@Enkidu
Dito, aaaaber....Wie kannst du da denn bloß noch Grandia hassen?![]()
ohne alles hier gelesen zu haben....Städte sind für mich äußerst wichtig.
Für mich sogar fast ein Kaufgrund.
Ich mag es nicht, wie in Spielen ala Wizardry (PS2) in nur einer Stadt rumzulungern. Fande damals auch bei Ys (PS2) relativ doof das es da sogesehen nur eine Stadt gab.
Ich rede gerne mit den Leuten und bin jemand der wirklich in jeder Stadt mit jedem reden will und auch manchmal die Leute mehrmals anspricht, da sie ja was anderes sagen können.
Zudem ist eine Stadt schön anzuschauen und ein Ort der Erholung wo ich neue Shops finden kann (mit Waffen, Rüstungen, Items) und ich in der Kirche den Spielstand speichern kann.
Danke für die Antworten.
Noch eine Frage,habs gestern vergessen,und zwar wie sieht es aus mit Eternal Sonata für PS3?
Leider eher weniger gut imho. Zwar gibt es ein paar Städte oder stadtähnliche Gebilde, aber die sind meist relativ klein und spieltechnisch unbedeutend. Das Spiel ist extrem linear, da ein paar Sequenzen sehr lange dauern fast schon wie ein interaktiver Film. Somit lernt man die wenigen Orte die es gibt nur auf der Durchreise kennen und wird sie im normalen Spielverlauf (wenn man nicht gerade superweit zurücklatscht, später ist das afair gar nicht mehr möglich) nur ein oder zweimal kurz besuchen.
Hmm,... The World Ends with You spielt in Tokyo und da ist man eigentlich immer in einer Stadt. Funktioniert gut ist aber natürlich ein extremer Gegenpol zum klassischen Stadt - Dungeon - Stadt - Dungeon usw.
Städte die die Story vorwärts bringen oder eine Verbindung zu einigen Charas haben sind schon ne coole Sache für die es auch wenig Ersatz gibt. Wobei ich da auch Partytalk interessanter finde als NPCs die nichts zu sagen haben '^^
Yep! Man killt 1.000.000 Monster, bricht in 50 uneinnehmbare Festungen ein, flüchtet aus 2 ausbruchssicheren Gefängnissen und dann steht man ständig vor einer verschlossenen Tür '^^Zitat von RPG SUPER FAN
Für mich sind Städte in RPGs verdammt extrem wichtig. Ich mag das Genre vor allem deshalb so gerne, weil mich diese erdachten, anderen Welten faszinieren, in die man eintauchen und die man erleben kann. Es gibt natürlich Ausnahmen, denn bei einigen Spielen passen wenige oder gar überhaupt keine Städte besser zum Konzept. Aber so gut wie immer gehören Städte für mich in einem Spiel dazu, das den Anspruch hat, eine komplette andere Welt erfahrbar zu machen.
Mir fällt sicher kein RPG ein, welches meiner Meinung nach zu viele Städte gehabt hätte. Viele Siedlungen waren für mich immer ein positiver Aspekt, selbst wenn es dann auch mal ein bisschen unübersichtlich werden konnte. Man denke nur mal an Lufia II ^^ Andersherum allerdings kommen mir massig Spiele in den Sinn, die imho zu wenige Orte hatten oder wenigstens ein paar mehr hätten vertragen können. Und erschreckenderweise stammen die fast alle aus den letzten paar Jahren, während für meine Vorlieben bis zur PlayStation-Ära noch alles in Ordnung war. Allen voran FFX, da rege ich mich ja bis heute drüber auf, das war einfach lächerlich im Vergleich zu dem, was die Serie davor so geboten hat. Insbesondere da dort eine riesige Stadt zwar in der Story und Spielwelt vorhanden war, aber überhaupt nicht betreten werden konnte.
Und Städte sind für den Aspekt des eigentlichen "Rollenspiels" auch keinesfalls zu unterschätzen. Ich habe es damals geliebt, mit meiner Party ein neues Dorf zu erkunden, in Gasthäusern zu übernachten, mich im Laufe der Reise in den Läden mit neuer Ausrüstung zu versorgen und in den Häusern mit den NPCs zu quatschen um die Story zu vertiefen.
Und es ist mir vollkommen egal, wie unrealistisch es sein mag, dass man die in den Privatwohnungen herumstehenden Schätze immer einfach so mitnehmen konnte! Es hat alles so viel interessanter gemacht, weil man eine Motivation zur Erkundung bekam. Heutige RPGs sind dagegen oft geradezu oberflächlich! Und wer steht schon gerne vor verschlossenen Türen?
Ich habe oben geschrieben, dass mich fiktive Welten faszinieren. Dem muss ich hinzufügen, dass die Faszination bei RPGs für mich oft von der Tatsache ausging, dass diese Welten einen gewissen Grad an "Vollständigkeit" erreichten. Ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll. Es wurde zwar symbolhaft mit einer begehbaren Weltkarte gearbeitet und die Städte waren meist ziemlich klein, aber dran glauben und uns von dem Spiel gefangen nehmen lassen konnten wir trotzdem. Heute wird immer öfter dazu übergegangen, nur noch Ausschnitte aus diesen Phantasiewelten zu zeigen, ohne besagte, wenigstens "gefühlte" Vollständigkeit. Da werden dann ganze Teile der Welt oder ganze wichtige Metropolen zwar erwähnt oder aus der Ferne gezeigt, aber nicht betretbar und somit erfahrbar gemacht.
Als Ruhepunkte hatten und haben die Städte für mich immer eine besondere Bedeutung zwischen den Dungeons und Ebenen. Genau davon ging oft eine enorm dichte Atmosphäre aus. Mit einer Gruppe von Abenteurern auf der Reise zu sein, mehr über die Welt zu erfahren, das Inventar aktualisieren und quasi emotional das neue Lager aufschlagen, von dem für die nächsten paar Quests oder Spielstunden aus operiert wird ...
Das vermisse ich in den Spielen von heute immer mehr, zumindest kommt es mir so vor als ob diesen Dingen immer weniger Beachtung geschenkt wird. Die Technik hat da sicherlich einen großen Einfluss drauf, oder vielleicht ist "Mitschuld" das bessere Wort. Zu 16-Bit-Zeiten war es leicht, Städte am Fließband zu "produzieren", es war nichts ungewöhnliches, wenn ein einziges RPG ein gutes Dutzend davon hatte. Und man konnte wohlgemerkt in die meisten Häuser hineingehen und alles genau erforschen. Heute ist es doch schon etwas außergewöhnliches und ein Grund zur Freude, wenn es wenigstens fünf brauchbare Städte gibt, in denen man einen Bruchteil der Räumlichkeiten von innen zu sehen bekommt.
Die Entwickler sollten dringend mal ihren Größenwahn kurieren und nicht so viel Wert auf realistische Proportionen legen, wenn gleichzeitig jede Verhältnismäßigkeit aus den Augen verloren wird. Da gibts dann zwei Metropolen, die zwar wahnsinnig groß wirken, aber wesentliche Bereiche dennoch nicht betreten werden können (es lässt sich nunmal einfach nicht bewerkstelligen, eine "echte" virtuelle RPG-Stadt mit allem drum und dran mal eben so aus dem Ärmel zu schütteln) - hier ist ein realistischer Eindruck im Detail den Verantwortlichen anscheinend wahnsinnig wichtig. Nur seltsamerweise sind diese zwei Metropolen und vielleicht noch zwei kleinere Dörfer dann völlig unrealistischerweise die einzigen Bastionen der Zivilisation in der gesamten Welt ...? Nee, danke! Dann doch lieber SNES-Städte, die zwar nur aus ein paar Häusern bestehen, aber die wenigstens noch Herz und Seele haben, die erkundet werden können und die in einer angemessenen und vom Gesamtbild her viel glaubwürdigeren Quantität vorhanden sind.
Städte in RPGs konnten auch maßgeblich die Abwechslung erhöhen. Ich liebe es, wenn es ein mittelalterliches Königreich, ein verschlafenes Dorf in den Feldern, ein eingeschneites Winterstädtchen, eine futuristische Hi-Tech-Siedlung und eine Zeltstadt im Dschungel zwischen den Bäumen gibt, am besten alles im gleichen Spiel! Die Kunst besteht doch darin, uns das trotzdem als eine Welt zu verkaufen.
Es muss aber auch nicht jede Stadt komplett anders sein als die vorangegangene. Warum nehmen sich heutige Entwickler kein Beispiel an früheren Zeiten und nutzen so etwas wie einen Baukasten für mehrere Städte. Warum kann es nicht öfters mehrere Länder bzw. Nationen geben, die aus wenigstens drei oder vier Städten/Dörfern bestehen, die dafür ähnliche Designelemente teilen? Besagte Orte dürften dann ruhig auch etwas kleiner sein, aber ich fänds total super, in einem RPG mal sagen wir fünf verschiedene Nationen zu haben, von denen eine beispielsweise dem Wilden Westen nachempfunden ist, während eine andere eher asiatisch anmutet.
Und meine Enttäuschung was das Genre angeht hat in der Beziehung wirklich gar nichts mit verklärten Kindheitserinnerungen oder viel zu hohen Erwartungen zu tun. Es ist einfach nur so, dass sich die Spiele mehr und mehr in eine Richtung entwickeln, die mir überhaupt nicht mehr richtig zusagt und in der immer mehr von dem verloren geht, was RPGs früher für mich so spannend gemacht hat. Das tragische daran ist: Es ginge auch anders. Technisch wären meine Wünsche problemlos umsetzbar, in geringeren Maßstäben wird das ja ab und zu auch noch gemacht, wenn auch nur im Ansatz (siehe zum Beispiel Final Fantasy Gaiden für den DS). Bloß müsste mal jemand mit Einfluss daher kommen und den mutigen Schritt wagen, so etwas auf hohem Niveau auszuprobieren, um den anderen zu zeigen, was sie verlernt haben. Bei Square Enix könnte das was bringen, nur sind die im Moment leider die letzten, denen ich so etwas zutraue.
Wir haben da imho eine totale Fehlentwicklung. Im Detail ist Realismus unverzichtbar, das große Ganze spielt aber plötzlich keine Rolle mehr. Den Entwicklern ist es wichtig, feinste Hautunebenheiten darstellen zu können und die Haare müssen sich im Wind lebensecht bewegen. Super, das hat uns der Fortschritt gebracht. Dabei empfände ich es in einem anderen Maßstab betrachtet viel realistischer im Sinne von glaubwürdiger, wenn sich mal endlich jemand die Mühe machen würde, nachvollziehbar mehrere verschiedene Kulturen mit ihren eigenen Bräuchen und Traditionen, mehrere Nationen und mehrere Religionen in die Spielwelten einzubauen. Sowas würde das Genre weiterbringen, vor allem in Bezug auf die Spielwelten. Und zu schwer umsetzbar wäre es nicht, man müsste nur andere Prioritäten setzen.
Das Problem ist, wenn die Kiddies und sogenannten "Fans" einmal ein bestimmtes Niveau in einem Bereich gewohnt sind, dann ist alles, was in Zukunft darunter liegt gleich automatisch schlecht. Bei RPGs gibt es für mich aber definitiv Bereiche, in denen Quantität wichtiger ist als Qualität, insbesondere wenn mit Qualität nichts weiter als die Anzahl der Polygone gemeint ist.
Erinnert sich noch wer an Spiele wie Final Fantasy VI? Ich wünsche mir genau diese SNES-Dimensionen was Anzahl an Städten, begehbaren Häusern, NPCs usw. angeht, nur eben auf der PS3/360 in halbwegs zeitgemäßer 3D-Grafik. Warum zum Soheil gibt es heutzutage dermaßen wenige Konsolen-RPGs, die dieser Vorstellung nahe kommen?
Der Kram, den ich hier geschrieben hab, verdeutlicht wohl auch ein Stück weit, warum ich DS-RPGs so gerne mag. Auf dem Handheld ist oft alles ein bisschen mehr so wie in der guten alten Zeit, ohne auf manche sinnvolle Neuerungen verzichten zu müssen. Aber auf den großen Konsolen erlebt man was die Spielwelten und die Städte darin angeht in den letzten Jahren imho nur eine Enttäuschung nach der anderen. Die Städte sind imho sowas wie das Herzstück der RPG-Spielwelten. Da wäre es doch unheimlich schade, wenn irgendein kleiner Serienableger hier deutlich mehr zu bieten hat als der große neue Hauptteil FFXIII, aber leider sieht es derzeit ganz danach aus.
In manchen Dingen war früher wirklich alles besser. Aber mal sehen, ab und zu finden sich noch Rollenspiele mit einigen hübschen Städten, die mehr sein wollen als nur ein interaktiver Film mit einer Abfolge von Kämpfen in Dungeons. Hoffentlich begreifen all die dümmlichen Japaner in den Entwicklerstudios das irgendwann und es kommen wieder bessere Zeiten auf uns zu. Nicht auszudenken, was man mit der Technik von heute alles anstellen könnte, bloß hat es sich bis jetzt noch niemand getraut.
Städte sind toll. Besonders liebe ich es, wenn man innerhalb einer Stadt Aufgaben erledigen muss, und die Stadt dazwischen gar nicht verlassen muss (oder kann). Beispiele dafür wären Midgar in FFVII, das alte Lager in Gothic oder Port Blacksand in "Die Stadt der Diebe".
Städte sind klasse ...
Das Rpg, welches das in meinen Augen am besten beweist, ist Planscape Torment,
welches ja an sich nur in einer Riesigen Stadt spielt ...
Wenn, dann sollten die Städte aber auch wie in jenem Spiel sein.
Mit vielen Sidequests, Multiplen Antwortmöglichkeiten bei jedem NPC die auch auswirkungen haben,
etc. ...
Das LichtStefan George
Wir sind in trauer wenn · uns minder günstig
Du dich zu andren · mehr beglückten: drehst
Wenn unser geist · nach anbetungen brünstig:
An abenden in deinem abglanz wes't.Wir wären töricht · wollten wir dich hassen
Wenn oft dein strahl verderbendrohend sticht
Wir wären kinder · wollten wir dich fassen -
Da du für alle leuchtest · süsses Licht!
Breath of Fire: Dragon Quarter :3
Hat eine einzige Stadt (Oder mehr Dorf). Allgemein ist das "RPG'S müssen Städte/Dörfer haben" nur ein Urzeitklischee. Was bringen euch den mehr Städte und mehr "Willkommen in XYZ-Dorf/stadt"-NPC, wenn sie nicht mehr bieten? Wenn man ein Welt erschafft, die zb zerstört ist oder kaum von Technik berührt (wie in FF XIII), dann erwarte ich kaum Städte. Ich erwarte viel mehr übige Landschaften.
Die Frage ist also nicht "Wie "wertvoll" sind Städte in Rollenspielen?" sondern eher: "Wie wichtig sind sie für die Spielwelt?".
Ihr motzt über FF XIII, weils kaum Städte gibt habt aber keinen Plan ob es nicht genau richtig so ist?! Ernsthaft, das ist voll Bild.Städte sind halt nur solange wichtig, wie sie für die Spielwelt wichtig sind. in FF XIII gisbt halt ne riesige von der Technick unberührte Welt und eine schwebene Kugel, die man als ne riesiege Stadt auffassen könnte (KÖNNTE, mkay!).
In FF XII zb sind Städte imho wichtig, weil sie den polistischen Konflikt viel besser darstellen.
Und btw, sind Städte keiner Selbstverständlichkeit für RPG, sondern eher Mittel zum Zweck (als Entwickler kann ich das sagen, Städte haben einen Sinn wenn in ihnen etwas passiert, wenn nicht dann sind sie Lückenfüller für faule Entwickler)
@Trico
DANKE, vielen dank!
Hier haben wir ein Beispiel für einen der das Spiel spielt und siehe da! Die wenigen Städte machen Sinn! Für wie viele jetzt wohl eine Welt zusammengebrochen ist![]()
Städte.... hmmm....
Also, früher, als Städte bzw. Dörfer noch übersichtlich waren, haben sie mir ganz gut gefallen.
Damals gabs vielleicht 2 Dutzend Personen wenn es hoch kam, die Hälfte hatte was halbwegs Sinnvolles zu sagen und man hatte die Stadt schnell abgeklappert.
Dazu kam dort die Heilungs- und Save-Möglichkeit sowie eine Pause von der eintönigen Weltkarte.
Aber seit FFVIII oder IX ist das Ganze irgendwie überbordet... v.a. dann in FFXII und FFX war es mir echt zu viel mit diesen RIESIGEN Städten. Einerseits wurde mit dem Aufkommen von FMVs und gescripteten Szenen die Infobeschaffung von normalen NPCs überflüssig, andererseits führte dies dazu, dass wir nun irgendwie 50+ Personen in den Städten haben, die zu 99% irrelevante Dinge von sich geben.
Klar, grosse Städte schaffen Atmosphäre.... trotzdem hat es mich in letzter Zeit nur noch genervt, dass die Städte so gigantisch geworden sind... im gleichen kamen ja auch kompliziertere 3D-Architekturen und Ladezeiten dazu, was ne Erforschung noch länger machte.
Da ist mir FFXIII gerade recht.![]()
Ja, in den letzten 20 h hab ich dort auch keine Stadt betreten bzw. erforscht (weils schlicht keine gibt... naja, eine kleine Beach-Stadt/Area gabs, sonst aber nichts), vermisst habe ich es aber überhaupt nicht.
Für die entsprechende Stimmung sorgen zahlreiche Szenen und die Chats von den Charas.... ganz abgesehen davon, wenn man neben Non-Party-NPCs läuft, geben die auch den üblichen Townfolk Talk von sich.![]()
Mata ne!
Holystar
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Currently playing: ...nothing...
Darum gings mir doch überhaupt nicht...sondern darum das Microsoft bewusst OpenGL untergraben hat und ihr DirectX praktisch zum "Zwang" wurde...das die Industrie dumm genug ist drauf anzuspringen ist wieder was anderes...aber wie ich schon oft betont hab, ich hab nichts gegen das WAS Microsoft so treibt...ich hab nur was gegen das WIE Microsoft das treibt...
~Death's vastness holds no peace. I come at the end of the long road - neither human, nor devil. All bends to my will~
~What do you intend to accomplish by avoiding... God's justice? Where will you go...?~
Memmaker?
BoT Die Seite stellt das mal übelst Überspitzt da. Zumal die Firmen sowieso auf PC immer beides anbieten, ausser wenn man irgendwie was Exclusives rausgebracht hat.
Fakt ist nun einmal dass Die Direct X SDK sehr gut zu handeln sind. Und MS verbietet ja nicht auf dem PC Direct X Only einzusetzen. Auf deren Konsole können sie doch machenw as sie wollen, aber was bringt es eine "offene" Entwickler Plattform anzusetzen wenn Direct X was die Software Libraries imho die nase vorne hat und MS da auch aktive Unterstützung anbietet?ern mit denen einfach Spaß macht.
Wie siehts bei Star Ocean 4 - The Last Hope aus,wie viele Städte gibts da und kann man die Häuser betreten?
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