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Thema: Luxusproblem: Wer spielleitert heute?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Mal schaun... in meiner Runde an der Uni bin ich der Meister, weil ich derjenige war, der das alles angeleiert hat und der auch als einziger ein gewisses Vorwissen in DSA hatte. Allerdings hat schon einer der Spieler angekündigt, dass er mal was kleines bei uns meistern möchte und hat wohl auch schon nebenher mit einer anderen Runde was kurzes angefangen.

    In #free-dsa wird in der Regel durchgewechselt. Man reißt sich nicht drum, wer meistern darf, aber wenn man dann mal dazu verdonnert wurde, wirds meistens auch richtig gut.

  2. #2
    Das Wort "Meister" für Spielleiter ist imo furchtbar. Und impliziert bereits eine falsche Position in der Spielgruppe. Aber das nur IMO und nebenbei erwähnt^^

    Ich mache beides gerne, wie sehr hängt aber von der Gruppe und vom System ab.
    Wenn ich mit einer Gruppe im Spielstil gut harmoniere, leite ich dort auch gerne ein Spiel. Wenn die Spieler ein anderes Verständnis vom Spiel haben, wird es manchmal problematisch; bsp. wenn man spieler hat, die nix von sich aus machen und darauf warten, dass der Plot sie findet o.ä.

    Wenn ich in einer Gruppe bin, in der es anders läuft, ist es besser wenn ich einen Charakter spiele, dann kann ich auch einfach daran spaß haben, ohne mit den mitspielern Stress zu bekommen. Oder zumindest nur dem SL (statt allen anderen Mitspielern, wenn ich der SL wäre :P)

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