Herzlichen Dank für die KritikMeines Erachtens auch völlig angemessen.
@Aenarion: In den ersten beide Strophen den jeweils letzten Vers zu streichen, darauf bin ich noch gar nicht gekommen. Gute Idee!
Zum "Und dann...". Ja, es ist teilweise Absicht, aber ich denke auch, dass der Parallelismus hier etwas Fehl am Platze ist. Deine Vorschläge sind echt super, ich versuche sie mal anzuwenden
Ja, es gibt noch ein paar mehr, aber ich will euch ja nicht "zutexten".
@La Cipolla: Gut, wenn man "Geiste" zu "Geist" umschreibt, bleibt das Ganze im Rhythmus. Findest du den Vers dann noch unharmonisch?
Zum zweiten Gedicht: Die letzte Strophe dient als Antiklimax, soll heißen, dass sich der kräftig chaotische Geist beim lyrischen Du beruhigt. Außerdem fand ich die Metapher "Scherben zusammensetzen, selbst dabei zerbrechen" sehr schön, ich wollte sie weniger abstrakt zeichnen. In dem Punkt muss ich dir dann doch ein klein wenig widersprechen![]()





Meines Erachtens auch völlig angemessen.



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