Story noch vernünftige Dialog (und die Musik war von Celion Dion) und war trotzdem arscherfolgreich. Und nur weil jemand meint, er hätte die absoluten objektiven Kategorien für Filme erfunden, macht das den Film noch nicht schlecht.

    Mein Gott, ich hoffe du hast Spaß an deiner Aufmerksamkeit und kommst gar nicht auf die Idee, darüber nachzudenken, was alle anderen sagen. Die haben nämlich alle keine Ahnung!

  10. #10
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Darf ich "doch" sagen? Das kann im Kontext dieser Filme sogar ein Stilmittel sein, um zu zeigen, wie "echt" und "unkünstlich" die Liebe der Protagonisten ist. Und eine einfache Sprache an sich kann auch schon eine Zielgruppe bedienen.
    Da muss ich dir wohl in gewisser Weise Recht geben, aber schön zu lesen ist es trotzdem nicht und es hat mich auch erfolgreich davon abgehalten, über das erste Kapitel hinaus weiter zu lesen. Sogar ein zweites Mal, nachdem ich gucken musste, ob es im Original genauso ist.

  11. #11
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Die Konsequenz daraus ist meistens, dass alle, die von der "objektiven" Meinung abweichen, als "voreingenommen" abgestempelt werden oder "keine Ahnung haben". Was ist ein guter Ton? Ein anspruchsvoller Stilfilm, der ganz auf Ton verzichtet und nur verzerrtee Stimmen benutzt, ein Kenneth Brannagh Film, bei dem jedes einzelne schwülstige Wort mit der perfekt schwülstigen Musik unterlegt ist oder ein üblicher Tarantinofilm? Das ist pure Geschmackssache, und nur rein technische Kategorien (Asynchronität bei Cartoons usw) sind überhaupt intersubjektiv zu bewerten, um mal dieses schöne Wort aus der Versenkung zu holen, in die es verständlicherweise geschubst wurde, als man dachte, die Leute hätten endlich kapiert, dass Objektivität am Ende auch nur ein Wort ist, um die eigene Subjektivität als richtig zu justifizieren.

    Und wer sagt denn, dass ein Film guten Ton und gutes Bild braucht, um gut zu sein? Titanic hatte weder ne Story noch vernünftige Dialog (und die Musik war von Celion Dion) und war trotzdem arscherfolgreich. Und nur weil jemand meint, er hätte die absoluten objektiven Kategorien für Filme erfunden, macht das den Film noch nicht schlecht.

    Mein Gott, ich hoffe du hast Spaß an deiner Aufmerksamkeit und kommst gar nicht auf die Idee, darüber nachzudenken, was alle anderen sagen. Die haben nämlich alle keine Ahnung!
    Ein Beweis dafür das man sich die Aussagen der Leute so hindreht, das man auch irgendwie drauf argumentieren kann?

    Jeder halbwegs denkende Mensch sollte erkennen das ich mit Bild und Ton nicht die reine Qualität von Bild und Ton meine, sondern eben die Qualität von Bild und Ton im Kontext des Films. D.h. in einem Stummfilm z.B. werden eben durch den fehlenden Ton, eben verstärkt auf meistens hyperaktiv wirkende Gestik und Mimik gesetzt um die Emotionen wirklich jedem mit dem Hammer ins Gesicht zu schlagen. Genau so Stilmittel...Beispiel "A Scanner Darkly"...Stilmittel müssen dann halt im Kontext des Films in Sachen Bild und Ton bewertet werden...

    Und sorry...so läuft eben die Bewertung bei solchen Dingen wie Unterhaltungsmedien. Als erstes kommt die Qualität des Mediums selbst und DANN die Qualität der Technik.

    Ich habe diese Kategorien nicht erfunden...so werden sie von Kritikern auf der ganzen Welt aufgestellt...das Bild und Ton mit Abstand die "unterste" Priorität bei der Bewertung eins Films haben ist auch irgendwo klar...wenn man aber ein Filmwerk als GANZES bewertet...dann gehört das eben auch mit dazu. Und sorry...das mach ich als Film Fan nun mal so...ich bewerte Filme als Ganzes, nich nur für meinen eigenen Geschmack...

    edit: Ich hab hier mal ein ganz einfaches Beispiel...

    Parnassus Kamera
    Avatar Kamera
    Ich erwarte nicht dass du mit diesen Angaben was anfangen kannst und ich hab jetzt speziell diese Beispiele gewählt, weil davon ja auch im Oscars Thread die Rede war...aus keinem anderen Grund. Zu den rein technischen Aspekten dieser Angaben kommt dann halt noch die Umsetzung im Film. Eben Kameraführung, Schwenks, Schnitt, Abblendungen etc

    Diese Angaben werden nicht um sonst gemacht und es gibt auch gute Gründe...ich erwarte nicht von jedem die Dinge so zu sehn wie ich und ich denke auch über die Aussagen der anderen Leute nach, denn ich denke weiss gott nicht das hier jeder keine Ahnung hat...aber da frag ich mich im Moment eigentlich wer hier eigentlich wem vorwirft keine Ahnung zu haben...?

    Geändert von Book of Twilight (05.02.2010 um 13:51 Uhr)

  12. #12
    Zitat Zitat
    Diese Angaben werden nicht um sonst gemacht und es gibt auch gute Gründe...ich erwarte nicht von jedem die Dinge so zu sehn wie ich und ich denke auch über die Aussagen der anderen Leute nach, denn ich denke weiss gott nicht das hier jeder keine Ahnung hat...aber da frag ich mich im Moment eigentlich wer hier eigentlich wem vorwirft keine Ahnung zu haben...?
    Ich werfe dir vor, dass du Ahnung voraussetzt, damit man eine Meinung äußern darf, die nicht als obskurer Einzelgeschmack dasteht.

    Aber passt schon, hast dich inzwischen genug relativiert, um die ursprüngliche Aussage in einen sinnhaften Kontext zu setzen und mich zufrieden zu stellen.

  13. #13
    [QUOTE=Gala;2511588]Wes Andersons Spider ManQUOTE]
    <3

    so - jetzt hät ich wirklich gern einen Wes Anderson superheldenfilm

  14. #14
    Zitat Zitat
    played the loveable young Anton in "The Imaginarium of Doctor Parnassus"
    Da war er auf jeden Fall schön pubertär, wenn ich mich recht entsinne. Könnte also klappen.

  15. #15

  16. #16
    Okay, haben sie also auf den Tobey Maguire Typ gesetzt.

    Ich fürchte, der Relaunch wird ein billiges Kopieren der ersten Trilogie, ohne dass viel Neues dazu kommt. Also: Kann mans potentiell doch auch bleiben lassen?

  17. #17
    Zitat Zitat von Tiger Beitrag anzeigen
    Ich fürchte, der Relaunch wird ein billiges Kopieren der ersten Trilogie, ohne dass viel Neues dazu kommt. Also: Kann mans potentiell doch auch bleiben lassen?
    Noch billiger und sie müssten den Film von Troma produzieren lassen.

  18. #18
    Zitat Zitat von Tiger Beitrag anzeigen
    Ich fürchte, der Relaunch wird ein billiges Kopieren der ersten Trilogie, ohne dass viel Neues dazu kommt. Also: Kann mans potentiell doch auch bleiben lassen?
    Vielleicht (und damit meine ich: hoffentlich) werden die Filme auch etwas tolles, mit mehr Weitsicht produziertes. So im Hinblick auf eine möglichst lang andauernde Filmreihe, in der nicht (wie schon damals in den Neunzigern bei Batman) Film für Film die ganzen wirklich starken Schurken nach und nach umgebracht werden, bis nur noch die schlechten bleiben.

    Wie viele Filme hat sich Blofeld gehalten? Sechs? Man kann ja eine Filmreihe wirklich im Hinblick darauf produzieren, dass sie möglichst lange möglichst erfolgreich läuft. Das es funktioniert, haben ja genug Filmreihen in der Vergangenheit bewiesen.

  19. #19
    Ich fisch den Thread mal wieder raus und fasse mal alle Infos zusammen, die wir jetzt haben:

    • Regisseur ist Marc Webb (hihi, "Web") von "(500) Days of Summer".
    • Peter Parker ist Andrew Garfield... das ist der junge aus "Das Kabinett des Dr. Parnassus", der nicht Heath Ledger ist.
    • Gwen Stacy ist Emma Stone, die unübersehbar Hübsche aus "Zombieland". Gwen!!!
    • Uuuund der unbekannte Schurke wird gespielt von Rhys Ifans ("Notting Hill", "The Boat That Rocked")!
    • Es kam die klare Aussage, dass der Schurke NICHT der Green Goblin sein wird.


    Jetzt können wir endlich konkret spekulieren!! Von der reinen Optik her passt Ifans sehr schön als versiffter, saufender Dr. Conners aus "Ultimate Spider-Man", aber irgendwie liebe ich den Gedanken, dass er Electro sein wird.

    Und Gwen über MJ, das ist super!

  20. #20
    Also Emma Stone sieht jetzt ja mal gar überhaupt gar nicht nerdig aus... Naja, mit Make-Up kann man ja heute vieles machen. Bin gespannt, wie sie ihren Charakter und ihr Aussehen aufziehen. Zum Schurken, hm, ka, ob ich es gut finde, dass es nur einen Schurken gibt. Nach nem Reboot fänd ich ne Schnellere Geschwindigkeit ja ganz knorke. Aber gut, dass es nicht der Gobo ist.
    Zitat Zitat von Superherohype
    Webb added, "What sets the Spider-Man villains apart is the complexity of their relationships with Peter Parker. Rhys' incredible ability to embody both warmth and rage makes him the ideal choice for this character."
    Aha. Also wenn sie sich ein wenig an die Origin-Stories aus den Quellen halten (was ich nicht unbedingt erwarte), können wir hiermit schonmal einige ausschließen, bspw Schocker, Electro (der hatte doch praktisch gar nix mit Peter zu tun), Sandman, Rhino... seriously, wer von den normaleren Schurken hat denn noch eine ernst zu nehmende Vergangenheit mit Peter? Doc Ock wär ne Möglichkeit, Venom will ich im ersten Film ganz bestimmt nicht sehen und den Gobo haben sie ausgeschlossen. Ich denke auch, der Lizard ist momentan die wahrscheinlichste Option, sowohl vom Aussehen her als auch von den Hinweisen. Wiederum, ka ob ich das gut fände. Vielleicht kriegen sie ihn ja cool hin, das Potenzial ist da.

    Webb... *hihi*... Fuckin' hilarious.

    Geändert von La Cipolla (12.10.2010 um 14:44 Uhr)

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