Was macht das denn für einen Unterschied? Den Schreiber müssen sie so oder so bezahlen, und der kriegt auch nicht mehr Geld, wenn er einen Batzen Kontinuität im Hinterkopf behalten muss. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit einfacher machen zu tun. Zumal ein weiterer Teil in einer Serie noch lange nicht heißt, dass er die Kontinuität ernsthaft fortsetzt. Star Trek ist da eigentlich ein gutes Beispiel, das ist ja auch inhaltliche Episoden-Kinderkacke gewesen (wenn wir echt mit der Kreativität als Begriff hantieren wollen).
Außerdem behaupte ich mal, der neue Spider-Man hat feinere, bei weitem interessante Charakternuancen als die alten drei zusammen. Damit ist er für mich kreativ schon besser als alles, was man an die Trilogie hätte kontinuierlich anhängen können, ohne eben diese Kontinuität zu zerstören. Und die Origin-Story ... ach, Moment, du hast den Film ja offensichtlich immer noch nicht gesehen.





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. Oder wie soll ich den neuen Film verstehen? Allerdings sind die Filme eh ein gigantisches Thema für sich.



.)... und vor allem Hulk, der inklusive Avengers zwei Mal rebootet wurde, und Punisher, der ebenfalls nicht in einem Universum bleibt. Ich hoffe ja mal nicht, dass das ein in sich schlüssiges Universum ist, weil, naja, dann wär's irgendwie verdammt komisch. Wäre in X-Men: First Class auch nicht Hugh Jackman als Wolverine aufgetaucht, würde ich es auch ohne Umschweife als eigenständig bezeichnen, weil es halt doch sehr einigen Dingen aus dem Vorgängern widerspricht.
? Der letzte war völlig einwandfrei und passte besser zu der Diskussion, die in einem Großteil dieses Threads geführt wird. Aber egal, belassen wir es von mir aus dabei.