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Thema: The Amazing Spider-Man

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Klingt gut.
    Das mit dem Budget ist verständlich, marc webb hat bisher erst einen(!!) kinofilm gemacht. da weiß man nicht, woran man ist, er verkauft den film nicht nur über den namen.
    Aber dass Marvel ihn überhaupt genommen hat, wundert mich. Mir Michael Bay würden sie sicherlich noch sehr, sehr viel mehr Geld verdienen.

  2. #2
    Maybe it´s not about the money, but about the movie.

  3. #3
    Das gebashe auf die Spidey "Trilogie" kann ich schon irgendwo verstehn. Das gebashe kommt aber hauptsächlich von Fans der Comics/Zeichentrick Serien(alle dies da so gibt).

    Rein als filmisches Machwerk die Spidey Filme als schlecht abzutun ist einfach vollkommener Humbug.

    Ich bin ehrlich, das einzige was mir jemals gefallen hat von Spiderman, war "New Spiderman" bzw. Die Spiderman Serie von FOX aus den 90igern und eben die Trilogie(weil sie IMO sich doch recht gut an der Serie orientiert hat bzw den Comics). Mit dem Rest konnte ich nie was anfangen. Ich fand Venom zwar auch etwas dürftig umgesetzt im dritten Teil und zu "früh" verfeuert...aber insgesamt hatte jeder Teil einen guten Unterhaltungswert. Das die Comic/Serien Fans enttäuscht sein würden kann man sich vorstellen...diese "Hater" gabs schliesslich auch bei Herr der Ringe und Konsorten...man kanns eben nich allen recht machen...aber ich hab mir auch nichts 100% Comicvorlagen mäßiges versprochen und mir haben die Filme ausserordentlich gut gefallen.

  4. #4
    Zitat Zitat von Book of Twilight Beitrag anzeigen
    Rein als filmisches Machwerk die Spidey Filme als schlecht abzutun ist einfach vollkommener Humbug.
    Teil zwei war einfach nur Langweilig. Das ist kein Humbug. Wir haben es geschafft, neben dem Film ein Gespräch in Gang zu halten, so langweilig war er.

  5. #5
    Klar, man darf aber trotzdem hoffen, dass die neuen besser werden.
    Das Gebashe finde ich auch eher belustigend.

  6. #6
    Zitat Zitat
    Rein als filmisches Machwerk die Spidey Filme als schlecht abzutun ist einfach vollkommener Humbug.
    Finde ich nicht. Klar hat man vieles im Gegensatz zur Vorlage geändert oder verwässert, aber gerade die späten Spidey-Folgen (also mit Abstrichen 2 und vor allem 3) sind auch als Filme nicht gut. Warum muss jeder Dialog in SpiderMan vor Pathos strotzen? Tante May, die mal eben einen Monolog aus dem Ärmel schüttelt und klein Peter wieder auf den rechten Weg bringt? Spider Man vor dem großen Aufritt - mit einer US-Flagge im Hintergrund? cO Der "böse" Spider-Man - dessen Böshaftigkeit dadurch charakterisiert wird, dass er Tanzen gelernt hat und sich eine neue Frisur zugelegt hat? Nene, die Spider-Man-Triologie wurden als Filme immer belangloser, pathetischer und dümmer - wenn der Trend im vierten Teil angehalten hätte, dann hätte sie wenigstens die Dialoge aus Star Wars - Episode II recyclen können. *g*

  7. #7
    Ich fand Teil 2 am besten und 1 recht langweilig. Da gehen die Meinungen eh weit auseinander.

    Zitat Zitat
    Der "böse" Spider-Man - dessen Böshaftigkeit dadurch charakterisiert wird, dass er Tanzen gelernt hat und sich eine neue Frisur zugelegt hat?
    Das Kostüm ist nicht unbedingt böse. Es nutzt nur die Wünsche des Trägers, um seine eigene Agenda (was auch immer die sein mag) zu verfolgen. Heißt, dass sich ein Nerd im Kostüm die Haare gelt, tanzen geht und Frauen aufreißt, mag durchaus passend sein. Ich glaube auch, hätte Raimi aus Venom einen einzelnen Film gemacht und etwas mehr CGI in das Ding gestopft, hätte der richtig gut werden können.

  8. #8
    Ein Film mit Venom & Carnage wäre ja imho recht super gewesen.

    Aber ich muss auch sagen, dass ich die Spidermanfilme im Nachhinein recht bescheiden find. Der erste ist ganz gut, aber mit dem 2. gings dann schon bergab. Er war zwar auch noch ganz unterhaltsam, aber der 3. war für mich dann auch schon wieder ein Schuss in den Ofen.
    Ich kann jetzt aber nicht sagen, ob es daran liegt, dass Venom nur in den letzten 20 Minuten des Films zu sehen ist, oder an den verwackelten Verfolgungszenen, oder einfach nur daran, dass Teil 1 und 2 wesentlich besser waren.

    Die Story um den Sandman fand ich ganz gut umgesetzt, aber die Sache mit Venom und das ganze drumherum fand ich extrem schlecht. Schon alleine, weil der Hass auf Peter Parker meiner Meinung nach etwas zu übertrieben dargestellt wurde.

  9. #9
    Zitat Zitat
    Das Kostüm ist nicht unbedingt böse. Es nutzt nur die Wünsche des Trägers, um seine eigene Agenda (was auch immer die sein mag) zu verfolgen.
    War es nicht eher so, dass der Symbiont den Träger einfach stärker und aggressiver macht und sich dann von dessen Adrenalin ernährt?

  10. #10
    Würde dir da jetzt nicht widersprechen wollen, kommt wahrscheinlich drauf an, wo man nachliest. Aber ich hab diese Szenen, wo das Ding mit dem Träger redet, immer sehr deutlich vor Augen.

  11. #11
    Spider-Man: Cliven Owen als Kraven in Marc Webbs Neustart?
    Neues aus der Gerüchteküche


    Kaum ein Tag ohne eine weitere Neuigkeit zu Sonys geplantem Spider-Man-Reboot. Nachdem der Regisseur mit Marc Webb mittlerweile feststeht, dreht sich die Gerüchteküche nun um die künftigen Darsteller des Neuanfangs. Ein Gerücht unter vielen besagt, dass Clive Owen den Kraven spielen wird, einen der klassischsten Spider-Man-Gegner, seines Zeichens ein passionierter Jäger mit übermenschlichen Kräften.

    Der Coventry Telegraph hat bei Owen nachgefragt, der daraufhin meinte, dass er zwar noch nichts davon gehört habe, es seinen Mädchen aber wohl gefallen würde, wenn er die Rolle annähme. Alles andere als eine Bestätigung, aber eine schöne Grundlage um darüber zu diskutieren. Wäre Owen ein würdiger Kraven oder gäbe es bessere Kandidaten? Was meint ihr?


  12. #12
    Hehe, in Ultimate war er ein kraftloses Großmaul, das von Spidey problemlos nebenbei fertig gemacht wurde. Aber ich zweifle, dass Owen passt, Kravinov ist immer ein typischer Russe gewesen.

  13. #13
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Hehe, in Ultimate war er ein kraftloses Großmaul, das von Spidey problemlos nebenbei fertig gemacht wurde. Aber ich zweifle, dass Owen passt, Kravinov ist immer ein typischer Russe gewesen.
    Naja ... dann schauspielert er halt einen "typischen" Russen? Okay, Owen spielt oft die "ruhigeren" Typen, die kaum eine Mieme verziehen aber komplett talentfrei ist er sicher nicht Zumal ich ihm stimmlich im Original glaube ich garnicht kenne, nicht dass ich es wüsste...vielleicht ist die verbale Schauspielerei seine Stärke...
    Und rein optisch könnte er als Russe schon durchgehen, da gäbe es schlimmere. Dass er vielleicht nicht 100%ig wie der typische Vorlagen-Kraven aussieht, ist natürlich ne andere Sache.
    Könnte ich aber in dem Fall mit Leben, wenn die Darstellung an sich stimmt.

  14. #14
    Kraven? Ist das Budget wirklich sooo niedrig?

  15. #15
    naja. macht ja auch irgendwo sinn, bei wenig geld, einen bösewicht zu nehmen, der nicht viel computerkram benötigt.
    für einen elektro oder mysterio bräuchten sie viele spezialeffekte, der kerl da kann auch einfach seine rolle spielen.

  16. #16
    Och, Kraven kann durchaus unterhaltsam sein (vor allem im zweiten Teil der Folge!). Speziell, wenn sie sich nicht entscheiden, ihm auf der Hälfte zu einem Fury mit langweiligen Kampfanimationen zu machen.

    Stelle mir gerade Clive Owen vor. Hm. Irgendwie nicht so meine Traumbesetzung.

  17. #17
    Zwar war Tobey auch nicht meine Traumbesetzung von Peter Parker, allerdings habe ich mich nach zwei sehr guten Teilen und einem zugegebenermaßen miserabel umgesetzten dritten Teil sehr an den Cast der bisherigen Spidey Filme gewöhnt.
    Für mich unverständlich eine kommerziell hervorragend laufende Serie von Grund auf umzukrempeln und dann auch noch mit für heutige Maßstäbe begrenzten finanziellen Mitteln.
    Gerade der dritte und schlechteste Spiderman Film hatte als Hauptkritikpunkt, neben einem fürchterlich umgesetzten Venom, viel zu viel Soap Anteile.
    Bei einem Reboot genau auf dieser Schiene zu bleiben und sie sogar noch ausweiten zu wollen ist für mich unentschuldbar und nur durch den Twilight-Super Hero at Highschool Boom zu erklären.
    Ein Glück wurde eine Beteiligung von Robert Pattinson oder Zac Efron bereits dementiert.
    Ich hätte mir für den neuen Spiderman Film eine Fortführung der bisherigen Kontinuität gewünscht mit größerem Action Anteil, einem gut durchdachten Bösewicht mit ausreichend Screentime, ohne Amerika Pathos, ohne Seifenoper Dialoge, ohne Emo Pete, dafür mit reichlich Spiderman und einer sinnvollen Weiterentwicklung der Charaktere.
    Mit dieser Entwicklung ist das Thema Spiderman auf der Leinwand für mich erstmal deutlich uninteressanter geworden.
    Im Endeffekt kann man natürlich hoffen, dass der Film gut wird und eine comicgetreue Umsetzung des Stoffs wird, aber da meine Erwartungen auf die letzten "Blockbuster" für mich persönlich leider sehr zutreffend im negativen Sinne waren, verspreche ich mir lieber nicht zuviel davon.

  18. #18
    Zitat Zitat von N_snake Beitrag anzeigen
    Bei einem Reboot genau auf dieser Schiene zu bleiben und sie sogar noch ausweiten zu wollen ist für mich unentschuldbar und nur durch den Twilight-Super Hero at Highschool Boom zu erklären.
    Man kann sich da natürlich nicht sicher sein, aber wenn man sich (500) Days of Summer mal anguckt, ist es denke ich recht unwahrscheinlich, dass Marc Webb irgendwelche Klischee-Romanzen im Sinne von Twilight oder High School Musical abliefert. Klar, Spiderman ist viel "mainstreamiger", aber ich glaube, dass er es trotzdem schafft, wieder eine gute Liebesgeschichte zu erzählen.

  19. #19
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Och, Kraven kann durchaus unterhaltsam sein (vor allem im zweiten Teil der Folge!). Speziell, wenn sie sich nicht entscheiden, ihm auf der Hälfte zu einem Fury mit langweiligen Kampfanimationen zu machen.
    ...okay, wenn er auch im Film zuerst mal mit Nashörnern ringt, dann wird es den Eintrittspreis wert sein.

  20. #20
    Zitat Zitat
    Man kann sich da natürlich nicht sicher sein, aber wenn man sich (500) Days of Summer mal anguckt, ist es denke ich recht unwahrscheinlich, dass Marc Webb irgendwelche Klischee-Romanzen im Sinne von Twilight oder High School Musical abliefert. Klar, Spiderman ist viel "mainstreamiger", aber ich glaube, dass er es trotzdem schafft, wieder eine gute Liebesgeschichte zu erzählen.
    Wozu braucht ein Superheldenfilm überhaupt eine Liebesgeschichte, die über "Hero saves Damsel in Distress and gets kissed in return" hinausgeht?

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