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Thema: [Natsuhi Kyrien] - Tag 7

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    James lief im Delirium durch die Gänge des Schlosses. Er sah Schemen vor seinen Augen vorbei ziehen. Er wusste nicht mehr ob er träumte oder wach war. Er hörte Stimmen und selstame Klänge
    "James, komm, Steh auf - bitte, du wirst ganz naß"
    Er stolperte weiter duch die Gänge und sein Wahn ging weiter
    "Sie kommen Sie kommen, dich zu holen Sie werden dich nicht finden
    Niemand wird dich finden, du bist bei mir!" Inzwischen waren die Stimmen so laut, dass er sonst fast nichts mehr wahrnehmen konnte. (ooc: FALCO!! )

    Doch da sah er sie! Natsuhi!
    Sie stand vor ihm,
    "DU!!" schriee James der Gestalt die er glaubte zu sehen entgegen und wusste für wen er heute stimmen würde.

    #vote Stummboy

    Geändert von Mivey (08.12.2009 um 15:16 Uhr)

  2. #2
    Er hatte noch eine Weile in die glimmende Glut des Ofens gestarrt...Und nachgedacht...Angenommen er würde es tatsächlich überleben...konnte er einfach so in sein altes Leben zurück ? Er hatte Leichen gesehen...sie untersucht...Und selbst schon darüber nachgedacht zu töten...Aber gehörte ein solcher Mensch in die Gesselschaft ?
    Sogar meinen Slang habe ich bis jetzt unbewusst unterdrückt...War es einfach nur der Wunsch...nach Anerkennung ?
    Vieleicht hätte ich mehr ich selbst sein sollen...ob sie mich dann auch verdächtigt hätten...?

    Peter stand da...er war total aufgewühlt...ihm wurde klar das er nach und nach sein altes "Ich" verlor...seine Persönlichkeit schien immer weiter abzuriften...

    Oh nein...so leicht mach ichs euch nicht ihr Arschgeigen...Ich gebe verdammte kacke nochmal nicht auf...ich finde euch...und wenn ich euch gefunden habe dann Gnade euch Gott verfickte Scheiße...!
    Peter stürmte in die Küche...er war voller Elan...er wollte sich für rächen...an Natsuhi...an Astarah...Alle sollten merken das Peter Lomorden, der Lead-Gitarist von Whitemirror wieder zurück war...
    Was zum...?
    In der Küche angekkmmen sah er wie Dolmial mit Juliette und Lilly am Tisch...auf dem Boden lag Alex...sein Kopf war total nass und er schlief glücklich...
    Von irgendwo her hörte er Kirill und diesen Russen wie sie irgendein Lied über Dicke Männer und ihre Tittn sangen...und dann bekam er wieder eine Banane gegen den Kopf
    Was ist hier passiert...? Wie könnt ihr in so einer Situation so ausgelassen sein ?

    Geändert von Stummboy (08.12.2009 um 16:02 Uhr) Grund: doch nich so besoffen

  3. #3
    RUMMS! Die Banane stammte von Ghosty, der Peter, als er reinkam, ihm diese gegen den Kopf warf. Irgendetwas war sehr seltsam an Peter.......er hatte eine gewisse Anziehungskraft gegen Bananen!
    "Nein!", dachte sich Ghosty, "Dieses Vorurteil, Peter und seine Bananen, sollte ich mal ganz schnell ausräumen.....!", als er den ohnmächtigen Alex am Boden liegen sah.
    "Nein, diese Jugend heute, betrinken sich bis zum Geht-nicht-mehr!!! Dem werde ich eine Lektion erteilen, dass es kracht!"
    Ghosty suchte daher in der Küche nach irgendwelchen brauchbaren Früchten versteckte sich, da es etwas seltsam erscheinen würde, wenn Früchte durch die Gegend fliegen, und warf fast alles was er gefunden hatte, also 19 Äpfel, 17 Birnen, 24 Pflaumen, 16 Kirschen, 13 Aprikosen, 27 Pfirsiche, 255 grüne Weintrauben, 155 blaue Weintauben und nicht zuletzt 25 Bananen auf Alex. "So, das hast du nun davon, Elender Saüfer!" sprach er dann zu Alex, der mittlerweile under den vielen Früchten begraben war und wandte sich von ihm ab. Einen Apfel ließ Ghosty mit seiner Geisterkraft noch schweben. "Peterlein, der ist für dich........." sprach er zu sich selbst und grinste. Anschließend warf er den Apfel direkt auf Peter.

  4. #4
    Küche

    "Hm ..." sagte Dolmial und schwieg noch etwas länger auf Lilys Frage hin - sah zu wie die Früchte Alex unter sich begruben, betrachtete seine Fingernägel. "Zumindest die Ausschlussverfahren sollten wir nicht ausser Acht lassen. Das ist das einzige, das hier noch Sinn hat."
    Peter betrat die Küche und warf ihnen einen lästerlichen Lebenswandel vor. Dolmial prustete in sein Bowlenglas. "Schwierig zu sagen, auf wen wir uns konzentrieren sollen. Und gleichzeitig ein Punkt für Sie, meine Gute für ihre überraschend scharfsinnigen Vermutungen."
    So als bemerke er Peter erst jetzt, lud er ihn auf ein Glas Bowle ein. "Peter meinte vorhin im Lagerraum unsere wahren Gegner seinen Teufel und Dämonen. Setzen Sie sich, Peter und erzählen Sie uns genau, wie wir gegen diese vorgehen können. Je früher dieser Spuk beendet wird, desto besser."
    Er nahm sich ein paar Pistazien aus dem Knabberschälchen und futterte langsam und besonnen.

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